socanalytica
Artikel von socanalytica im früheren Leserartikelblog
Thymos und Steuer
Eine Frage des Stils und des Kampfes um Unterhaltungswert? (Zu: Gumbrecht zur Honneth-Sloterdijk-Kontroverse).
Gegenstand der Kontroverse sind Konstituenten des Sozialstaats und die Art seiner Finan [weiter…]
Krebs und Schreiben: Öffentlichkeit - Takt - Literarische Kriterien
(1)Das Verhältnis zwischen Privatheit und Öffentlichkeit kann sich in einer Situation der Infragestellung des Lebens verändern. Man muss nicht alles an die Öffentlichkeit bringen, bei einigen Dingen i [weiter…]
Kommentare von socanalytica
1. Ob man auf "Aufklärungsfundamentalismus" verzichtet und Vernunft begrenzt oder nicht, bedarf selbst vernünftiger Begründung. Assheuer plädiert für eine pragmatische oder strategische Begründungsvar [weiter…]
1. Ob man auf "Aufklärungsfundamentalismus" verzichtet und Vernunft begrenzt oder nicht, bedarf selbst vernünftiger Begründung. Assheuer plädiert für eine pragmatische oder strategische Begründungsvar [weiter…]
1. Ob man auf "Aufklärungsfundamentalismus" verzichtet und Vernunft begrenzt oder nicht, bedarf selbst vernünftiger Begründung. Assheuer plädiert für eine pragmatische oder strategische Begründungsvar [weiter…]
Selbst wenn es zutrifft, dass Aufklärung nur den kognitiven Teil des Orientierungsapparats erreicht, hieße das nicht, dass man dabei stehen bleiben muss, sondern dass auf dieser Grundlage weitere Akte [weiter…]
Respekt erfordert Leistung des zu Respektierenden, so der Autor. Liegt sie nicht vor, wird für Mitleid plädiert. Die Folge wäre dann, dass der Empfangende unrespektiert bleibt. Wenn nicht - worauf grü [weiter…]
Das "eigentliche Problem der Gleichheitsidee" bestehe - so Ulrich Greiner - darin, dass Mitleid in Verruf gekommen sei; das ist es allerdings nicht als individuelles Motiv, sondern als kompensatorisch [weiter…]
Da Therapien auch unwirksam oder schädlich sein können, sind Beschränkungen nötig. Wenn Rösler hier mehr Freiheit will, muss er sich exakt, detailliert, begründet äußern. Weil "Freiheit" positiv bewe [weiter…]
Mit "Metaebene" soll ausgedrückt werden, dass Hans Ulrich Gumbrecht sich nicht argumentierend an der Debatte beteiligt, sondern auf einer darüber liegenden Ebene unterschiedliche "intellektuelle Stila [weiter…]