Einblick in das Tibet-Problem
Als in Tibet geborene Chinesin möchte ich die Freiheit in Deutschland nutzen, um den Widerstand gegen das Kommunistische Regime in meinem Heimatland zu unterstützen. Als deutsche Bürgerin möchte ich der Infiltration der KP Chinas entgegenwirken. Denn die Demokratie in Deutschland wird jetzt von den Machthabern aus Peking missbraucht, wie einst von den Machthabern aus Moskau in der Republik China.
Eine Kommunistische Partei kann keine Chinesen vertreten
In dem Gebiet, das jetzt Volksrepublik China heißt, gibt es etwa 100 Ethnien. Das kommunistische Regime hat 56 davon anerkannt. Die größte Ethnie heißt Han.
Die Dynastien, die auf diesem Gebiet existierten, wurden zum großen Teil von Han gegründet. Die letzte Dynastie, die zwischen 1644 und 1911 ein größeres Gebiet regierte, war eine Mandschu-Dynastie. Die Mandschu-Kaiser waren Buddhisten der tibetischen Schule.
Erst angesichts der weißen Kolonialisten ist der Oberbegriff "Chinesen" ähnlich dem Wort "Europäer" entstanden, der etwa 100 Ethnien enthält.
Die chinesische Kultur besteht aus drei geistigen Traditionen - Konfuzianismus, Taoismus und Buddhismus. Der Konfuzianismus, dessen Prinzipien "Barmherzigkeit, Gerechtigkeit, Anstand, Weisheit und Ehrlichkeit" lauten, fungierte bis 1949 als Staatsethik, Wertekanon oder Moralkodex. Seit 1949 existiert die Republik China nur noch auf der Insel Taiwan und feiert nun ihren hundertsten Gründungstag.
Das kommunistische Gedankengut hat mit der chinesischen Kultur nichts zu tun. Den Leninismus-Stalinismus als totalitäre Staatsform hatte die Komintern den Chinesen aufgezwungen. Die Chinesen hatten sich lange dagegen gewehrt, bis die Kommunistische Partei unter der Führung von Mao Zedong mit Hilfe von Stalin die chinesische Regierung nach Taiwan vertrieb. Dorthin sind auch Tibeter geflohen, die in der Regierung gearbeitet haben. Der Dalai Lama liess sich zuerst von den Kommunisten zu einem Abkommen bedrängen, aber die Kommunisten haben sich nicht daran gehalten. 1959 musste der Dalai Lama fliehen.
Nicht nur die Tibeter, sondern auch andere Ethnien leiden unter der KP-Diktatur und fliehen aus ihrem Heimatland.
Der Kalte Krieg ist nicht beendet
Nach dem Fall der Berliner Mauer sind die kommunistischen Staaten in Europa zusammengebrochen. Aber in Asien, Lateinamerika und Afrika gibt es noch KP-Diktaturen. Die Kommunisten halten dort noch weiter mit Gewalt und Propaganda ihre Diktaturen aufrecht. Die KP Chinas unterstützt diese Staaten, wie die Sowjetunion einst den Ostblock.
Im heutigen China wird jeder verfolgt, der die universellen Grundwerte verteidigt. Die Menschenrechte werden täglich verletzt, auch wenn das Regime gezwungenermaßen den Schutz der Menschenrechte 2004 in die Verfassung aufgenommen hat. Denn der Kommunismus bzw. eine Kommunistische Partei ist vom Wesen her gegen die Menschenrechte, wie "Das Schwarzbuch des Kommunismus: Unterdrückung, Verbrechen und Terror" dokumentiert. "Das Gespenst des Kommunismus", das bereits weltweit mehr als 100 Millionen Todesopfer gefordert hat, fordert noch weitere Opfer.
Wer seine Identität und Gewissen aufgibt, der kann mit Hilfe der KP Chinas aufsteigen, selbst wenn er ein Deutscher ist. Die Vize-Außenministerin der Volksrepublik China Fu Ying, deren KP-Propaganda in der Wochenzeitung "Zeit" am 30. Juli 2010 verbreitet wird, ist eine Mongolin.
Die Kommunisten aus Peking haben weltweit im Namen von Konfuzius Auslandspropaganda-Zentren errichtet, um die Welt mit ihrem China- bzw. Tibet-Bild und ihrer antidemokratischen Weltanschauung zu infiltrieren. Die KP Chinas hat nicht damit aufgehört, die freiheitliche Welt zu erobern.
Die Kommunistischen Machthaber wissen aus ihrem ideologischen Konflikt mit der chinesischen Bevölkerung einen ethnischen oder nationalen Konflikt zu machen. Wie das einstige deutsche Nazi-Regime weiß das jetzige Regime in Rotchina die Menschen zu manipulieren.
Solange man die KP Chinas verkennt, solange Rotchina ein Unrechtsstaat bleibt, solange die KP-Diktatur noch respektiert wird, ist das Tibet-Problem nicht zu lösen.
Meinen Respekt haben Sie und viel Kraft und Glück bei Ihrer Guten Mission. Ich sehe die Gefahr "chinesische Verhältnsse" zu bekommen v.a. in der Arbeitsmarktpolitik von Deutschland.
Die Menschen werden mit Identifikationsnummern versehen, (Steuer) und von Zeitarbeiten "verhökert". Wenn er/sie nicht mehr kann, landet er im grossen Hartz4 AuffangBecken. Ausgebrannt..immerhin haben wir ein Auffangbecken, aber der Sprung zurück oder überhaupt, in die Freiheit der beruflichen Weiterentwicklung wird einem umso schwerer gemacht.
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