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herb, herber...
herbst, na und, was soll's –
symbolischer protz,
wirfst dich ins volle leben,
jonglierst mit blättern und verfall,
goldigem schimmer der jahre,
wie sie vergehen –
lebst unter freiem himmel,
im taumel der gestirne,
dies' können ist natur,
das unsere, den tod zu wissen
und lachen –
wirst dich dem winter übergeben,
der freund von anbeginn,
silbriges schweigen –
noch rascheln die kastanien,
dein spaß – bei jedem treffer
Ungestraft mit Kastanien nach Menschen schmeißen dürfen nur die Bäume. Einfach ungerecht. Ein Fall für Brüssel.
Schöne Zeilen!
Salve!
Lebendig, sinnig, vortrefflich.
Symbolischer Protz: schöner Ausdruck
tolles Gedicht und danke für den Tip mit - muss mal Technik checken
Gruß
ein wunderschönes Gedicht!
der herbst als löwe daherkommend, so lieben wir ihn.
schöne idee,
hg
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