PabloWeizenkeim

4 Redaktionsempfehlungen

Kommentare von PabloWeizenkeim

Ein Tag, an dem Hr. Greven

keine Steuererhöhung fordern kann, ist für ihn sicherlich ein verlorener Tag. mehr

Fr, 11/01/2013 - 07:08
Und wo bitte lesen sie aus diesem Zitat, dass

man den Leuten das Eigentum wegnehmen soll? "Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen" Damit das Eigentum verpflichten kann, muss man es ja durchaus erha mehr

Sa, 10/19/2013 - 17:14
Das ist nicht seltsam, sondern

gesunder Menschenverstand. "Lauthals hat CDU/CSU verkündet, die bisherige Regierung mit der FDP weiter führen zu wollen. Dumm gelaufen; jetzt hätte sie gerne einen "Partner"? Weshalb wohl?" Vielleich mehr

Sa, 10/19/2013 - 17:05
Das hat mit Neid nichts zu tun, sondern

richtete sich gegen die fast schon pathologischen Steuererhöhungskampagnen gewisser Zeit Redakteure. "Jeder, der Steuererhöhungen ablehnt, muss halt sagen, wo das Geld sonst herkommen soll." Mit Ver mehr

Sa, 10/19/2013 - 16:56
Geht es auch etwas kleiner?

Hier wie in dem anderen Artikel geht es im wesentlichen um Wunschdenken von Hr. Greven. Eine Minderheitsregierung hätte die Opposition wohl gerne. Mit völliger Freiheit, beliebig Gesetze zu beschließe mehr

Fr, 10/18/2013 - 18:52
Mit Verlaub, dafür eine Redaktionsempfehlung?

Das zeigt nur mal wieder, das die Redaktion anscheinend kollektiv beim Thema mehr Steuern und mehr Staat der Mund wässerig wird. Ist ja toll, aber die ganze Denke ("Einnahmen maximieren") ist doch bez mehr

Mi, 10/16/2013 - 22:17
Welch eine seltsame Begründung für eine Maßnahme!

"Wir können das machen, weil es eine große Mehrheit der Einwohner nicht betrifft." Wenn dies schon als Begründung ausreicht, könnte man ja auch wenige Reiche direkt verhaften und das Vermögen einzieh mehr

Mo, 09/30/2013 - 19:42
So kann man sich das Ergebnis auch schön reden

so einfach ist das Ergebnis nun doch nicht: Rot-grün hat geringfügig zugelegt und ist weit von einer Mehrheitsfähigkeit entfernt. Man kommt ja zusammen noch nicht mal in die Nähe der Union. Dann blieb mehr

Di, 09/24/2013 - 18:45
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