Stephan Schleim

14 Redaktionsempfehlungen

Kommentare von Stephan Schleim

[empty]

Mein Standpunkt ist, dass beim Opferschutz das Geschlecht erst einmal keine Rollen spielen darf: Man kann nicht sagen, dass es schlimm ist, wenn Frauen Opfer von Verbrechen werden, doch bei Männern se mehr

So, 12/04/2016 - 21:27
[empty]

Das ist eine wichtige Frage und dazu gibt es schon sehr viel kriminologische und soziologische Forschung. Was denken Sie, welchen Beruf Sie eingeschlagen hätten, wenn Sie in ein Milieu geboren worden mehr

So, 12/04/2016 - 14:59
[empty]

1. Wie kommen Sie auf diese Zahlen? 2. Was ändert es am Opferstatus eines Menschen, der ein Gewaltverbrechen erlebt, ob der Täter eine Frau oder Mann ist? Äußert sich hier etwa ein latenter Sexismus? mehr

So, 12/04/2016 - 14:56
[empty]

Gut geschrieben. Hier aber noch ein notwendiges Update: Beyoncé und andere Pop-Ikonen beziehen sich heute auf Feminismus, weil sie damit (noch) mehr Platten verkaufen können. Das ist nämlich deren Bu mehr

Sa, 12/03/2016 - 14:57
[empty]

Und im Interesse eines kreativen Dialogs hier doch noch die richtige Lösung: 60.000 Euro netto Jahresverdienst sind offenbar das, was man braucht, um alle mehr oder weniger sinnvollen Bedürfnisse zu mehr

Sa, 12/03/2016 - 13:22
[empty]

In Berlin oder Hamburg vielleicht schon. In Frankfurt oder Stuttgart vielleicht nicht. Bei München zweifle ich noch. mehr

Sa, 12/03/2016 - 13:20
[empty]

LOL, 60.000 Euro Netto(!) seien das, "was man hierzulande benötigt, um einigermaßen gut über die Runden zu kommen"? Also entweder verdienen die ZEIT-Redakteure zu viel; oder sie denken beim Schreiben mehr

Sa, 12/03/2016 - 13:19
[empty]

Gut geschrieben – aber es ist altbekannt, in der Moralphilosophie beispielsweise seit Jahrzehnten als das Problem des "moralischen Zufalls" (engl. moral luck). Dazu kommt die asymmetrie, dass wir uns mehr

Mi, 11/30/2016 - 10:00
Seite 1 / 69