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Stefan.Schmitt

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Name:
Stefan Schmitt
Wohnort:
Hamburg

Mein Kurzporträt

Über mich:

Hat ein Faible für alles Digitale, nicht nur für Geräte. Außerdem für die Reibungspunkte von Technik, Naturwissenschaften und Gesellschaft – weil es an denen knirscht und dort Neues entsteht.

Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule (DJS) und Studium der Journalistik in München und Stockholm. Gehörte dem Team des neu gegründeten Magazins ZEIT WISSEN an, war danach Wissenschaftsredakteur bei Spiegel Online und arbeitet seit 2009 im Ressort Wissen der ZEIT.

Für die ZEIT-App schreibt er die Kolumne "Worte von morgen" und sucht nach den Geschichten hinter ungewöhnlichen Wortbildungen wie Planemo, Chickenosaurus, Infoveganer und Hortibot. Im Juli erschien bei dtv "Von der Digitaldemenz zum Infoveganer" mit den ersten 100 Neuworten. Bei Twitter unterwegs als @wortevonmorgen

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Goldlöckchenzone, Leben fernab der Erde

Kann es fernes, fremdes Leben geben? Astrophysiker haben sich das perfekte Szenario überlegt. Doch was hat ein Märchen damit zu tun? Worte von morgen, kurz erklärt. 
20.08.2014 - 03:17
Wortschöpfung

Elektrotattoo, hier trifft Mode auf Medizin

Kinder feiern Abzieh-Tattoos, Ärzte setzen auf die elektronische Variante: Einfache Sensoren, etwa um den Puls zu überwachen, gibt es bereits als Prototyp. 
14.08.2014 - 10:48
Wortschöpfung

Bioerror, der Tod kommt aus dem Labor

Mancher nennt manipulierte Keime die "Atombombe des kleinen Mannes". Das ist zum Glück bisher nicht mit einem Anschlag bestätigt worden. Geheimdienste warnen aber davor. 
06.08.2014 - 03:31

Kommentare von Stefan.Schmitt

bzgl. Anthraxbriefe von 2001

Lieber Patre Antigonos, es geht im Text aber um biologische Kampfstoffe als Massenvernichtungswaffen: "(…) dass ein manipulierter Krankheitserreger die "Atombombe des kleinen Mannes" sei. Plausibel mehr

Mi, 08/13/2014 - 14:28
Positive Enttäuschung

Lieber Illoran, wer sich von solchen Forschungsperspektiven Anwendungen à la "Brave New World" oder "Gattaca" (toller Film, übrigens!) verspricht, der wird m.E. enttäuscht werden. Ich glaube, hier h mehr

Mo, 08/04/2014 - 10:45
Antonym

Hallo shereallydid, was Sie in Anführungszeichen setzen und mit Sternchen verkürzen, wird im Text schamhaft so umschrieben: "allseit bekanntes Bonmot über das gegenläufige Verhältnis von Geistesstärk mehr

Fr, 07/25/2014 - 15:31
anturnen/-törnen/-machen

Lieber Ostpreuße, "turned an" war falsch. Laut Duden geht "törnt an" und ebenfalls "turnt an". Wir haben es jetzt geändert und ganz schlicht geschrieben: "macht an". Danke für den Hinweis, beste Grü mehr

Fr, 07/25/2014 - 15:27
Wörter und Worte

Liebe/r norobato, es heißt nicht Wortebuch (ein Wort, aus dem die Autokorrektur sofort "Wortbruch" macht…), das ist klar. Ich habe mich gegen "Wörter von morgen" und für "Worte von morgen" entschiede mehr

Di, 07/22/2014 - 09:43
Amüsieren

Lieber Herbert Nau, sich zu amüsieren ist da die beste Variante! – Bezogen auf die kulturpessimistische Interpretation des Wort (also dass Digitaltechnik uns dümmer macht). Mir hat an "Digitaldemen mehr

Mo, 07/21/2014 - 11:10
Mehr und/oder anderes Wissen

Lieber nichtrostend, das sehe ich nicht so kulturskeptisch: Der Zugang zu mehr Informationen denn je ist leichter denn je und zum Wesen des Menschen gehört seine Wissbegierde. Ich glaube, das Digital mehr

Fr, 07/18/2014 - 16:58
"externalisiert"

Lieber mrfantasy, aber gleich nach dem Gedankenstrich wird das Technokratenverb wieder eingefangen und dem Leser "ausgelagert" angeboten. Beste Grüße, Stefan Schmitt mehr

Fr, 07/18/2014 - 12:34
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