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Karsten Polke-Majewski

Stellvertretender Chefredakteur von ZEIT ONLINE
Name:
Karsten Polke-Majewski
Wohnort:
Hamburg

Mein Kurzporträt

Über mich:

Seit Juli 2008 stellvertretender Chefredakteur von ZEIT ONLINE, zuvor Wirtschaftsredakteur. Das journalistische Handwerk gelernt bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, danach Redakteur im Politikressort von FAZ.NET.

1995 erschien das Buch "Land in Angst - Kriminalität und Innere Sicherheit in den Niederlanden", 2012 das E-Book "Geboren 2012 - ein Blick in unsere Zukunft", 2013 das E-Book "Streiten hilft! Wie wir unsere Identität und die Demokratie retten".

Mitgliedschaften in Verbänden: Deutscher Journalisten Verband, DJV / Mitgliedschaften in Parteien, Beiräten oder Kuratorien: keine / Konfession: evangelisch / In Anspruch genommene Journalistenrabatte: keine.

Neue Artikel

NSU-Prozess

Unsägliches Schauspiel in München

Große Medienhäuser sind beim Losverfahren um den Zschäpe-Prozess leer ausgegangen, darunter auch wir. Dem Gericht fehlte es an Souveränität, findet K. Polke-Majewski. 
29.04.2013 - 07:12
Steuerbetrug

Gehört Uli Hoeneß an den Pranger?

Der Bayern-Chef muss sich die Debatte um Steuerhinterziehung gefallen lassen, findet L. Caspari. Urteile sollten Gerichte fällen, nicht Medien, mahnt K. Polke-Majewski. 
22.04.2013 - 04:55
Frauenquote

Die Union vergrault die jungen Männer

Das Gezänk vor der Abstimmung über die Frauenquote in der CDU zeigt: Die Union verliert den Kontakt zu ihren jungen Wählern, kommentiert Karsten Polke-Majewski. 
15.04.2013 - 02:47

Kommentare von Karsten Polke-Majewski

Videoübertragung

Sehr geehrte(r) Memnoch, Zur Auslegung dieser Grundgesetz-Passage empfehle ich dringend die Lektüre eines offenen Briefs, den der der Verein der Justizpressekonferenz in Karlsruhe den Richtern in M [weiter…]

29.04.2013 - 20:55
Beleidigt?

Sehr geehrte(r) Passionsefeu, Es geht nicht darum, was das Gericht nicht ist, es geht darum, wie es agiert. Schon in den Terrorismusprozessen der siebziger Jahre hatten Gerichte kein Problem damit [weiter…]

29.04.2013 - 20:48
Wer denkt an die Angehörigen

Sehr geehrte(r) studentD, Leider haben Sie in Ihre Argumentation nicht einbezogen, dass es die Anwälte des NSU-Opfers Halit Yozgat waren, die in Karlsruhe erreichen wollten, dass eine Videoübertrag [weiter…]

29.04.2013 - 20:37
Vorgaben des Verfassungsgerichts

Sehr geehrte(r) Nietz, Das ist nicht ganz richtig. Die Vorgabe des Verfassungsgerichts war nicht, automatisch ein neues Vergabeverfahren vorzunehmen. Vielmehr hätte der Karlruher Beschluss es auch [weiter…]

29.04.2013 - 20:31
Unabhängigkeit des Gerichts

Sehr geehrte(r) horsepower, Das Gericht ist vollkommen unabhängig - solange es sich im Rahmen des Rechts bewegt. Das hat es mit dem ersten Vergabeverfahren aber nicht getan, sonst hätte das Verfass [weiter…]

29.04.2013 - 20:28
Reicht dpa?

Sehr geehrte(r) studentD, Da irren Sie sich. Der Auftrag der Medien in einer Demokratie ist es, den Bürgern zu ermöglichen, sich eine Meinung zu bilden. Dafür braucht es Vielfalt in der Berichterst [weiter…]

29.04.2013 - 20:24
Braucht Kompetenz die Quote?

Liebe Mitdiskutanten, Mehrfach lese ich ich hier, dass gute Frauen sich auch ohne Quote durchsetzen können. Dazu möchte ich auf einen Kommentar meiner Kollegin Wenke Husmann aufmerksam machen, die [weiter…]

15.04.2013 - 17:26
Warum wollen wir Kinder?

Liebe Mitdieskutanten, Danke für die vielen sehr spannenden Beiträge. Tatsächlich stellt sich ja die Frage: Warum wollen viele Menschen eigentlich Kinder - und warum fällt es ihnen so schwer, darüb [weiter…]

09.04.2013 - 13:14
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