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Die Jasmin-Revolution stellt Liu Xiaobo in den Schatten

Seit Februar findet eine friedliche Jasmin-Revolution in Rotchina statt. Ich habe sie zuerst dadurch bemerkt, dass die chinesischen Webseiten im Ausland lahmgelegt worden sind, die ich regelmäßig besuche. Mein Blog, der 268 Beiträge enthält und 838731 Zugriffe erreicht hat, ist seitdem auch nicht mehr zugängig. Danach konnte ich bei mychinademocracy ein Video über den ersten Protest am 20. Februar sehen. Der Bericht spielt das chinesische Volkslied "Was für eine schöne Jasminblüte" ab. Das Lied wird von niemandem anders als Song Zuying gesungen. (Siehe bei Google Opera - Jasmine Flower - Song Zuying, USA The Kennedy Centre)

Song ist seit 1999 Mitglied der KP Chinas und fungiert als Propagandistin des Regimes. Die KP Chinas trägt die Kosten für ihre Konzerte im Ausland. Außerdem ist sie auch als Mätresse des Ex-KP-Chef Jiang Zemin bekannt.

Im vergangenen Monat hat meine Emailbox bei Hotmail wahrscheinlich zu viele Informationen über die Jasmin-Revolution bekommen und weitergeleitet, sodass ich seit dem 18. März keinen Zugang mehr zu meiner Emailadresse erhalten habe, trotz des richtigen Passwortes.

Auf diese Art und Weise nehme ich automatisch an der Jasmin-Revolution in Rotchina teil, wie ich nach der Bekanntgabe des Friedensnobelpreises die chinesischen Regimegegner unterstützt habe.

Bevor ich über die chinesische Jasmin-Revolution berichte, möchte ich eine Bilanz über den Friedensnobelpreisträger 2010 abgeben. Liu Xiaobo und Co. gehören zu den so genannten "Reformern", also Kollaborateuren der kommunistischen Machthaber. Ich unterstütze die chinesischen Revolutionäre, die das Terrorsystem der KP Chinas friedlich zum Umsturz bringen wollen.

Aus diesem Grund habe ich gerne über die chinesische Kritik an Liu Xiaobo berichtet, die seit dem Massaker am Tiananmen-Platz 1989 in der chinesischen Demokratiebewegung ständig zunehmen.

In meinem ersten Bericht wird "Parabel über den Friedensnobelpreisträger 2010 Liu Xiaobo von Deng Huanwu" vorgestellt. 
 
Der zweite Bericht unter der Überschrift "Der Friedensnobelpreis 2010  fiel an einen  "Schattenkaiser" nennt die Gründe dafür,  warum Liu Xiaobo als Schattenkaiser (das chinesische Wort für Bester Filmschauspieler) bezeichnet wird. 
 
Weitere Berichte sind 

Die  Beweise auf Englisch für Liu Xiaobo als Schattenkaiser

Insider-Wissen über Liu Xiaobo und die deutschen Berichte

Ein Held setzt sich friedlich für die soziale Gerechtigkeit ein, wie Wei Jingsheng

Stockholm Syndrom von Liu Xiaobo in den deutschen Medien
 
Das deutsche Chinabild in Bezug  auf Liu Xiaobo
 
Die Republik China, Reich der Lüge und die Blase Liu Xiaobo

Aus dem Sieg in Ägypten lernen die chinesischen Freiheitskämpfer
 
Zu Liu Xiaobos Kritikern gehören Liu Binyan (1925-2005), Wang Ruowang (1918-2001) und Fang Lizhi (1936-), die wegen ihrer wahren Worte 1987 von dem Diktator Deng Xiaoping persönlich aus der KP Chinas ausgeschlossen worden sind.

Alle drei sind nach dem Massaker 1989 verfolgt worden und mussten ins Exil gehen.

Die scharfen Kritiken an Liu Xiaobo von den beiden Verstorbenen sind nach der Bekanntgabe des Friedensnobelpreis 2010 im Internet verbreitet worden. Leider nur auf Chinesisch.

Beide hielten Liu für einen politischen Opportunisten, der im Sinne der KP Chinas die Demokratiebewegung anschwärzt und sabotiert, nachdem Liu Xiaobo seine Autobiographie "Monolog eines Überlebenden der Endzeit" (1992 ) usw. veröffentlicht hatte.

Eine Kostprobe aus der Autobiographie lautet:

"Ich verachte Menschenmassen, betrachte die Gesellschaft als Mob, verehre die persönliche Kreativität des Genies, mein Lebensziel ist zu sehen, ob ein einsames Genie mit Kreativität stärker ist als das gemeine Volk".

Fang Lizhi hat am 11. Oktober 2010 auf Englisch "Liu Xiaobo and Illusions About China"
veröffentlicht.

Am 13. Oktober ist die deutsche Version als Gastkommentar unter der Überschrift "Wohlstand allein bringt China keine Demokratie" erschienen.

Die wahre Meinung von Fang Lizhi über Liu Xiaobo ist erst nach der Preisverleihung auf Chinesisch erschienen.

Der ehrgeizige Unbekannte hat den berühmten Astrophysiker ohne Anmeldung besucht, sein Buch geklaut und ihn dann in einem Interview beschimpft.

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