Leserartikel-Blog

Die unseriöse Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung über Rechtsextremismus

Am 18.06.2008 wurde - so die Meldungen der Tageszeitungen - eine neue Studie über Rechtsextremismus in Deutschland vorgestellt, die im Auftrag der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung erfolgte und von Wissenschaftler der Universität Leipzig durchgeführt wurde. Die Studie trägt den Namen "Ein Blick in die Mitte. Zur Entstehung rechtsextremer und demokratischer Einstellungen". Die Studie stellt das Fazit einer Befragung aus dem Jahr 2006 mit dem Namen "Vom Rand zur Mitte" dar.
Es geht in dieser Studie nicht um Kriminalstatistiken von Straftaten, die man der rechtsextremen Szene zuordnet, sondern darum, herauszufinden, inwieweit rechtsextreme Gesinnung in der deutschen Bevölkerung verbreitet ist.
Im Jahr 2006 befragten Psychologen und Soziologen der Uni Leipzig bundesweit 5.000 Deutsche zu ihrer Meinung, die sie zu vorgegebenen Aussagen hatten. In einer zweiten Runde wurden später 150 Teilnehmer ausgewählt und zu Gruppendiskussionen eingeladen. Die überarbeitete Studie wurde am 18.06.2008 von der Friedrich-Ebert-Stiftung in einer Pressekonferenz vorgestellt.
In den Meldungen kann man lesen, dass die Ergebnisse der Studie besorgniserregend seien.(z.B. hier : http://www.zeit.de/online... )
Demnach seien 26,7% der Befragten ausländerfeindlich und 39% fühlten sich durch Ausländer überfremdet.Erschreckend finden die Auftraggeber der Studie, dass die Befragten "zwischen guten und schlechten Migranten" unterscheiden würden und es gegen Russlanddeutsche und Türken große Vorbehalte gäbe.
Die Friedrich-Ebert-Stiftung fasst das Ergebnis der Studie so zusammen :" Rechtsextremes Gedankengut findet sich nicht nur am Rande sondern in der Mitte der Gesellschaft, quer durch alle Bevölkerungsschichten und alle Parteien." 
Aus welche Fragen bzw. Aussagen man dieses Fazit aber zieht, lässt sich den Zeitungsartikeln nicht entnehmen.
Deshalb gehe ich in meinem Leser-Artikel auf die Fragen bzw. Aussagen ein, auf denen die Studie fusst.  
 D i e   M e t h o d i k   d e r   S t u d i e  Die Studie (ein 185-seitiges Dokument) lässt sich über folgenden Link als pdf-Dokument downloaden : 
http://www.fes.de/rechtsextremismus/inhalt/studie2.htm
http://www.fes.de/rechtsextremismus/pdf/080618_einl.pdf
Die Studie fusst auf einer Befragung, die Psychologen und Soziologen der Uni Leipzig im Jahr 2006 an 5.000 Deutschen quer durch alle Bevölkerungsschichten bundesweit durchgeführt hatten. Die Befragten sollten Ihre Zustimmung oder Ablehnung zu bestimmten Aussagen ausdrücken.Es waren Aussagen vorgegeben, die die Wissenschaftler zuvor als rechtsextrem eingestuft hatten. Foglich wurde jede Zustimmung zu den Aussagen als rechtsextrem gewertet. In einer zweiten Runde wurden später 150 Teilnehmer nach unterschiedlichen Kriterien ausgewählt und zu Gruppendiskussionen eingeladen, durch die die Studie ergänzt wurde.
Folgende Definition des Begriffs "Rechtsextremismus" wurde vorausgesetzt : "Der Rechtsextremismus ist ein Einstellungsmuster, dessen verbindendes Kennzeichen Ungleichwertigkeitsvorstellungen darstellen. Diese äußern sich im politischen Bereich in der Affinität zu diktatorischen Regierungsformen, chauvinistischen Einstellungen und einer Verharmlosung bzw. Rechtfertigung des Nationalsozialismus. Im sozialen Bereich sind sie gekennzeichnet durch antisemitische, fremdenfeindliche und sozialdarwinistische Einstellungen." Ob die Befragten eine rechtsradikale Einstellung nach der vorgegebenen Defintion hatten, wurde anhand von Fragen zu fünf Themenkomplexen untersucht. Zu jedem Themenkomplex gab es mehrere Fragen. Die Studie gibt aber nicht alle Fragen wieder. Nur bei einem der Themenkomplexe kann man die Fragen in der Studie nachlesen (Seiten 32, 33 der Studie).  Diese Fragen habe ich in meinem vorliegenden Leser-Artikel untersucht, um mir ein eigenes Bild über die Seriosität der Studie zu machen.  Die meisten Fragen waren grammatikalisch als Aussagen formuliert. Die Befragten sollten ihre Zustimmung oder Ablehnung zu der jeweiligen Aussage kundtun.  Auf Seite 34 der Studie erfährt man, dass die Zustimmung zu den Fragen ausnahmslos als rechtsradikale Tendenz gewertet wurde. Die Antwort konnte in fünf Abstufungen erfolgen ( "lehne voll und ganz ab", "lehne ab", "stimme teils zu, stimme teils nicht zu", "stimme zu", "stimme voll und ganz zu"). Als "rechtsradikal" wurden also stets die Antworten "stimme zu" und ""Stimme voll und ganz zu" gewertet. Zur Vereinfachung setze ich im Folgenden die Zustimmung mit der Antwort "ja" gleich.  Fragen bzw. Aussagen wie die folgenden ... " Im nationalen Interesse ist unter bestimmten Umständen eine Diktatur die bessere Staatsform. " " Es gibt wertvolles und unwertes Leben. " ... sind sicher eindeutig und nicht zu beanstanden. Wer solche Frage mit Zustimmung beantwortet, kann kein Demokrat sein und erfüllt sicher die Voraussetzungen des Begriffs "rechtsradikal", so wie er in der Studie definiert wurde.  Viele der Fragen, die der Studie zu Grunde liegen, sind aber entweder zu ungenau und uneindeutig oder lassen ihrer Art nach überhaupt keine Rückschlüsse auf die Gesinnung des Befragten zu. 
 
D i e   u n g e e i g n e t e n   F r a g e n   d e r   S t u d i e  Einige der meiner Meinung nach schlechten Fragen der Studie möchte ich im Folgenden analysieren. Ich werde dabei jeweils zunächst die Frage zitieren und danach kommentieren, warum ich die Frage für ungeeignet halte, eine rechtsradikale Tendenz des Befragten nachzuweisen.  Eine Frage bzw. vom Befragten zu bewertende Aussage der Studie lautete : "Ohne Judenvernichtung würde man Hitler heute als großen Staatsmann ansehen."  Die Frage ist aus folgenden Gründen ungeeignet : Es handelt sich um eine hypothetische Frage. Die Frage unterstellt einen anderen Verlauf der Geschichte. Aus hypothetischen Fragen lassen sich meines Erachtens keine verwertbaren Schlüsse auf die Gesinnung des Befragten schließen. Neben den Angriffskriegen, die Hitler geführt hat, war die Ermordung von Juden und anderen aus Hitlers Sicht in Deutschland unerwünschten Personen (Homosexuelle, Behinderte, Sinti und Roma u.a.) das, was man zu Recht als das Böse an Hitler erkennt. Die Fokusierung auf die Judenvernichtung, die bei der geschichtlichen Aufarbeitung der Person Hitlers oftmals im Vordergrund steht, hat zur Folge, dass die Judenvernichtung allein oft als das ausschlaggebende Böse an Hitler gesehen wird. Wer geschichtlich nicht so gebildet ist, wird vielleicht sogar die Judenvernichtung als das einzige Böse an Hitler sehen. Wenn nun diese Frage hypothetisch unterstellt, wie Hitler zu bewerten ist, wenn dieses (vermeintlich) einzige oder wesentliche Böse an Hitler nicht stattgefunden hat, dann wäre "ja" eine logische Antwort für den, in dessen Bewusstsein die bösen Folgen der Angriffskriege und die bösen Folgen der Vernichtung anderer mangels geschichtlicher Bildung nicht vorhanden sind. Weil der Befragte aufgrund der Hypothese der Frage davon ausgeht, dass Hitler ohne die Judenvernichtung ein guter Mensch gewesen wäre, kann ein "ja" auf diese Frage nicht auf eine Rechtsradikalität des Befragten schließen lassen.  Eine Frage bzw. vom Befragten zu bewertende Aussage der Studie lautete : " Wir sollten endlich wieder Mut zu einem starken Nationalgefühl haben."  Die Frage ist aus folgenden Gründen ungeeignet : Wenn ein "Ja" auf diese Frage eine rechtsradikale Tendenz aufzeigen würde, dann müsste "ein starkes Nationalgefühl" eine schlechte Eigenschaft sein. Man gesteht dem Befragten also nicht einmal eine "Nationalgefühl" zu. Von einem "Nationalstolz", über dessen Funktion man sicher diskutieren könnte, ist hier ja gar nicht die Rede. Ich persönlich halte nichts von Nationalstolz, denn es ist ja nicht mein Verdienst, wo ich geboren wurde. Gegen ein "Nationalgefühl" kann ich mich aber genauso wenig wehren wie jeder andere, der einer Nation angehört. Solange man zwischen Nationen unterscheidet, kommt derjenige, der nicht nationslos im Urwald geboren wurde, gar nicht umhin, ein Nationalgefühl zu entwickeln. Ab wann ein Nationalgefühl so stark ist, dass es gefährlich wird, das gibt die Frage nicht her.  Warum schwenken die Deutschen (so wie alle anderen Völker) bei internationalen sportlichen Wettkämpfen (wie jetzt bei der EM) die deutsch Flagge ? Geschieht dies nicht aus einem starken Nationalgefühl heraus ? Aus welchem Grund sonst, sollten solche Sympathiebekundungen zur eigenen Nation erfolgen, wenn nicht aus einem Nationalgefühl heraus ? Ich habe keine Flagge an meinem Auto und mir ist auch egal, welche Nation bei solchen Sportwettkämpfen gewinnt. Ich nehme es aber keinem Deutschen übel, der die deutsche Flagge schwenkt, um die Zustimmung zu "seiner" deutschen Mannschaft auszudrücken. Die anderen machen es ja auch so. Das Hupkonzert der türkischstämmigen Mitbürger war in meiner Heimatstadt übrigens viel lauter, als sie gewonnen hatten, als das der Deutschen nach dem Sieg der deutschen Mannschaft. Sind jetzt alle, die die deutsche Flagge schwenken potentielle Rechtsradikale ? Und sind die Türken, die ihre Flagge noch viel enthusiastischer als die Deutschen geschwenkt haben, deshalb noch rechtsradikaler als die Deutschen ?  Eine Frage bzw. vom Befragten zu bewertende Aussage der Studie lautete : " Wenn Arbeitsplätze knapp werden, sollte man die Ausländer wieder in ihre Heimat zurückschicken. "  Die Frage ist zu ungenau, da sie das unspezifische Wort "Ausländer" benutzt. Auch lässt die Frage den Befragten darüber im Unklaren, unter welchen Vorbedingungen das "Rückschicken in die Heimat" geschieht. Stellt sich der Befragte unter "Ausländer" jemanden vor, der vor langem aus einem anderen Land nach Deutschland gezogen ist und hier unbegrenzte Aufenthaltserlaubnis hat, der sich vielleicht schon jahrelang durch seine Arbeit am Bruttosozialprodukt in Deutschland beteiligt hat und nun einmal arbeitslos geworden ist, wie es jedem "Ur-Deutschen" auch passieren kann, dann wäre ein "ja" auf diese Frage sicher als eine ungerechte Einstellung zu bewerten, der möglicherweise die als rechtsradikal empfundene Idee der eigenen Höherwertigkeit zu Grund liegt. Der Befragte könnte sich unter dem Begriff "Ausländer" aber auch einen Zugereisten vorstellen, dessen Aufenthaltsgenehmigung von seinem Arbeitsplatz abhängt (z.B. wenn er an das Thema "indische Informatiker" denkt). Nimmt der Befragte letzteres an, so kann seine Zustimmung zu der Frage nicht als rechtsradikale Gesinnung gewertet werden, weil es die Verbindung von Arbeitsmarktpolitik mit Zuwanderungspolitik in vielen Ländern gibt und dies ein legitimes Interesse jeden Staates ist.  Eine Frage bzw. vom Befragten zu bewertende Aussage der Studie lautete : " Das oberste Ziel der deutschen Politik sollte es sein, Deutschland die Macht und Geltung zu verschaffen, die ihm zusteht. "  Die Frage ist aus folgenden Gründen ungeeignet : Ein Staat der weder Macht noch Geltung gegenüber anderen Staaten hätte, würde früher oder später untergehen. Ist es nicht das Ziel eines jeden Außenministers bei internationalen Verhandlungen das Beste für "sein" Land herauszuholen ? Auch wenn ich persönlich der Meinung bin, dass bei internationalen Verträgen das Wohl der Weltbevölkerung das Ziel sein sollte, so kann ich es keinem Außenminister verübeln, wenn er eine solche Frage (die er selbstverständlich viel diplomatischer formulieren würde) mit "ja" beantworten würde. Wenn man in der Zustimmung zu dieser Frage eine Rechtsradikalität abliest, denn wären alle Außenminister potentielle Rechtsradikale.  Eine Frage bzw. vom Befragten zu bewertende Aussage der Studie lautete : " Die Bundesrepublik ist durch die vielen Ausländer in einem gefährlichen Maß überfremdet. "  Die Frage ist aus folgenden Gründen ungeeignet : Auf diese Frage kann jeder nur anhand seiner eigenen Erfahrung antworten. Wer als "Ur-Deutscher" in einem Viertel wohnt, dass überwiegend von Menschen anderer nationaler Herkunft bewohnt wird, die möglicherweise auch noch spürbar andere Sitten und Verhaltensweisen haben als der "Durchschnittsdeutsche", der kann sich nur fremd fühlen. Dass es solche Viertel in Deutschen Großstädten gibt, ist wohl unbestritten. Die ehrliche Antwort eines solchen Befragten kann nur "ja" sein. Aber hat er durch die Aussage, dass er sich fremd fühlt, irgendetwas gegen die in der Frage als "Ausländer" bezeichneten Personen gesagt ? Nein, eindeutig nein. Egal wie die Antwort auf die Frage lautet, sie sagt überhaupt nichts darüber aus, ob der Befragte gut oder schlecht von den "Fremden" denkt. Aus der Aussage "Ich fühle mich fremd zwischen Ausländern" lässt sich schon gar nicht der Rückschluss ziehen, dass der Befragte bereit wäre, sein Gefühl durch Gewalt gegen die Fremden zu rächen. Würde man der Logik der Studie folgen, dann wäre auch jeder Migrant, der sich zwischen Deutschen fremd fühlt, ein Rechtsextremer.
 Gleichwohl haben die Macher der Studie eine Zustimmung zu dieser Frage, wie die Zustimmung zu allen anderen Fragen, als rechtsradikale Tendenz gewertet (vergl. Seite 34 der Studie). 
 
M e i n   F a z i t  
Die Studie fusst auf Fragen, die zu einem nicht unerheblichen Teil nicht dazu geeignet sind, eine rechtsextreme Gesinnung der Befragten festzustellen.
Ich halte die Studie daher insgesamt für unseriös. 
Nicht nur die ungeeigneten Fragen entlarven die Studie als unseriös auch die Kommentation der Studienmacher zeigt dies.
So finden es die Studienmacher z.B. erschreckend, dass die Befragten zwischen guten und schlechten Migranten unterscheiden.
Warum ist es verwerflich, zwischen guten und schlechten Migranten zu unterscheiden ?
Ein Sozialgefüge kann nur funktionieren, wenn die Menschen zwischen gut und schlecht unterscheiden. Ob jemand gut oder schlecht ist, entscheidet sich an seinen Taten.
Wenn ich von einem anderen Menschen beschimpft werde, weil ich nicht seinen Glauben teile, dann finde ich den anderen Menschen schlecht, egal ob er Migrant oder kein Migrant ist.
Wenn ein Mensch andere Menschen akzeptiert und sie so leben lässt, wie sie leben wollen, auch wenn sie nicht seinen Glauben oder sein Weltbild teilen, dann finde ich diesen Menschen gut, egal ob er Migrant oder kein Migrant ist.
Wenn ein junger Mann seine Schwester tötet, weil er nicht möchte, dass sie freizügig lebt, dann finde ich diesen Mann schlecht, egal ob er Migrant oder kein Migrant ist.
Nach der Logik der Studienmacher bin ich deshalb rechtsextrem, weil ich ja zwischen guten und schlechten Migranten unterschieden habe.
Und wenn ich eine Mehrzahl an schlechten Taten an einer bestimmten Gruppe von Migranten feststelle und diese Mehrzahl an schlechten Taten vielleicht sogar statistisch belegt ist, muss ich dann meine eigene Erfahrung verleugnen, um nicht als rechtsextrem zu gelten oder muss dann die Statistik gefälscht werden, damit keiner Gefahr läuft aus der Statistik Schlüsse zu ziehen, die die Studienmacher als rechtsextrem einstufen würden ?
Nach der Logik der Studienmacher müsste auch jeder Richter rechtsextrem sein, der einen Migranten zu einer Strafe verurteilt. Denn die Verurteilung setzt ja voraus, dass der Richter von einer schlechten und strafbaren Tat des Angeklagten ausgeht. Folglich hat der Richter abgewogen, ob der Migrant gut oder schlecht ist, was nach der Logik der Studienmacher nicht sein darf.  Aus all diesen Gründe halte ich die Aussagen und Schlüsse der Studie für falsch.
Zieht man all die vermeintlichen rechtsextremen Menschen ab, die aufgrund der ungeeigneten Fragen, zu unrecht als rechtsextrem eingestuft wurden, dann dürften die von den Studienmachern festgestellten Prozentzahlen viel geringer sein.
Warum aber hat die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung ein Interesse daran, mehr Deutschen eine rechtsradikale Gesinnung zu unterstellen, als es tatsächlich der Fall ist ?  Ich möchte Klartext sprechen :  Die SPD steht noch in der Regierungsverantwortung.
Sie muss eine Antwort für die gescheiterte Migrations- und Integrationspolitik finden(auch wenn sie dafür nicht allein verantwortlich ist), ohne ihr Gesicht zu verlieren.
Und statt die ehrliche Antwort zu geben : Wir - die Politiker - haben Fehler gemacht, wir haben zu viele nicht integrationswillige Menschen ins Land geholt, wir haben Menschen ins Land geholt, die einen Hang zu religiösem Fanatismus habenund wir haben zu wenig unternommen, um diesen religiösen Fanatismus einzudämmen,wir haben die Bildung der Migranten vernachlässigt und deren Integrationsbereitschaft zu wenig gefördert... , ...schiebt man die gescheiterte Multi-Kulti-Politik lieber der Bevölkerung in die Schuhe : Ihr habt Euch nicht genug um die Migranten gekümmert, Ihr seid ausländerfeindlich und rechtsradikal.