Leserartikel-Blog

Diese spekulativen ERNEUERBAREN...

Eher wir zu erneuerbaren Energien (EE) kommen, schauen wir zuerst mal an, was elektrischer Strom ist und mit was man ihn frisst. Als ich den Artikel „Die grüne Dummheit“ geschrieben habe, habe ich nicht gedacht, dass die Voraussetzung da vor allem die allgemeine elektrotechnische Dummheit Seitens unseren Medien ist.
Also, Industrie-Wechsel-Strom (IS) als Ware in Europa ist: - Spannung U=380/230V (0,4 kV) und Frequenz f=50 Hz (USA- U=110V, f=60 Hz). Qualität: streng normierter kleiner Prozent „+“ und „-“ für „U“ und “f“ – sehr also stabil und das ist der Hauptgrund, warum die IS-Netzbetreiber den Anschluss ans IS-Netz von kleinen autonomen Stromerzeugern mit meist niederer Stromqualität ungern zulassen. Fürs weitere die Voraussetzung: Wir lassen alle diese Chemie, Solar, Bio usw. bislang weg. Der Erzeuger des IS ist der Block – Turbine-Generator und es ist völlig egal, was die Turbine dreht: Uran, Kohle, Wasser oder Gas, wichtig ist der Wirkungsgrad des Primär-Energieträgers, aber leider nicht entscheidend, weil was sollen diejenige Staaten machen, die nur minderwertige Braunkohle oder Torf haben, aber Strom gewinnen wollen? Kann man sie zu Klimaschutz zwingen oder mit CO2 vom Stromgewinn abschrecken? Ich war in Maschinenhallen manch Strom- und Strom-Wärme-Werken, stehst bei so einem Block mit, sagen wir, 50. MW., so nicht einmal mittlere Leistung, der Boden bebt leicht, das Pfeifen hängt in der Luft; um die Frequenz 50. Hz zu haben, muss der Rotor des Generators bei einem paar Magnetpolen mit 3000. U/min gedreht werden, du spürst, was für eine riesige Kraft da in der Arbeit ist! Jetzt schaue ich auf ein sich schlafend schleppenden Propeller einer Windstromstation, auch irgendein Generator und irgendwelche lächerliche Leistung... Also, ein Generator kann eine Jurte beleuchten, der Andere - eine Stadt. Den ersten dreht irgendwie der Wind, den zweiten - da muss man was kräftigeres haben. Umgekehrt geht es leider nicht. Theoretisch kann man auch die Energie des Seifenblasen-Zerplatzens zur Strom-Erzeugung nutzen, aber was wird so ein kW Strom-Leistung kosten?! Also, die Stromleistung ist - 1 Volt mal 1 Ampere ist gleich 1 Watt (1VA=1W). Um auf so eine Leistung, wie der obere Generator von 50. MW zu kommen, muss man mindestens 10-20. Windrädern aufstellen und das ist nur ein Problem, das Schlimmste ist-den Strom zusammen schaufeln und transportabel machen, hier sind dir größte Stromverluste und die Antwort auf die Frage, was das kosten wird und ob es sich lohnt?!
Die meisten Generatoren in Industrie-Entwickelten Staaten produzieren den IS in der Spannungshöhe 6-10 kV, d.h. sie sind 6-10. kV Maschinen und das bedeutet: Je höher die Spannung, desto proportional größer ist die Stromleistung! Vor ungefähr 25. Jahren haben die Amis die erste Generatoren 20. kV in Betrieb genommen. Das ist aber wegen Elektro-Isolation eine sehr schwere Technologie. Die Stromverteilung in den Städten folgt normalerweise auch in der Spannungshöhe 6-10 kV, nur in der letzten Zeit ist es eine Tendenz geworden in den neuen Baugebieten auf 20. kV umsteigen. Selten liegen Stromkraftwerke nahe einer Stadt und deshalb ist es selten, dass die Stromversorgung einer Stadt auf Generatoren-Spannung 6-10 kV ohne transformieren vorkommt. Meist wird der Strom in die Spannundshöhe von 20/110 kV oder 20/220 kV transformiert, 20 kV für naheliegende Verbraucher, meist ist das das Agrarnetz (Gemeinde, Dörfer, Höfe usw.), charakteristisch da sind geringe Leistung, aber spürbare Entfernung, die Stromträgern da sind meist leichte hölzerne Freileitungen, die aus einem Dorf ins das andere „spazieren“. Die Städte hingegen haben meist 1 bis 3 Basis-Trafostationen 110/10 kV nach Größe der Stadt, zu denen durchs Kabelnetz 10 kV bis 200-500. Trafostationen 10/0,4 kV angeschlossen sind, weiter von Millionen Strom-Verteiler 0,4 kV (380/230 V), die meist den Gehwegen entlang stehen, geht es in jede Wohnung und zu jeder Steckdose. Jetzt Regionale und Überregionale (meist) Freileitungen 110 kV und 220 kV. Da sollte man sich so einen Stromenergieknoten, wie „München“, z.B. vorstellen, das aber ist überall das Gleiche. Solche Knoten-sie können mit einem Stromkraftwerk zusammen hängen, meist sind sie aber separat und mit anderen solch Knoten im ganzen Land durch Leitungen 220 kV verbunden, das Ziel ist ja klar – der Stromausgleich bei Verbrauch, aber auch bei Notwendigkeit große Mengen von der Strom-Leistung aus einer in die andere Region zu übertragen... Der Unterschied zwischen 110 kV und 220 kV ist, das die Leitungen 110 kV (2xA,B,C) gehen von einem Knoten zu anderem und da hängen an ihnen „unterwegs“ 3-5 Städte mit 20 kV für Gemeinden und-und, die 220 kV sind nur Transit-Leitungen vom Knoten zu Knoten...
So oder ähnlich ist die Stromversorgung in allen Industrieländern aufgebaut. Ich schreibe das alles um die Möglichkeit den „Politikern“ zu geben, die EE in das IS-Netz rein schieben (einspeise) zu versuchen, WO und WIE das passieren soll?! Da waren Meldungen über geringere Verluste bei Übertragung des Gleichstroms im Vergleich zum Wechselstrom und über die dezentrale Stromversorgung, hier schauen wir immer auf die Amis und vergessen, dass eben in der Stromerzeugung und Versorgung wir in einer ganz anderen Dimension da herum trampeln. Ich will mich da nicht breit machen, weil das mit EE nichts zu tun hat, was aber "detentral" angeht, ist es, wie immer, eine Medaille mit zwei Seiten: Vorteile-Nachteile, von einer Seite -„Der beliebteste deutsche Politiker“, -die Andere-die Kiew-Bordells... Nur noch ein Paar Wörter über ein interessantes Projekt, dass vor ungefähr 30. Jahren laut war. Ganz Europa sollte in ein Elektro-Netz verbunden werden mit Spannungshöhe 380 kV, das ist USA Standard, in EU gab es keine so eine Spannungsklasse, die Russen haben sich sofort warm gemacht, wollten sogar die Europäer überreden auf Klasse 330 kV sich einigen, weil sie diese Spannungssufe hatten. Es blieb bei 380 kV. Ist doch auch klar, warum sie so rasch dran waren. Nicht Strom kaufen, sondern verkaufen! Sie haben genug Ressourcen und legen einen großen Haufen, wie auch die Amis und Chinesen, auf CO2 und Klimaschutz. Ich wäre nie auf dies alles drauf gekommen, wenn nicht der Artikel „Regionen unter Strom“, Südd.Z. Nr.79 07.04.10. Unter dem Titel halbfett steht: „Für den Transport von Windenergie sind in Deutschland neue Leitungen nötig-vielerorts formiert sich Protest“. Also, in ein paar Jahren soll durch den Thüringer Wald eine Stromleitung mit 380 000 V geführt werden, die die Windenergie.... Ha-ha-ha...! Ja, ja, Windenergie, aber im Schädel. Da ist es wenig, wie Gero L. Steiner gesagt hat, - idiotisch! Noch besser: „Ohne neue Kabel sei regenerativer Strom nicht nutzbar, warnen Experten“. Kein Elektriker der Welt wird sagen, was das ist und wie man das verstehen soll?! Das sind bestimmt „rot-grüne Experten“!!! Ich habe nichts gegen den Autor, aber schauen Sie die Redaktion der Südd.Z. an, lauter Doktoren-Professoren, niemand leider weiß, was 6x3 ergibt und zwischen Ampere und Volt den Unterschied kennt. Ja, klar, habe ich sofort Fragen: War das Projekt für ganz Europa eingefroren und kommt jetzt neu oder ist es nur eine zusätzliche Einspeisung, wer weiß da was?, woher kommt die Leitung und wohin geht sie, es kann doch nicht sein, dass da NUR zwei unsere Energieknoten mit so einer Leitung verbunden werden sollen... Das wäre ein energetischer Unsinn!
Hier, bitte, noch ein Geschenk! Wieder ein Artikel in Südd.Z. Nr. 75. 31.03.10. -„Die Brücke ins Nichts“, ein großes Ding von M. Müller, SPD-Umweltpolitiker, gehört dem Präsidium des Deutschen Naturschutzrings an. Ich will einfach den Blödsinn nicht kommentieren, rate aber sehr den Artikel durchzuschauen, typisch SPD, er weiß genau, was weg muss-Atom und Kohle, was aber kommen soll, ja, klar, die „erneuerbaren“ Schauen Sie, bitte: „Entscheidend für den Umstieg auf eine nachhaltige Energieversorgung ist, dass es bei den erneuerbaren Energien eine Effizienzrevolution gibt“. Im Text weiter. „Zuletzt hat der Bundesverband der erneuerbaren Energien (BEE) vorgerechnet, dass der Anteil erneuerbaren Stroms bis 2020 sogar auf 47 Prozent gesteigert werden kann, wenn es zu einer Effizienzrevolution kommt“. Und so der ganze Artikel. Da muss man doch alle Menschen für reine Idioten halten! Und das ist vor allem unsere Presse! Ich kann nur wiederholen, dass Atom (Alpha, Beta, Gamma), Laufzeiten und Endlager, erneuerbare und regenerative Energien – nichts, außer gefährliche politische Spekulationen sind, denen eine große wirtschaftliche Krise als Folge wird.
Ich lasse absichtlich die Frage, was diese EE sind, offen. Ich weiß was das ist, was man da verfolgen muss, ihr möglicher Anteil in der Stromversorgung usw... Sage nur, die Japaner haben nicht weniger Sonne und Wind, sie nutzen reichlich Solar- und Windenergie, aber treiben keinen Unsinn, wie wir mit den Windmühlen und Strom-Sahara.
Aber diese spekulativen ERNEUERBAREN! Was man nur nicht ausdenkt, um beim Kuchen dran zu sein...

11.04.10.