Karsten Polke-Majewski
Stellvertretender Chefredakteur von ZEIT ONLINE
Name:
Karsten Polke-Majewski
Wohnort:
Hamburg
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Mein Kurzporträt
Über mich:
Seit Juli 2008 stellvertretender Chefredakteur von ZEIT ONLINE, zuvor Wirtschaftsredakteur. Das journalistische Handwerk gelernt bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, danach Redakteur im Politikressort von FAZ.NET.
1995 erschien das Buch "Land in Angst - Kriminalität und Innere Sicherheit in den Niederlanden", 2012 das E-Book "Geboren 2012 - ein Blick in unsere Zukunft", 2013 das E-Book "Streiten hilft! Wie wir unsere Identität und die Demokratie retten".
Mitgliedschaften in Verbänden: Deutscher Journalisten Verband, DJV / Mitgliedschaften in Parteien, Beiräten oder Kuratorien: keine / Konfession: evangelisch / In Anspruch genommene Journalistenrabatte: keine.



Kommentare von Karsten Polke-Majewski
Sehr geehrte(r) Memnoch, Zur Auslegung dieser Grundgesetz-Passage empfehle ich dringend die Lektüre eines offenen Briefs, den der der Verein der Justizpressekonferenz in Karlsruhe den Richtern in M [weiter…]
Sehr geehrte(r) Passionsefeu, Es geht nicht darum, was das Gericht nicht ist, es geht darum, wie es agiert. Schon in den Terrorismusprozessen der siebziger Jahre hatten Gerichte kein Problem damit [weiter…]
Sehr geehrte(r) studentD, Leider haben Sie in Ihre Argumentation nicht einbezogen, dass es die Anwälte des NSU-Opfers Halit Yozgat waren, die in Karlsruhe erreichen wollten, dass eine Videoübertrag [weiter…]
Sehr geehrte(r) Nietz, Das ist nicht ganz richtig. Die Vorgabe des Verfassungsgerichts war nicht, automatisch ein neues Vergabeverfahren vorzunehmen. Vielmehr hätte der Karlruher Beschluss es auch [weiter…]
Sehr geehrte(r) horsepower, Das Gericht ist vollkommen unabhängig - solange es sich im Rahmen des Rechts bewegt. Das hat es mit dem ersten Vergabeverfahren aber nicht getan, sonst hätte das Verfass [weiter…]
Sehr geehrte(r) studentD, Da irren Sie sich. Der Auftrag der Medien in einer Demokratie ist es, den Bürgern zu ermöglichen, sich eine Meinung zu bilden. Dafür braucht es Vielfalt in der Berichterst [weiter…]
Liebe Mitdiskutanten, Mehrfach lese ich ich hier, dass gute Frauen sich auch ohne Quote durchsetzen können. Dazu möchte ich auf einen Kommentar meiner Kollegin Wenke Husmann aufmerksam machen, die [weiter…]
Liebe Mitdieskutanten, Danke für die vielen sehr spannenden Beiträge. Tatsächlich stellt sich ja die Frage: Warum wollen viele Menschen eigentlich Kinder - und warum fällt es ihnen so schwer, darüb [weiter…]