Leserartikel-Blog

Das müssen wir aushalten?

Seitdem die öffentliche Meinung Deutschlands beschlossen hat, offen darüber zu diskutieren, ob es sich weiter von einer stetig wachsenden Gewaltkriminalität tyrannsieren zu lassen bereit ist, laufen die Feuilletons der linken Zeitungen Amok. Eine Kampagne ungekannten Ausmaßes schwappt Ministerpräsident Koch entgegen, weil er es gewagt hat, einen statistischen Wert ins Gespräch zu bringen, demzufolge wir "zuviele kriminelle Ausländer" haben. Kein Bewohner einer deutschen Großstadt hätte diese Statistik gebraucht. Die, die, wie es im Atikel der Süddeutschen Zeitung "Skandalöse Sätze" (18.01.08) lebensnah beschrieben ist, "schon einmal erlebt haben, wie ein junger türkischer Macho junge Frauen [...] oder deutsche Homosexuelle [...] behelligt" hat, wissen bereits seit zwei Jahrzehnten wovon die Rede ist.Die Frage, weshalb sich die angestammten Bewohner dieses Landes von Zuwanderern zusammenschlagen lassen sollen, ist also auf die Tagesordnung gekommen. Eine berechtigte Frage, denn integrierte Ausländer gibt es massenhaft - Äthiopier, Inder, Vietnamesen, Japaner, nicht zu vergessen die Juden aus der ehemaligen Sowjet-Union. Einwanderung nach Deutschlandkönnte eine einzige Erfolgsgeschichte sein. Mit der islamischen Jugend aber will es nicht recht gelingen, die Fakten sind eindeutig: Türken, Kurden und Araber sind 'führend' bei der Gewaltkriminalität. Lange ein Tabu-Thema, die entsprechenden Zahlen wurden unterdrückt, Polizisten durften sich nicht äußern usw. usf., aber auf einmal ist der Damm gebrochen. In seiner Panik findet das Feuilleton zurück zu seinem liebsten Feind, dem Deutschen, dem der Rassismus irgendwie genetisch einprogrammiert ist. Nicht das Problem sei das Übel, sondern der Überbringer der Botschaft trommelt es auf die Leser ein, 'ausländerfeindlich!' kreischt es hilflos im herrschaftsfreien Diskurs, hantiert belehrend mit allerlei Zahlen, die rhetorisch gewandt, belegen sollen, dass eigentlich doch wieder nur die Deutschen Schuld an allem hätten. Der Joker hierbei wie gehabt die "Sozialen Misstände". Ein "Zeit"-Redakteur Jessen macht sich sogar die Argumentation der Münchener Gawalttäter, die vor Weihnachten einem 76-Jährigen den Schädel eintraten, zueigen: Was hat der auch so blöd gekuckt, der scheiß deutsche Rentner! Es scheint, als habe Frank Schirrmacher von der FAZ recht, wenn er mutmaßt: "Das Redeverbot, wonach über ausländische Jugendkriminalität oder solche mit Migrationshintergrund nur im Zusammenhang mit Jugendkriminalität im Allgemeinen zu sprechen sei, ist Geschichte." Eine Epoche geht zuende, so etwas verunsichert. Die Fakten sprechen derart für sich, dass es immer schwerer wird, der deutschen Bevölkerung zu vermitteln, dass sie sich von den mehrheitlich von Transferleistungen der Steuerzahler lebenden moslemischen Zuwanderer-Millieus tyrannisieren lassen soll. Mit einem 'Das müssen wir aushalten' wie es Marie-Louise Beck der zunehmends skeptischer werdenden Bevölkerung noch vor wenigen Jahren zurufen konnte, wird es in Zukunft nicht mehr getan sein.