Wolfgang Lechner
Mein Kurzporträt
Von einer Tiroler Mutter und einer Wiener Großmutter das Kochen gelernt - und dann trotzdem Journalist geworden. Studium der Germanistik und Vergleichenden Literaturwissenschaften in Innsbruck, Wien und Berlin (FU), 1977 Promotion zum Dr. Phil. an der Universität Innsbruck mit einer Dissertation über "Mechanismen der Literaturrezeption in Österreich am Beispiel Ödön von Horváths". Seit 1978 Redakteur, seit 1984 Leitender Redakteur der Zeitschrift Eltern (München), ab 1985 Chefredakteur der katholischen Jugendzeitschrift Junge Zeit (Augsburg). Seit 1989 Redakteur beim ZEITmagazin, Für das ZEITmagazin, von 1999 bis 2007 beim Ressort "Leben", danach beim neuen ZEITmagazin. In all den Jahren Berichte und Reportagen aus Israel, Palästina, Ägypten, Tunesien, Ruanda, Burundi, aus dem ostkongolesischen Rebellengebiet, aus dem Oman, dem Libanon, aus Syrien, Indien, Nepal, Thailand, Vietnam, den USA, aus Kuba, Antigua, Grenada, Brasilien, Chile und Argentinien, sowie aus den meisten europäischen Ländern. 1992: Katholischer Journalistenpreis der Deutschen Bischofskonferenz für eine Reportage über das Caritas Baby Hospital in Bethlehem. Seit 2010 Ressortleiter für „Die ZEIT der Leser“.



Kommentare von Wolfgang Lechner
... für die Ergänzung, lieber Tiroler. Bin ja selber einer, der nur zu lange in Bayern gelebt hat. Mir sind "richtige" Knödel auch lieber als Fastenknödel. [weiter…]
... mit Toastbrot probiert? Ist in einem veröffentlichten Rezept auch deshalb sinnvoll, weil genauer. Es gibt solche und solche Semmeln. Toastbrotscheiben aber sind meistens gleich groß. [weiter…]