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Mark Spörrle

Stellv. Chef vom Dienst DIE ZEIT
Name:
Mark Spörrle
Jahrgang:
1967

Mein Kurzporträt

Über mich:

Mark Spörrle ist Redakteur und stellvertretender Chef vom Dienst bei der ZEIT und schreibt auf ZEIT ONLINE die satirische Kolumne „Familienglück“. Dem irrwitzigen Alltag widmete er bereits mehrere Bücher, unter anderen die Weihnachtsgeschichten "Aber dieses Jahr schenken wir uns nichts!", den Urlaubsroman "Weg da, das ist mein Handtuch!" und den satirischen Bestseller für Bahngeplagte: "Senk ju vor träwelling - Wie Sie mit der Bahn fahren und trotzdem ankommen“, verfasst mit Lutz Schumacher.
Demnächst erscheinen die »Familienglück«-Kolumnen als Buch.
(Foto: Nicole Sturz)

Neue Artikel

Tauben

Warum weichen die Tauben in Hamburg nie den Radfahrern aus?

... fragt Inge Potofski aus Fuhlsbüttel. 
03.07.2014 - 08:00
Falschparker

Die Stadt tut zu wenig gegen Falschparker. Warum eigentlich?

Sie blockieren Fuß- und Radwege, versperren Rettungsdiensten den Weg, nehmen Schülern die Sicht: Leserin Silvie Müller aus Hoheluft ärgert sich über Falschparker. 
26.06.2014 - 08:00
Stadtgärtnern

"Kümmert sich wer ums Straßenbegleitgrün – und darf man dort selber gärtnern?"

... fragt Bianca Schröder aus Altona. In der Kolumne "Warum funktioniert das nicht?" beantwortet Mark Spörrle die Fragen der Leser. 
18.06.2014 - 08:00

Kommentare von Mark Spörrle

Doch, es gibt eine kleine Evolution

... Der weiße Hund kann auch ohne Leinenkabel ein paar Schritte laufen - zum Beispiel gegen eine Tür oder auf einen Abgrund zu. Dabei wufft er ungeduldig. Ich hatte übrigens vor 40 Jahren einen braune [weiter…]

07.08.2013 - 22:00
Auch Kinder sind unterschiedlich

... wie ihre Eltern: Ihres ähnelte wahrscheinlich im Hinblick auf die Freude, sich betreuen zu lassen, unserer Luise. Nebenbei bemerkt: Es ging ja in dem Text nicht nur um Betreuung oder keine Betreuu [weiter…]

26.07.2013 - 13:58
Sie werden doch nicht Geld dafür bezahlt haben, dass Sie ihre ..

... Tochter nicht zu sehen brauchen? Nein, dafür, dass wir es alle schön haben! :-) [weiter…]

25.07.2013 - 18:33
Einfach zu Oma

Das ist natürlich auch eine Alternative. Wobei Sie das "Abschieben" ja nicht stundenweise wie wir praktizieren würden, sondern eher wochenweise. Aber wenn die Oma nicht mehr kann, was dann? [weiter…]

25.07.2013 - 16:00
Hat doch funktioniert!

Liebe Oberlausitzerin, natürlich greift ein satirischer Text auch Vorurteile auf und spielt damit. Aber bitte achten Sie doch auf das durchaus positive Ende - die Pointe - dieser Satire: Die Sachsen [weiter…]

25.07.2013 - 15:51
Vorsicht, vorsicht...

.. das könnte unter Umständen von absolut opferbereiten Eltern als provokant aufgefasst werden ;-) [weiter…]

23.07.2013 - 23:04
Genau das sollte damit bei Ihnen bewirkt werden!

Ich bin froh, dass es funktioniert hat :-) [weiter…]

23.07.2013 - 23:02
Doch, es gab auch viel gemeinsame Zeit

Die aber wollte ich schon aus Platzgründen in dieser Satire nicht unterbringen. War das ein Fehler? Hätte ich ein, zwei Zeilen darunterstellen müssen, und sei es in Disclaimerform, um nicht als Rabenv [weiter…]

23.07.2013 - 21:19
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