Leserartikel-Blog

Ihre Beiträge auf ZEIT ONLINE. Zu den Blogs

Die andere Meinung zum Kosovo-Staat

Gestern, habe ich einen sehr interessanten Artikel im russischen i-net gefunden...Habe von diesen auf die schnelle einer Übersetzung angefertigt (mit zu Hilfename eines russischen Übersetzungsprogramms), danach war ich den ganzen Tag mit Korrekturen beschäftigt... Mit der Qualität der Übersetzung bin ich trotzdem nicht zufrieden, aber um sich über Meinung am anderen Ufern zu informieren muß das reichen.KM-RU Novostiheute: 22 Februar 2008., FreitagDie Albaner werden Europa auf die Nadel setzenDie Tatsachen: Der ehemalige Leiter des russischen Büros der Interpol Wladimir Owtchinsky bemerkt im Artikel ein merkwürdiges Nebeneinander von Tatsachen. In Kosovo, schreibt er, es ist die Basis von NATO, die aller größte in Europa. Neben der Basis seit schon einigen Monaten hat sich ein geheimer Posten der Interpol niedergelassen. Von dem afghanischen Heroin in den amerikanischen Flugzeugen, spricht hier sagen öffentlich, erzählt Owtchinsky.Die Polizei Serbiens hat heute bei der Staatsanwaltschaft des Landes eine Anzeige gegen folgende Personen eingereicht: den Präsidenten Kosovos Fatmira Sejdiu, Ministerpräsidenten Hashima Tachi und des Vorsitzenden des Parlamentes Jakupa Krasnichi, mit der Anschuldigung: wegen «der Organisation und Verkündigung des falschen Staates auf dem serbischen Territorium», teilt die Russische Nachrichtenagentur "Neuheit" mit, mit Berufung auf die serbischen Massenmedien mit. «Durch das Sonntägliche Ausrufen der Unabhängigkeit Kosovos, wird in der Erklärung des serbischen Innenministeriums, Krasnitschi gesagt, haben Tatschi und Sejdiu den verbrecherischen Akt gegen die Verfassungsordnung und die Sicherheit Serbiens» begangen.Und Gründe für solche oder ähnlichen Behauptungen gibt es bei den serbischen Rechtsschutzorganen, muß man sagen, mehr als genügend. Womit wird die ökonomische "Unabhängigkeit" Kosovos, zum Beispiel, begründet? Die zahlreichen Publikationen der Massenmedien zeugen davon, daß die tatsächlich Stütze der Wirtschaft dieses Staates, abweichen von dem proklamierten Ziel, in «die demokratische Familie» der Völker Europas einzugehen, der Transitverkehr und der Handel mit den Drogen bleiben werden.Die Ernte des Opiummohns in Afghanistan hat Achttausende Tonnen überschritten, teilte in diesen Tagen der Erste Kanal des russischen Fernsehens mit. Die Experten sind schon ermüdet, Alarm zu schlagen. Doktor Thomas Pitsshmann, die führende Fachkraft des Komitees der UNO für die Kontrolle über den Drogen: «In Afghanistan ist eine dramatische Situation entstanden. Die Produktion des Heroins von nahe zu Null bis auf Industriemengen schnell hochgegangen. Das eben schrecklichste daran ist – daß außerdem keine Probleme mit der Beförderung dieser Drogen nach Europa gibt. Seine Hauptmasse wird – in den Lastkraftwagen, etwas seltener auch mit Flugzeugen, auf der Balkanroute nach Europa geliefert.Die Albaner werden Europa auf die Nadel setzenDie balkanische Reiseroute – ist der Kopfschmerz der Polizei gesamt Europas, sagt der Korrespondent des Fernsehsenders. Auf der Karte ist es gut sichtbar, daß aus Afghanistan, der weiße Tod, nach Iran gerät, Danach in die Türkei, und obwohl dieses Land ab dem Jahre 1952 Mitglied der NATO und der größte Anhänger von USA, in der Region ist, stört es die Karawanen des Todes auf keine Weise. Der Bestimmungsort – ist, natürlich, der Balkan.Марко Nitzowitsch, der Mitarbeiter des Interpol sagt: «Neunzig Prozent des Heroins gehen durch die Hände der albanischen Drogenmafia - der geschlossenen ethnischen Gruppierung, die auf dem Transit der Drogen Milliarden Dollars verdient. Jetzt ist sie sogar stärker, als die berühmt-berüchtigte sizilianische Mafia. Riesige Familienclans – bilden einen geschlossenen Kreis des Drogenhandels. Zum Beispiel: „Ein Ehemann schickt aus Afghanistan die Droge nach Albanien, hier bewahren und bewachen die Verwandten es solange auf, bis die Ehefrau in Europa einen Käufer gefunden hat». «Das Geld reicht, natürlich, auch für die Bestechung der europäischen Parlamentarier, - setzt Марко Nitzowitsch fort. So kauft die Albanische Drogenmafia auch die Loyalität der Europaabgeordneten in der Frage der Unabhängigkeit Kosovos» im buchstäblichsten Sinne.Марко Nitzowitsch stößt in das gleiche Horn mit dem russischen Fachmann Wladimir Owtschinsky, dem Doktor der Rechtswissenschaften, dem Generalmajor der Miliz im Ruhestand, "Ich als Kriminologe, so wie auch als ehemaliger Leiter des russischen Büros des Interpols, - so er im einen Artikel, der vor kurzem in der Wochenzeitschrift "Ogonjok" veröffentlicht wurde, schreibt, - mit der ganzen Bestimmtheit kann ich erklären: wir haben mit es hier mit einem Versuch (der doch tatsächlich gelungen ist) der Bildung in der Mitte von Europa eines unabhängigen mafia-terroristischen Staates zu tun.Im Oktober des Jahres 1997, habe ich das Nationale Zentralbüro des Interpol in Rußland geleitet, erinnert sich Wladimir Owtschinsky, im November des selben Jahres hat das Generalsekretariat des weltweiten Interpol sich an alle Länder (die Mitglieder in dieser internationalen Organisation sind) einen speziellen Auftrag verschickt, in dem vor den Polizeiämtern die Aufgabe gestellt wurde - den schnell sich schnell entwickelnden Mafiaklanen des Kosovo-Albaner, das Handwerk zu legen. Im Auftrag wurde betont, daß die verbrecherischen Clans der Kosovo-Albaner, von 60 bis zu 80 % der Lieferungen des Heroins in die Schweiz, Österreich, Deutschland, Ungarn, Tschechien, Schweden, Norwegen unter ihre Kontrolle gebracht haben. Es wurde betont, daß diesen Mafiastrukturen den sogenannten balkanische Transit — die Reiseroute des Opiums, und des Heroins zu den Westeuropäern aus Pakistan, Afghanistan, Iran und der Türkei durch die Balkanhalbinsel, schon seit dem Ende des XIX Jahrhunderts gewährleistet wurde.Nach dem in diesen Ländern Europas, im Auftrag des Interpol, eine Reihe angeordneten Operation durchgeführt waren, sind die großen verbrecherischen Organisationen der ethnischen Albaner aus Kosovo zerschlagen, schreibt Owtschinsky. Zum Beispiel, in dem Jahr 1999 haben die Mitarbeiter der Sonderabteilung der Polizei Italiens nach dem Kampf mit der Mafia den Führer einen solcher verbrecherischer Struktur, den Kosovo-Albaner Agima Gashi, der, in nicht zu ferner Vergangenheit ein Bewohner, der Hauptstadt von Kosovo Pristina, war, verhaftet. Zusammen mit Gaschi hat man noch über 120 andere Verbrecher, hauptsächlich - der ethnischen Albaner, festgenommen.Im Verlauf der Untersuchung, hat die Polizei Italiens die Daten darüber bekommen, daß die albanische Mafia und ihre Emigrantenlobby, in den Jahren von 1991 und bis 1999, bis zu ein und halb Milliarden DM in die separatistische Bewegung Kosovos gepumpt haben. Hauptsächlich war das „gewaschenes“ Geld aus dem Verkauf der Drogen. 1997, als die kriminellen Banden, sich in die so genannte «Befreiungs-Armee Kosovos (BАК), vereinigt und mit Hilfe ihren Gönner der USA und NATO legalisiert haben», hat die albanische Mafia eine Dreiprozentige Steuer auf das Einkommen der albanischen Familien im Ausland und in Kosovo eingeführt. Die so gewaltsam abgenommenen Mittel, wurden für die Ausrüstung und den Unterhalt BАК verwendet, die schon zum Ende des Jahres1998 mehr als 20 Tausende Kämpfer aufgestellt hat. Gleichzeitig hat BАК in Zusammenarbeit mit den Führern der Mafiacläne die Sphären der Tätigkeit bei der Produktion und der Beförderung der Drogen, neu verteilt. Die Mafiastrukturen des Kosovos haben, besonders große Einkommensmöglichkeiten, nach den Überfällen der NATO auf die Republik Jugoslawien, bekommen. Die Mafiabanden der Kosovo-Albaner haben in den Jahren 1999-2000 , nach den Einschätzungen des Interpol, so wie auch des Europol´s, durch die Auseinanderraubung Kosovos über 15 Milliarden Deutscher Mark verdient.In dieser Periode, bemerkt Owtschinsky, hat die Mafia der Kosovo-Albaner angefangen, die neue Richtung auszubauen — den Handel mit den Menschen und die organisierte Prostitution. Wobei die ersten Experimente auf dem Kontingent der NATO-Friedensstifter durchgeführt wurden, für die «die Industrie der Freizeit» waren in Form von Lieferungen der sexuellen Sklavinnen, hauptsächlich serbischer Herkunft organisiert. In jenem Zeitabschnitt wurde Kosovo und die anliegenden serbischen Grenzregionen durch eine Welle der Diebstähle der jungen Frauen überflutet, die zwang sich der Prostitution in jenen Punkten nachzugehen, wo sich "die Friedensstifter" der KFOR befanden. Die Gerüchte über diese ungeheuerlichen Verbrechen, breiteten sich durch Serbien aus, die Bestätigung der Vorgänge hat, im März 2001, durch den Vorfall der Serbin Elli Milutinovich, bekommen. Diese 20.-jährige Medizinstudentin wurde durch die Kosovo-Albaner im Juni 2000 verschleppt, und zu Sexsklavin gemacht, die im Laufe des Jahres von über 300 Soldaten der NATO vergewaltigt sei. In März 2001 gelang es Elli, zu fliehen. Sie hat sich an die Organe der Rechtsordnung gewendet. Der gerichtliche Prozeß fand in Pristina statt. Das Mädchen mußte durch ein ganzen Zug Soldaten rund um die Uhr bewacht werden. Die Sache endete mit der Bestrafung von vieren unbedeutender Verbrechern. Die Unterstützung der BАК und mit ihr verflochtenen Mafiaclans, durch die USA und der verbündeten NATO Staaten, hat dazu beigetragen das die ethnische Albaner des Kosovo anfinge sich breit zu machen in ganz Europa und besonders in Italien, berichtet der ehemalige Leiter des russischen Büros des Interpols. Im Bericht des Europol´s des Jahres 2006 wurde festgestellt: die Mafiastrukturen der Kosovo-Albaner fingen nach der Manövrierfähigkeit, der Aggressivität und der Grausamkeit an, auf die führenden Positionen in verschiedenen Sphären des kriminellen Business die Oberhand zu gewinnen. Ist sogar dazu gekommen, daß Ende 2007, laut der Meldung der italienischen Polizei, bestätigt auch durch Senator Immidio Novi, die drei größten Mafia-plane Italiens — die Cosa Nostra, Drangetta und Kammora — die Verhandlungen über die Bildung eines einheitlichen Kartells aufgenommen haben, um ein Gegengewicht zu der Mafia der Kosovo-Albaner zu schaffen. Nicht weniger brenzlige Lage ist auch in Deutschland entstanden, wo "die Flüchtlinge" aus der Zahl der Kosovo-Albaner, zuvor ungeahnte Mengen, automatischen Gewehre des Typs Kalaschnikow, hingebracht haben und außerdem angefangen haben in ungeahnten Mengen und Qualität gefälschte Banknoten herzustellen.Die Mafia der Kosovo-Albaner hat es auch geschafft in den USA Fuß zu fassen, bemerkt Owtschinsky. Das Mafianetz der ethnischen Albaner unter dem Namen "Corporation" hat es geschafft die Hälfte des illegalen Spielbusiness im ganz New Yorks unter ihre Kontrolle zu bringen. Als die FBI die Liquidation dieser verbrecherischen Struktur im Jahre 2006 durchgeführt hat, so zeigte es sich, daß nur durch die Kontrolle der Pocke-Spielautomaten, die Mafia der Kosovo-Albaner, jährlich mehrere Millionen Dollars eingenommen hat.Solche Aktivität der Mafia der Kosovo-Albaner hat eine Panik in den politischen Kreisen der USA hervorgerufen, schreibt der russische Experte. Zum Beispiel, in Jahre 2006 hat in «Washington Taims» der Admiral a. D. James Lajons einen Artikel mit der Überschrift «der Kosovo-Schrecken», wo er Kosovo geradeaus als «den kriminellen Staat» nannte, in dem Schmuggel der Drogen, und der Waffen blühen, das „Waschen“ des Geldes und den Handel «von mit der lebendigen Ware» durchgeführt wird. Zur gleichen Zeit waren die Ergebnisse der Forschung des Leiters des Zentrums für internationalen Beziehungen beim Institut Rokford im Staate Illinois veröffentlicht, in dem geradeaus gesagt wurde, daß die Führung Kosovos in die Hände der anrüchigen Militärverbrecher, die der Verbindungen mit den Dzhihad-Terroristen und der organisierten Kriminalität aufgenommen haben. Der Ministerpräsident mit dem Spitznamen „der Drache“Den Sieg auf den letzten Parlamentswahlen in Kosovo, die am 18. November 2007 abgehalten wurden, hat die Demokratische Partei Kosovos, der Hashim Tatchi vorsteht, davongetragen. Die Figur, des Hachim Tatchi ist sehr bezeichnend-, sagt Owtschinsky. Der Absolvent der Universität Prishtina, Hashim Tatchy war in seiner studentischer Zeit begeisterter radikaler Marxist und Anhänger des nationalistischen Sozialismus in benachbartem Albanien. Mit dem Anfang des Zerfalles Jugoslawiens wird Tatchi ein aktiver Teilnehmer der ersten ungesetzlichen militärisch-ausgerüsteten Bildungen der Kosovo-Albaner, wo er sofort anfing sich dem Bündnis der Nationalisten und der Mafiastrukturen anzuschließen. In Juni 1993 begeht Tatchi, zusammen mit seinen Freunden, den ersten terroristischen Angriff auf die serbische Polizisten und er nimmt auch an der Ermordung einiger Mensch teil. Nach diese «Prüfungen durch Kampfeinsatz» begibt sich Tatchi in die Umgebung der Mafiafamilie Jashari, die sich mit dem ungesetzlichen Waffenhandel beschäftigte, von den Drogen und vor der organisierter Prostitution lebt.Die Mafiaclane schickten Tatchi zum Studium nach Zürich. Aber dieses "Studium" war nur eine gute Tarnung fürs illegale Waffengeschäft und der Beschaffung der finanziellen Mittel für die separatistische Bewegung. Im Frühling des Jahres 1997 erscheint Tatchi wieder in Kosovo und organisiert eine Serie der terroristischen Angriffe auf die serbischen Polizisten. Laut Angaben der internationalen Bürgerrechtsorganisation Human Right Watch, hat Bande, die von Tatchi geleitet wird, nicht weniger als fünf Morde und etwa einige Dutzende Menschenentführungen begangen. Der russische Experte, erinnert auch an solche bemerkenswerte Tatsachen, daß die Schwester von Tatchi mit dem Taufpaten der albanischen Mafia Seidy Beirusom verheiratet ist.Noch eine helle und geheimnisvolle Episode aus dem Leben Tatchi´s - ist die enge Verbindung mit "dem Al Qaeda", sagt Ovchinsky. Laut Angaben der Sonderdienste der europäischen Staaten, ist Osama Bin Laden in Albanien als der Gast des Präsidenten des Landes Sali Berisha noch im Jahr 1995 empfangen worden. Eben zu dieser Zeit entstanden die Basen der geheimen Finanzunterstützung für "Al Qaeda". Gerade damals wurden die ersten Zellen der Allkaida in Kosovo organisiert. Auf dem Treffen Sali Berisha´s mit dem Bin Laden, war außer dem Chef der albanischen Geheimpolizei Bashkima Gazidede und anderen offizieller Personen, auch der Führer BАК Hashim Tatchi, anwesend.Detailliert ist über die Teilnahme "des Al Qaedas" am Kampf für die Unabhängigkeit des Kosovos, im Buch des Johns R. Shindleras «Nicht den heiligen Terror“ erzählt. „Bosnien und Al Qaeda » und „die Geburt des weltweiten Dschihad“, herausgegeben in den USA in Jahre 2007. Shindler ist ein gut unterrichteter Mensch sagt, Ovchinsky. Er hat 10 Jahre in der amerikanischen Agentur der nationalen Sicherheit (NSA) als Hauptexperte für Balkan gegolten. Nach der Shindler´s Version , spielte der Balkan für "Al Qaeda" (unter anderem hauptsächlich Kosovo) die gleich Rolle, wie Afghanistan. Gerade in diesen Regionen ist "Al Qaeda" aus einer Kampfgruppe in die globale terroristische Organisation hinübergewachsen. Shindler beschreibt im Buch, wie Clintons Verwaltung die Mudshahedyn versorgte, die auf dem Balkan kämpften, mit Millionen Dollars, mit Waffen und anderer nötigen Ausrüstungsgegenständen.«Es war der Vertrag mit dem Teufel, aber wir hatten keine andere Möglichkeit, den Moslems auf dem Balkan zu helfen», - wird im Buch gesagt.40 Millionen Euro für Maarti AhtisaariAuf die Dauer besprach die ganze interessierte Weltöffentlichkeit, wutschäumend, den Plan des speziellen Gesandten der UNO für Kosovo, Maarti Ahtisaari, erinnert sich der russische Experte, und ganz plötzlich ist ganze Aufregung irgendwie schnell zum Abklingen gekommen. Was ist passiert?Es stellte sich durch deutschen Bundesnachrichtendienst heraus, daß es eine Korruptionsverbindung zwischen «dieser Friedenstaube der Welt» und der organisierten Kosovo-Kriminalität gibt. In Juni 2007 haben eine Reihe der europäischen Massenmedien mit der Berufung auf einen Mitarbeiter des BND mitgeteilt, daß, nach den operativen Daten, auf persönlichen Bank-Konten des Herrn Ahtisaari ca. 40 Millionen Euro eingezahlt waren. Die Überweisung erfolge auf Anweisung der Mafia der Kosovo-Albaner durch den albanischer Milliardär Bedzhet Pakkoli (der bekannt ist in ganz Europa und auch in Rußland nach den großzügigen Spenden zur Wiederherstellungsarbeiten im Kreml, verwirklicht von seiner Firma mit dem Namen "Mabeteks" zu Zeiten der Präsidentenschaft Jelzins). Außerdem hat BND die Versendung an Herrn Ahtisaari der Koffer mit Bargeld durch einen Führer der albanischen Mafia, verfolgt und darüber eine offizielle Mitteilung verfaßt, aus der eben hervorgeht, daß die Mafiastruktur für Ahtisaari auch Prostituierte lieferte. Die UNO hat sich gewiß bemüht, die Situation zu vertuschen. Obwohl keine offizielle Gegendaarstellung über Korruptionsbeziehungen Ahtisaari gemacht worden sind.Auf alle Fälle, ist genügend dargelegt worden, um festzustellen: beim Prozeß der Kosovo-Unabhängigkeit ist eine Schattenseite ganz offenbart worden, folgert der russische Experte. Und dazu sind die hier erläuterten Fragen und Tatsachen, - nur der Spitze des Eisberges, die aus dem trüben Wasser ragt.Die Verweise zu diesem Thema: ► Ohne Scheine. S. Kara-Murza: «Aus Kosovo macht man unter der Führung der USA eine kriminelle Firma»► Ohne Scheine. M. Leont'ev: «Kosovo – die Nagel in dem Hintern der Europäischen Union»KMnews

Zeige nur empfohlene KommentareZu den neuesten Kommentaren
Leser-Kommentare
  1. 1. Die andere Meinung

    Ich schließe mich im Grunde Ihrer Meinung an... Aber wer nicht ganz die Welt durch die rosa-rote Brille sieht, der weiß, daß mindestens 50% Wahrheit in diesem Artikel enthalten sind.Aus meiner sicht der Dinge gibt es auf dieser Welt viele Völker, denen eher ein Eigener Staat zusteht... Das sind die Kurden, die ganze Familie der Kaukasusvölker und viele mehr. Die albanische Volkszugehörigen haben ihr eigenes schönes Fleckchen Erde. Die sind nach Kosovo über lange Zeitperiode eingesickert und haben sich überproportional schnell vermehrt... Die einheimische Serben sind ins hintertreffen geraten... Probelehme und Reibereien gab es auch schon zu Titos Zeiten... Und wenn das noch so unglaublich klingt, aber die Wurzeln der Probleme liegen in der Religion und der damit verbundener Kultureigenschaft der Nachfolger des Mohameds... Ich bin selbst in einer moslemischer Umgebung geboren und herangewachsen (Südkasachstan) und weiß nur zu genau, daß man mit den Moslems gutnachbarliche Beziehungen pflegen kann... Aber man kann niemals mit ihnen ein Volk werden, wenn man nicht bereit ist, seine eigene Identität aufzugeben. Ich kenne auch den Koran recht gut - und behaupte: Die Annäherung ist nur bis zu einem bestimmten Grade möglich... Der Islam ist nur solange Weltoffen, solange die Hoffnung besteht das der Beziehungspartner zum Moslem werden kann... Auf die umgekehrte Richtung steht meisten die Androhung der Todesstrafe,,, Es hört sich brutal an... Es ist äußerst unschön so etwas aussprechen zu müssen... aber die Wahrheit ist nicht immer identisch mit der Schönheit.Die Europäer haben sich ein Eigentor geschossen mit der Anerkennung des neuen Staates "Kosova". Die USA kann man schon eher verstehen warum Diese das haben wollten.

    • 25.02.2008 um 14.05 Uhr
    • bench
    2. Kosovo

    Das einzige Argument gegen die Unabhängikeit Kosovos hier ist der
    Drogenhandel seitens der kosovarischen Mafia. Das schlimmste ist wenn
    man versucht Vorurteile oder Hass oder ähnliches durch lächerliche
    Argumentation zu verstecken. Der Drogenhandel im Ex-Jugoslawien, zu
    euere Info, wurde immer von den Serben kontrolliert. Es stimmt es gibt
    sehr viele Albaner die mit Drogen handeln aber die sogenannte
    Balkanroute wurde von Arkan, Legija und der serbischen Polizei
    gesichert und dafür gibt es auch Beweise. Oder wollt ihr mir erzählen,
    dass die Albaner ihr Geschäft in  der jugoslawischen Krise hätten
    selber aufziehen können. Vor ca. einem Jahr wurden an der
    kosovarisch-mazedonischen Grenze 500 kg. Kokain von der UN- und der
    mazedonischen Polizei sichergestellt. Die Ware kam aus Montenegro und
    hätte nach Griechenland gebracht werden sollen. Stanislava Poletan, die
    Frau des besten Freundes von Arkan steht vor Gericht deswegen. So viel
    über Drogen. Hier noch ein link um die Erinnerung über die Ereignisse der 90er Jahre aufzufrischen:http://www.nytimes.com/packages/html/world/20071209_KOSOVO_FEATURE/index.html
    . Wer möchte in so einem Staat in dem ein Nikolic 50% der Stimmen
    gewinnt, leben. Und wenn man noch dazu eine Apartheidpolitik erlebt
    hat. Viele Serben würden sich heute, wenn sie könnten, von
    Nationalisten und Faschisten wie Kostunica, Nikolic, Ilic usw, lossagen
    und für unabhängig erklären, geschweige denn Albaner oder andere
    Etnien.  Es gibt keinen einzigen Grund der gegen die Unabhängikeit
    Kosovos oder Kosovas spricht. Leugner hat es immer gegeben. Die Shoa
    wurde sogar auch geleugnet..  Die Kosovaren werden keine 100 Jahre brauchen für den  Aufbau des Staates, sie werden es  besser machen als die Serben. Kriminalitätsbekämpfung
    ist eine der wichtigsten Sachen aber auch die Bekämpfung von Ignoranz,
    Aroganz sowie rüppiges Benehmen und Oberflächligkeit. Man sollte es
    auch hart bestraffen, auch via Internet wenn möglich. In dem man etwaeinem verbietet zu Flaterate regelmässig seine Frust ablazussen. Ben

  2. 3. Kosovo

    Zitat von bench:Das einzige Argument gegen die Unabhängigkeit Kosovos hier ist derDrogenhandel seitens der kosovarischen Mafia. Das schlimmste ist wennman versucht Vorurteile oder Hass oder ähnliches durch lächerlicheArgumentation zu verstecken.Wer probiert denn hier Alles auf einen Satz zu reduzieren?! Und Alles ins lächerliche zu ziehen... Kosovo ist ein Urserbisches Land... es ist nicht vergleichbar mit Slowenien, Bosnien oder Kroatien. Es ist eher Vergleichbar mit der Autonomie der Deutschen in Rußland, der Wolgarepublik die nicht mehr existiert... Die Zaren haben die Deutsche eingeladen das Land zu besiedeln... und haben ziemlich weitgehende Zusagen zur Erhaltung des Deutschtums gegeben... Aber die Russen haben nie vergessen, daß dieses Gebiet ihr Land ist... Am Leidvollen Ende unseres Weges mußten wir, um unsere völkische Identität zu wahren, in das Land der Ahnen zurückkehren.Das serbische Volk wird auch niemals vergessen, das die Albaner Kosovas nur geduldete Einwanderer waren und auch heute noch sind.... oder sollen wir Morgen oder Übermorgen einen zweiten Türkischen Staat in Deutschland einrichten..? Wo ist der Anfang und das Enden solcher Politik?Die Amerikaner sehen eine Möglichkeit dauerhaft auf dem Balkan Fußzufassen... - wenn sie da aber sich abermals nicht gründlich irren..! Eins ist sicher: Der neue Staat "Kosova" wir zu einem eiternden Stachel im "Hintern" Europas werden. Und Lebensfähig ist dieser Staat schon gar nicht er wird auf Ewig auf Europas Steuergelder Anspruch erheben... und den Rest besorgen die Mafiosi durch Handel, der in dem russischen Artikel bestens beschrieben ist.

  3. 4. Drogen und Geldwäsche

    Natürlich: Der Balkan und Zypern sind eine wichtige (wenn nicht die wichtigste) internationale Drehscheibe von Drogen und der dazugehörigen Geldwäsche.
    Aus Geldgier und Machtkalkül gestattet man dem Kosovo, was sonst keiner auf unserer Erde nach Unabhängikeit strebenden Volksgruppe gewährt wird - in Rekordzeit!
    Etliche Albaner sind die Garantie für effektive, perfekt organisierte Kriminalität in jedem Land. Davon ist der Kosovo SICHER KEINE AUSNAHME.

    • 26.02.2008 um 20.06 Uhr
    • lamalo
    5. Dass Zypern

    eine wichtige internationale Drehscheibe fuer Drogen und Geldwaesche ist, haben Sie wohl einem Kriminalroman entnommen. Mit der Realitaet hat es naemlich nichts zu tun.

    • 27.02.2008 um 11.16 Uhr
    • bench
    6. an RoWisch Ich habe Ihnen

    an RoWischIch habe Ihnen Gestern nicht geantwortet weil es Ihnen offenbar nicht gut ging. Hoffentlich ist das Fieber heute vorbei. Ja ich ziehe es ins lächerliche wenn ich von Ur... Sachen höre. Aber wenn wir bei der Geschichte sind, informieren Sie sich. Lesen Sie das Buch von Noel Malcolm über die Geschichte Kosovos. Versuchen Sie ein wenig objektiver zu sein und nicht mehr an mittelalterliche Geschichten zu glauben die nicht einmal wahr sind. Sie werden auch sehen, dass die Albaner vor den Serben im Kosovo waren wenn das überhaupt wichtig ist. Was wichtig ist, ist die neuere Geschichte, das Milosevic-Regime, das schlimmste seit Hitler in Europa, die von diesem Regime begangenen Massaker, das Unheil das es über ganz Ex-Jugoslawien gebracht hat, das dieselben Leute in Serbien an der Macht sind usw, usw. Würden Sie, selbst als Serbe, unter Nikolic leben wollen? Ich kenne Serben die es nicht wollen, und  sie auch nicht begreifen können, dass er fast 50 % der Stimmen bekommt, nach all dem was in den letzten 20 Jahren geschehen ist. Die Unabhängikeit Kosovos ist eine Folge dieser verhererenden Politik in Serbien. Staaten sind übrigens keine Konstante, sie entstehen und verschwinden wie man das aus der Geschichte kennt. Darum sind Ihre Argumente wie Russland und die Deutschen dort usw. wenig haltbar.an Marschpapstder gefährlichste Saat auf dem Balkan ist Serbien. Serbische Helden wei Arkan, Legija ua. haben mit Hilfe des Staates den Drogenhandel organisiert. Die Albaner waren ihre Strassendealer.Hass kann man nicht bestaffen solange es verbal bleibt aber die Ignoranz bald schon. Passen Sie auf.

    • 27.02.2008 um 11.30 Uhr
    • bench
    7. hier noch ein link über den

    hier noch ein link über den serbischen Staat und dem Drogenhandelhttp://www.rtv.co.yu/sr/v...um meine behauptung zu bekräftigen.Ich habe gehört, dass eine Reiseagentur aus Kosovo bald Ausflüge für Touristen aus Serbien aber auch Europa anbieten will. Ich habe gedacht, dass Sie vielleicht interessiert sind.

  4. 8. Zum Glück muss eine andere meinung nicht

    Kosovo: Krieg, Vertreibung,
    MassakerEin Bericht der Gesellschaft für bedrohte
    Völker von August 1998 (Zusammenfassung)

    Im Kosovo führt das Milosevic-Regime zum
    vierten Mal seit 1990 Krieg gegen ein nicht-serbisches Volk des ehemaligen
    Jugoslawien. Bis 1989 war der zu mehr als 90 Prozent von Albanern bewohnte
    Kosovo ein autonomes Gebiet innerhalb des damaligen Jugoslawien und den
    sechs Republiken politisch gleichgestellt. Sofort nach seiner Machtübernahme
    hob Milosevic diesen Autonomiestatus jedoch auf. Kosovo wurde einer rigiden
    Serbisierungspolitik unterworfen. Jahrelang leisteten die Kosovo-Albaner
    dagegen gewaltfrei Widerstand und hofften auf Hilfe von außen, um
    ihre Selbstbestimmung wiederzuerlangen.

    Doch nach der Dayton-Konferenz erkannten die Staaten
    der Bosnien-Kontaktgruppe (bis auf die USA) die neue "Bundesrepublik Jugoslawien"
    an, ohne die Interessen der Albaner zu berücksichtigen. So schufen
    sie die völkerrechtlichen Fakten, die ihnen heute angeblich ein Eingreifen
    in die "inneren Angelegenheiten" Serbiens, d. h. in den Krieg des Milosevic-Regimes
    gegen die zwei Millionen Kosovo-Albaner, unmöglich machen.

    KRIEGSVORBEREITUNGEN

    Der Krieg gegen die Kosovo-Albaner ist von langer
    Hand vorbereitet worden. Erste Hinweise gab es schon Ende 1997. Am 11.
    Februar 1998 wiesen Oppositionelle der ungarischen Minderheit aus der Vojodina
    auf einer Pressekonferenz in Novi Sad darauf hin, daß sie "unumstößliche
    Beweise" dafür hätten, daß die Armee für einen Krieg
    im Kosovo mobilisiert werde. Am 5. März 1998, kurz nach Ausbruch der
    Kämpfe, protestierte UNHCR-Sprecher Mons Nyberg gegen die völkerrechtswidrige
    Rekrutierung serbischer Flüchtlinge aus Kroatien für den Armeedienst
    im Kosovo. Im Juni 1998 bestätigten Angehörige der ungarischen
    Minderheit aus der Vojvodina gegenüber der Gesellschaft für bedrohte
    Völker (GfbV), daß mehr als 300 ungarische Soldaten gegen ihren
    Willen im Kosovo im Einsatz wären.

    Die serbische Truppenstärke wird auf bis
    zu 50.000 Mann geschätzt, die Kosten des Krieges betragen täglich
    schätzungsweise zwei Millionen US-Dollar. Auch Beutegut aus dem Bosnien-Krieg
    kommt zum Einsatz, so etwa im Sommer 1995 widerrechtlich erbeutete Panzerfahrzeuge
    der in Srebrenica stationierten holländischen UNPROFOR.

    KRIEGSVERLAUF

    Die Kampfhandlungen begannen am 28. Februar 1998
    mit den Massakern in der Drenica-Region und dehnten sich rasch aus. Ab
    Mitte Juni kam der Krieg in den Zentralkosovo, Mitte Juli verschärften
    sich die Kämpfe in der Region Mitrovica und Prizren, am 14. Juli wurde
    im Süden in der Region Opoje an der Grenze zu Mazedonien serbischer
    Truppenaufmarsch beobachtet. Am 19. Juli feuerten die serbischen Truppen
    offenbar mehrere Granaten auch auf das Territorium des Nachbarstaates Albanien
    ab. Am 25. Juli starteten die serbischen Truppen schließlich eine
    Großoffensive im Zentralkosovo. Bei den Angriffen wird offenbar gezielt
    gegen Zivilisten vorgegangen. Zwei von der "Kosova-Befreiungsarmee" UCK
    an die OSZE überstellte Deserteure aus der jugoslawischen Armee bestätigten,
    entsprechende Befehle erhalten zu haben.

    FLÜCHTLINGE

    Die Flüchtlingszahlen steigen stetig. Seit
    Anfang März und bis Anfang Juli waren nach Schätzungen der GfbV
    160.000 Menschen auf der Flucht. Albanische Hilfsorganisationen gingen
    am 16. Juli bereits von 200.000 Flüchtlingen aus. Am 29. Juli schätzte
    die kosovarische Hilfsorganisation "Mutter Theresa" in Malisheva die Zahl
    der Binnenflüchtlinge auf 263.000. Das wären mehr als zehn Prozent
    der Bevölkerung des Kosovo. Internationale Organisationen warnen vor
    einer humanitären Tragödie. Bereits im Juni 1998 mahnte der Leiter
    des schweizerischen Katastrophenhilfekorps SKH, Charles Raedersdorf, dringend
    Vorbereitungen für den Wintereinbruch an, der für Mitte Oktober
    zu erwarten sei.

    SYSTEMATIK DER ANGRIFFE

    Die Angriffe folgen einer Systematik, die an jene
    aus dem Bosnien-Krieg erinnert. Sie beginnen häufig mit Überraschungsangriffen
    im Morgengrauen, die teils mit schweren Waffen wie Boden-Boden-Raketen
    und raketengetriebenen Granaten geführt werden. Dann werden Scharfschützen
    postiert, die der Zivilbevölkerung die Bewegungsfreiheit nehmen. Viele
    Zivilisten verbergen sich deshalb tagsüber im Wald und kehren nachts
    in ihre Häuser zurück, um sich mit dem Nötigsten zu versorgen.
    Schließlich ziehen schwer bewaffnete Truppen auf, die tagsüber
    alle Straßenverbindungen blockieren. Unter ihrem Schutz kommen Spezialeinheiten
    in dunklen Uniformen mit Macheten und "Skorpion"-Gewehren tschechischer
    Produktion in die jeweilige Ortschaft. Diese Truppen sollen Massaker begangen
    haben. Nach Tagen oder Wochen des Terrors werden die Bombardierungen wieder
    gesteigert und auch in der Nacht fortgesetzt, bis die Bevölkerung
    den Ort verläßt. Es folgen Plünderungen im großen
    Stil. Die Häuser werden niedergebrannt. Das Vieh bleibt unversorgt
    oder wird getötet.

    Nach einer Statistik der GfbV wurden zwischen
    Anfang März und Ende Juli 1998 mehr als 250 albanische Dörfer
    von den serbischen Truppen angegriffen, mit schwerer Artillerie bombardiert
    und ganz oder teilweise zerstört. Laut der US-amerikanischen Menschenrechtsorganisation
    Physicians for Human Rights wurden Frauen festgenommen und vergewaltigt.
    Einige der Frauen seien anschließend "verschwunden". Nach Schätzungen
    der GfbV kamen bis Ende Juli mindestens 1.000 Zivilisten ums Leben.

    MASSAKER UND MASSENERSCHIESSUNGEN

    Seit der Offensive in der Drenica-Region von Anfang
    März begehen die serbischen Truppen - serbische Spezialpolizei, jugoslawische
    Armee und paramilitärische "Tschetnik"-Truppen unter Führung
    der mutmaßlichen Kriegsverbrecher Zeljko Raznjatovic "Arkan" und
    Vojislav Seselj - schwere Menschenrechtsverletzungen an der albanischen
    Zivilbevölkerung. Bei Massakern in Qirez/Cirez, Likoshan/Likosan,
    Prekaz, Glogjan/Glodjan, Zhara, Drenoc, Lubeniq/Ljubenic, Poklek i Ri bei
    Glogovc/Glogovac, Padesh in den Bergen bei Decan und bei der Erstürmung
    der Stadt Rahovec/Orahovac wurden ganze Familien hingerichtet, schwangere
    Frauen, Greise und Kinder getötet, Männer an Strommasten aufgehängt
    und Handgranaten in Keller mit Flüchtlingen geworfen. Die albanische
    Menschenrechtsorganisation Council for the Defense of Human Rights and
    Freedoms (CDHRF), Pristina, die serbische Menschenrechtsorganisation Humanitarian
    Law Fund (HLF), Belgrad, Human Rights Watch, Amnesty International, Physicians
    for Human Rights (Ärzte für Menschenrechte) und UN-Ermittler
    haben aufgrund von Untersuchungen an den Tatorten und aufgrund von Zeugenaussagen
    erste Dokumentationen vorgelegt. Genaue kriminalistische Untersuchungen
    stehen jedoch noch aus. Das UN-Kriegsverbrechertribunal für das ehemalige
    Jugoslawien in Den Haag hat am 12. Juni 1998 Ermittlungen wegen Verbrechen
    im Kosovo aufgenommen.

    LAGER

    Es gibt Hinweise darauf, daß im serbischen
    Truppenstützpunkt "Munitionsfabrik" in Skenderaj/Srbica Gefangene
    vorübergehend interniert, gefoltert und möglicherweise exekutiert
    worden sind. Nach Angaben des griechischen Helsinki-Komitees und von Human
    Rights Watch nannten Flüchtlinge auch immer wieder die Sekundarschule
    und das "Dekor"-Gebäude der inzwischen zerstörten Stadt Decan
    als Internierungslager für albanische Männer. Im Gefängnis
    von Gjilan/Gnilane wurden albanische Gefangene offenbar so schwer mißhandelt,
    daß ihre Schmerzensschreie bis auf die Straße zu hören
    waren.

    Das gesamte Kosovo-Gebiet ist unter der Kontrolle
    der serbischen Truppen, die flächendeckend ein Netz von Checkpoints
    an allen Fernstraßen, wichtigen Kreuzungen, Bahnhöfen, Bushaltestellen,
    Ausfallstraßen von Städten und Dörfern errichtet haben.
    Fortwährend werden - vor allem von den serbischen Truppen, aber auch
    von der kosovo-albanische Guerillaarmee ("Kosova-Befreiungsfront") UCK
    - insbesondere Männer im wehrfähigen Alter bei Straßenkontrollen
    willkürlich aus Bussen und Zügen geholt und bei der Eroberung
    von Städten und Dörfern festgehalten und mißhandelt, aber
    auch verhaftet und entführt.

    VERMISSTE

    Während einerseits von rund 400 Albanern
    jede Spur fehlt, werden andererseits immer wieder Leichen unter ungeklärten
    Umständen, auch Unbekannte, aufgefunden oder von der Polizei in Krankenhäuser
    gebracht. Mit einem dramatischen Appell rief am 8.7.1998 die albanische
    Menschenrechtsorganisation CDHRF "alle Seiten" dazu auf, die Genfer Konventionen
    einzuhalten und alle Gefangenen freizulassen. Nach Angaben des Internationalen
    Roten Kreuzes ist das Schicksal von 130 Serben unaufgeklärt.

    HUMANITÄRE SITUATION

    Die humanitäre Situation ist seit März
    1998 im gesamten Kosovo-Gebiet angespannt. Zehntausende Flüchtlinge
    aus den unmittelbaren Kampfzonen müssen versorgt werden. Die Hilfsgüter
    internationaler Hilfsorganisationen werden beschlagnahmt oder aufgehalten
    und dürfen nicht in die Notstandsgebiete passieren. In zwölf
    Bezirken des Kosovo, vor allem im Westen und Südwesten, ist die Versorgung
    mit Nahrungsmitteln, Medikamenten und Hilfsgütern seit März ganz
    oder teilweise blockiert, Strom und Wasser wurden ganz oder zeitweise unterbrochen.
    Die Bevölkerung in diesen Gebieten wurde Mitte Juni auf 750.000 Menschen
    geschätzt, darunter sind mehr als 100.000 Flüchtlinge. Während
    die von der UCK kontrollierten Gebiete von den serbischen Truppen hermetisch
    abgeriegelt sind, leben die Menschen in den serbisch kontrollierten Gebieten
    im Ausnahmezustand. Oft überwachen serbische Scharfschützen jede
    Bewegung, niemand kann das Gebiet frei betreten oder verlassen. Immer wieder
    werden Hilfstransporte zurückgewiesen und Mitarbeiter albanischer
    Hilfsorganisationen wegen "Unterstützung des Feindes" verhaftet.

    MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN DER UCK

    Die kosovo-albanische Guerillaarmee ("Kosova-Befreiungsfront")
    UCK, die nach eigenen Angaben Mitte Juli 30.000 Mann zählte, hat sich
    zur Achtung des internationalen humanitären Völkerrechts bekannt.
    Massaker und Artillerieeinsatz gegen serbische Zivilisten sind bisher noch
    nicht bekannt geworden. Nach der GfbV vorliegenden Informationen beteiligt
    sich die UCK jedoch - wenn auch nicht im selben Ausmaß wie die serbischen
    Truppen - an Geiselnahmen, Mißhandlungen und "Verschwindenlassen"
    vor allem männlicher serbischer Zivilisten und Nicht-Kombattanten.
    UCK-Sprecher Jakub Krasniqi bekannte gegenüber der albanischen Zeitung
    Koha Ditore, daß die UCK Exekutionen durchführt.

    Das albanische Menschenrechtskomitee CDHRF gab
    am 8. Juli 1998 die Zahl der vermißten Serben mit 32 an, während
    das IKRK Ende Juli von 130 vermißten Serben sprach. Alte Menschen
    und Frauen werden von der UCK offenbar fair behandelt, während Männer
    im wehrfähigen Alter und angebliche albanische "Kollaborateure" Opfer
    von Menschenrechtsverletzungen werden.

    APPELL DER GESELLSCHAFT FÜR BEDROHTE VÖLKER
    (GfbV)

    Die GfbV appelliert an die Regierungen der sog.
    "Bosnien-Kontaktgruppe", insbesondere an die deutsche Bundesregierung,
    den "ethnischen Säuberungen" im Kosovo Einhalt zu gebieten und der
    serbischen Führung ein Ultimatum zu stellen. Die serbischen Truppen
    müssen sofort in die Kasernen und binnen 14 Tagen aus dem Kosovo völlig
    abgezogen werden, alle Geiseln und Gefangenen sofort freigelassen, Hilfsorganisationen
    und Repräsentanten des UN-Kriegsverbrechertribunals völlige Bewegungsfreiheit
    erhalten. Wenn Milosevic diese Forderungen ignoriert, muß die NATO
    weitere Angriffe gegen die albanische Bevölkerung im Kosovo verhindern.

    Die GfbV appelliert an die Regierungen der Kontaktgruppe,
    von der albanischen Widerstandsbewegung UCK mit Nachdruck die Freilassung
    aller Geiseln und Gefangenen, die Bestrafung aller Gewalttäter innerhalb
    der UCK, die Aufklärung des Schicksals jener serbischer Zivilisten,
    deren Verschwinden mit Operationen der UCK zusammenhängt, die Beendigung
    der Praxis, angebliche "Kollaborateure" ohne ordentliches Verfahren abzuurteilen,
    sowie die Respektierung der kulturellen, historischen und kirchlichen Denkmäler
    und Einrichtungen der serbischen Minderheit im Kosovo zu fordern.

    Die GfbV fordert die Regierungen der Kontaktgruppe
    auf, im Kosovo freie und geheime Parlamentswahlen unter internationaler
    Kontrolle zu organisieren, die Entscheidungen dieses Parlamentes über
    den künftigen Status des Kosovo als völkerrechtlich verbindlich
    anzuerkennen und ihre Umsetzung zu garantieren sowie dafür Sorge zu
    tragen, daß die Menschen- und Minderheitenrechte des serbischen und
    montenegrinischen, des muslimisch-bosniakischen, türkischen und des
    Roma-Volkes im Kosovo durch ein Minderheitenstatut geschützt werden.

    Der komplette Report der Gesellschaft für
    bedrohte Völker "Kosovo: Krieg, Vertreibung und Massaker" umfasst
    44 Seiten (Din-a-4) und enthält zahlreiche Detailinformationen sowie
    eine Tabelle sämtlicher Übergriffe bis einschließlich Juli
    1998. Er kann gegen Schutzgebühr von DM 5.00 per
    Email
    (mailto:versand@gfbv.de) bestellt werden. Für Nachfragen:
    Felicitas Rohder, Referat Europa der
    GfbV.

  5. 9. Beitrag von tonibln

    Sie schreiben über Sachen die für das 1999 vielleicht auch richtig waren (an vielen sehr viele Behauptungen der damaligen Zeit kann man inzwischen zweifeln), der russische Artikel ist mit gewissen Vorsicht zu genießen, aber mindesten die Hälfte entspricht den waren Geschehnissen. Aber was viel wichtiger ist, der Artikel behandelt das, was jetzt aktuell ist und nicht, wie in Ihrem Beitrag, das was vielleicht eine wahre Geschichte von Gestern ist. Die Annerkennung Kosovas entspricht nicht den Interessen der Europäischen Völkern und träg auch nicht zur Vereinigung Europas bei. Es wird ein ewig schmerzender Stachel im Hintern Europas sein. Da nutzen auch die schmink und verschleierungs- Beiträge nichts...Wer so einen engen Kontakt mit den Kosovaren hatte, wie die Einwohner vieler Stadtteile im Ruhrgebiet - der wird, Ihnen einfach nicht glauben können.

    • 25.10.2008 um 15.02 Uhr
    • navy
    10. Super Artikel!

    Die Bin Laden Verbindung von Hashim Thaci wurde sogar schon in 1996 dokumentiert und nicht nur im Interpol Report 1997. Und dann dieser Drogen Handel des Hashim Thaci

    Im TV Interview!

    http://www.youtube.com/wa...

    Mit der Dukanovic Mafia arbeiten ebenso die durch geknallten Deutschen Politiker, obwohl dort Mitte 2008 praktisch gegen alle Dukanovic Mitarbeiter Haft Befehle ausgestellt wurden bzw. Ermittlungen laufen.

    Partner von Steinmeier, Erler, Dr. Zöbel und den anderen hoch kriminellen Deutschen Politker, kann man nur werden wenn man folgende Voraussetzungen hat: Mörder, Drogen Boss, Frauen Händler oder übelster Folterer und Zivilisten Entführer und Mörder. aber ein Kopf Abhacker wird wie Hashim Thaci gerne genommen, denn dann ist man sogar geadelt.

Leser-Kommentare
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren
Anzeige
Service