Lucy Meineke
31 Redaktionsempfehlungen
Artikel von Lucy Meineke im früheren Leserartikelblog
Die Keulenspalter - Kleinholz oder Läuterung : Wie die Medien die Nation bewegen - Gedanken zum bundesdeutschen Aschermittwoch anno 2011 -
Das inzwischen von den Medien inflationär lancierte Keulen- und Spalterei-Gequatsche geht nicht nur mir inzwischen übel auf den Keks:
Waren es vorgestern Sarrazin nebst Gattin und die diversen Ph [weiter…]
Kommentare von Lucy Meineke
@leiselesen: Ging mir ganz genau so! War auch verärgert, "dass ich für jene Ausgabe der ZEIT auf Papier Geld ausgegeben habe. Von einer so renommierten Redaktion hätte ich fundiertere Recherche und U [weiter…]
Cramon, die sportpolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag: "...Sie kritisiert, Uefa und die Vereine nähmen das russische Geld gerne, hielten sich aber (?) aus Menschenrechtsfragen heraus." [weiter…]
"Der Koran gilt als das direkt überlieferte Wort Gottes, die Bibel hingegen als Sammlung von Menschen geschriebener Erzählungen. Der Koran hat einen imperativen Schwerpunkt, er besteht zum großen Tei [weiter…]
Jede Person kann sich beim Presserat über Zeitungen, Zeitschriften und ab dem 1.1.2009 auch über journalistisch-redaktionelle Beiträge aus dem Internet beschweren, sofern es sich nicht um Rundfunk han [weiter…]
warum Sie dann ausgerechnet die ZEIT als "linke" Zeitung einordnen? Auf solche Idee muss man erst mal kommen. Ihren einst links-liberalen Ruf konnte selbst ein altersweiser Helmut Schmidt nicht m [weiter…]
Ihnen klarzumachen, was "Original-Quellen" sind: Hier eine Original-Quelle zu Hans-Olaf Henkel: "Ex-BDI-Chef Henkel will nicht Mitglied in Anti-Euro-Partei werden ..." http://www.epochtimes.de [weiter…]
"Sehen Sie, wenn im Unterricht jemand einen Spruch macht und sagt, die Andersgläubigen sind Kuffar, also Ungläubige, und die kommen in die Hölle – na klar könnte man dann spontan denken, das zeugt von [weiter…]
"...Wenn wir schon mit den etablierten Parteien unzufrieden sind, sollten wir die wählen, die keine Pfründe zu verteidigen haben, sondern die den frischen Wind reinbringen, den es braucht." [weiter…]