ich kenne einen frauenarzt der fünf tage in seiner praxis arbeitet und am wochenende
in der kirche kniet und an die jungfräuliche geburt eines gottessohnes glaubt.
aus meiner sicht ist das "geistesk [weiter…]
es ist eine historisch unumstößliche tatsache, dass die fundamentalen rechte (insbesondere
die menschenrechte), die die grundlage für eine moderne, offene gesellschaft
bilden, keineswegs den religio [weiter…]
die unkritische vermittlung von behauptungen, die erwiesenermaßen falsch sind, ist das gegenteil von bildung, ist VERBILDUNG, auch wenn bestimmte gruppen sich durch die fehlende berücksichtigung ihre [weiter…]
wenn religion privatsache ist, habe ich nichts dagegen. wenn sie aber die politische bühne
betritt ist sie fehl am platze. laut verfassung sollten kirche und staat getrennt sein.
ca. 34 % der deutsc [weiter…]
Kommentare von legria
Entfernt. Bitte diskutieren Sie mit eigenen Argumenten zum konkreten Artikelthema. Danke, die Redaktion/mk [weiter…]
Entfernt. Bitte diskutieren Sie zum konkreten Artikelthema mit eigenen Argumenten. Danke, die Redaktion/mk [weiter…]
Entfernt. Bitte diskutieren Sie zum konkreten Artikelthema mit eigenen Argumenten. Danke, die Redaktion/mk [weiter…]
ich kenne einen frauenarzt der fünf tage in seiner praxis arbeitet und am wochenende in der kirche kniet und an die jungfräuliche geburt eines gottessohnes glaubt. aus meiner sicht ist das "geistesk [weiter…]
es ist eine historisch unumstößliche tatsache, dass die fundamentalen rechte (insbesondere die menschenrechte), die die grundlage für eine moderne, offene gesellschaft bilden, keineswegs den religio [weiter…]
die unkritische vermittlung von behauptungen, die erwiesenermaßen falsch sind, ist das gegenteil von bildung, ist VERBILDUNG, auch wenn bestimmte gruppen sich durch die fehlende berücksichtigung ihre [weiter…]
die antwort ist für kaskade [weiter…]
wenn religion privatsache ist, habe ich nichts dagegen. wenn sie aber die politische bühne betritt ist sie fehl am platze. laut verfassung sollten kirche und staat getrennt sein. ca. 34 % der deutsc [weiter…]