Marcus Rohwetter
Mein Kurzporträt
Im Wirtschaftsressort der Wochenzeitung DIE ZEIT arbeite ich an der Schnittstelle von Wirtschaft, Technik und Recht. Vor allem mein juristischer Hintergrund hilft mir bei Recherchen, die über oberflächliche Betrachtungen von ökonomischen Phänomenen hinausgehen. Mein Schwerpunkt liegt dabei in der Unternehmensberichterstattung. Seit Sommer 2012 erscheint zudem meine Namenskolumne "Quengelzone" wöchentlich im Wirtschaftsteil der ZEIT – sie identifiziert Worthülsen, Pseudoinnovationen und Sprachpanscherei aus der Sicht von Ottonormalkonsument.
Für meine Arbeit wurde ich vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Georg von Holtzbrinck-Preis für Wirtschaftspublizistik, dem Helmut Schmidt- Journalistenpreis, dem Otto Brenner-Preis für kritischen Journalismus und weiteren renommierten wirtschaftsjournalistischen Preisen. Zudem bin ich Co-Autor der Bücher "Chefsalat - Wundersames aus der Welt der Wirtschaft" (Herder) und "Das große Unvermögen - Warum wir beim Reichwerden immer wieder scheitern (Wiley VCH).

Kommentare von Marcus Rohwetter
Guter Punkt. Das Bedürfnis, sich selber ein Denkmal setzen zu wollen, ist sicher bei manchem Großmanager vorhanden. Andererseits haben Google und einige andere schon einen gewissen globalen und weltve [weiter…]
Bitte sehen Sie mir das nach, ich wollte niemanden langweilen. Dass ich meine späteren Leser beim Verfassen eines Artikels aber noch nicht kenne, macht die Sache nicht gerade leichter. Ich will und [weiter…]
Die Sache ist in der Tat nicht ganz einfach, wie so oft bei derartigen Projekten (S21, Elbphilharmoinie, BER etc). Auch hier am Nürburgring wurden riesige Summen an Steuergeld ökonomisch unsinnig in d [weiter…]
Na, als penetrantes Product Placement würde ich das nicht bezeichnen. Es stimmt ja, dass Nokia seit der Schließung des Bochumer Werks 2008 in Deutschland nicht mehr viele Freunde hat. Fünf Jahre ist d [weiter…]
Danke für den Hinweis, Euro und Dollar sollte man natürlich auseinanderhalten können - dann bleibt in der Tat eine Lücke. Wir werden das ändern, Gruß Marcus Rohwetter [weiter…]
Lieber, liebe, liebes ohwell, Danke für Ihre Anmerkungen. "Wer lesen kann, ist klar im Vorteil", schreiben Sie. Ich stimme Ihnen uneingeschränkt zu. Sie werfen mir vor, ich hätte in meinem Text nic [weiter…]
Lieber/liebe/liebes Hoderlump, vielen Dank für Ihre Anregung, aber seien Sie sicher, ich kann meine Tränen unterdrücken. Weinen muss ich indes, wenn sich jemand bloß im Schutz eines Pseudonyms trau [weiter…]
Liebe(r) sarnow22, die Tarife sind offenbar verschieden. In dem konkreten Fall lag mir die Originalrechnung vor, und ich kann Ihnen versichern (ohne das jetzt im Einzelnen darzulegen), dass sehr viel [weiter…]