Stephan Schleim

14 Redaktionsempfehlungen

Kommentare von Stephan Schleim

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Das ist eine dieser Art von Aussagen über "den Menschen", bei der alle Menschen aller Zeiten über einen Kamm geschert werden. Es ist aber auch schon eine Erkenntnis seit der Antike, dass der Geist sc mehr

Mi, 10/18/2017 - 15:43
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Das stimmt – wir können genauso wenig aus unserer Haut fahren wie der Delphin, das haben wir miteinander gemeinsam. mehr

Mi, 10/18/2017 - 15:40
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Sie schreiben es ja selbst: Es geht um die Unterwerfung des Körpers. Das allgemeinere Thema wäre aber doch "Optimierung". Nachdem die Karriere so weit optimiert wurde, dass sich beispielsweise Frauen mehr

Mi, 10/18/2017 - 15:11
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Was ist damit gewonnen, wenn wir von Qualia sprechen? Das hört sich so an, als müsste es kleine Dinge geben, Bewusstseinsatome, für die wir dann materielle Korrelate suchen müssten. Ich halte es für mehr

Mi, 10/18/2017 - 14:17
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Sie schreiben: '…dass die Beschäftigung mit der Frage nach dem Wesen "des Bewusstseins" die Sprache voraussetzt…' Das hat doch keiner so in dieser Schärfe formuliert, oder? Das dachte man früher viel mehr

Mi, 10/18/2017 - 14:07
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Ihre Annahme ließe sich ja im Experiment überprüfen: Dann müsste der Schimpanse sprechen, sobald seine Lebenswelt nicht mehr intakt wäre. Dafür dürfte es (leider) genügend Beispiele geben. Sprechende mehr

Mi, 10/18/2017 - 14:01
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Meinen Studierenden (v.a. Psychologie) versuche ich beizubringen, dass ein Pluralismus der Sprachen und auch der Methoden wissenschaftlich fruchtbar ist. Philosophen wie Paul und Patricia Churchland mehr

Mi, 10/18/2017 - 13:58
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Man sagt manchmal: What I cannot create, I do not understand. Daraus gilt aber nicht im Umkehrschluss: What I can create, I do understand. Mit anderen Worten: Selbst wenn man ein Gehirn nachbauen kö mehr

Mi, 10/18/2017 - 13:52
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