"Er wollte durch eigene Ideen überzeugen und verkündete hehre Ziele, zum Beispiel die Beseitigung des Dynastie-Prinzips innerhalb seiner Partei."
Vielleicht wäre er glaubwürdiger, wenn er die "Bese [weiter…]
Dass Bartsch im Westen nicht ankommt, stimmt sicherlich.
Aber Lafontaine auch nicht. Als Spitzenkandidat im Saarland hat er (als ehemaliger Ministerpräsident!) ein deutlich schlechteres Ergenis erzi [weiter…]
"Dass Parteivorsitzende und Spitzenkandidaten nicht in Kampfabstimmungen bestimmt werden wollen, ist das Selbstverständlichste von der Welt."
War es für Lafontaine aber nie. Er ist damals durch ein [weiter…]
...zu Schröders Politik sein können, als SPD-Vorsitzender und Finanzminister hatte er ja durchaus eine gute Basis dafür, wenn es ihm wirklich um die Inhalte gegangen wäre.
Aber für ihn war es natür [weiter…]
"Es ist klar, dass eine Kampfkandidatur ausscheidet" / "Das wäre nicht unbedingt der krönende Abschluss meiner Karriere."
Diese Aussagen von Lafontaine sind das Problem. Es geht ihm also offensicht [weiter…]
Wenn er das selbst glaubt, dann gute Nacht LINKE! Lafontaine als Parteichef wäre eher das Eingeständnis, dass die Partei nichts mehr an Nachwuchs zu bieten hat.
Da gäbe es doch ein paar gute jüngere [weiter…]
Leider Quatsch, die kubanische Führung ist eine hoffnungslose Gerontokratie, Raul Castro hat mit seiner Amtsübernahme auch die letzten fähigen Nachwuchspolitiker in die Wüste geschickt.
Aber Erbmona [weiter…]
Bei der Müllverbrennung und co dürften Sie seitens der Staatsanwaltschaft nur das Problem haben, dass der Beschluss darüber von einer großen Mehrheit des demokratisch gewählten Stadtrates legitimiert [weiter…]
Kommentare von pinero
"Er wollte durch eigene Ideen überzeugen und verkündete hehre Ziele, zum Beispiel die Beseitigung des Dynastie-Prinzips innerhalb seiner Partei." Vielleicht wäre er glaubwürdiger, wenn er die "Bese [weiter…]
Dass Bartsch im Westen nicht ankommt, stimmt sicherlich. Aber Lafontaine auch nicht. Als Spitzenkandidat im Saarland hat er (als ehemaliger Ministerpräsident!) ein deutlich schlechteres Ergenis erzi [weiter…]
"Dass Parteivorsitzende und Spitzenkandidaten nicht in Kampfabstimmungen bestimmt werden wollen, ist das Selbstverständlichste von der Welt." War es für Lafontaine aber nie. Er ist damals durch ein [weiter…]
...zu Schröders Politik sein können, als SPD-Vorsitzender und Finanzminister hatte er ja durchaus eine gute Basis dafür, wenn es ihm wirklich um die Inhalte gegangen wäre. Aber für ihn war es natür [weiter…]
"Es ist klar, dass eine Kampfkandidatur ausscheidet" / "Das wäre nicht unbedingt der krönende Abschluss meiner Karriere." Diese Aussagen von Lafontaine sind das Problem. Es geht ihm also offensicht [weiter…]
Wenn er das selbst glaubt, dann gute Nacht LINKE! Lafontaine als Parteichef wäre eher das Eingeständnis, dass die Partei nichts mehr an Nachwuchs zu bieten hat. Da gäbe es doch ein paar gute jüngere [weiter…]
Leider Quatsch, die kubanische Führung ist eine hoffnungslose Gerontokratie, Raul Castro hat mit seiner Amtsübernahme auch die letzten fähigen Nachwuchspolitiker in die Wüste geschickt. Aber Erbmona [weiter…]
Bei der Müllverbrennung und co dürften Sie seitens der Staatsanwaltschaft nur das Problem haben, dass der Beschluss darüber von einer großen Mehrheit des demokratisch gewählten Stadtrates legitimiert [weiter…]