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Die vergessenen Micronischen oder warum für ein Keijidosha überall ein Platz ist

Würde zudem eine Breite von 1,60m gewählt werden, wäre es gut für das Fahrgefühl und toll für ein Innenraumgroßgefühl. Autos können zudem durchaus vorne breiter sein als hinten. Viele Fahrzeuge werden zudem von 1 einzigen Person gefahren. Hier wäre sogar für 2 Personen Platz ... und danach wird es halt sehr eng. Auch bei kleinen Fahrzeugen lassen sich sicherlich modernste Technologien einbauen (Hybridiserung) oder auch E-Betriebe realisieren. Aber auch mit einem kleinen hocheffizienten Minibenzin-oder Dieselmotor, ließen sich Verbrauchswerte einstellen, die sich nicht verstecken müssen. Als kostenloses technisches Mitbringsel kommt halt das geringe Fahrzeuggewicht zum Tragen; kleine Fahrzeuge können leichter im Gewicht preiswert gebaut werden. Der berühmteste LUXUS-Keijidosha in Deutschland ist sogesehen der Smart. Mehr Formen und Modelle existieren aber leider in Deutschland nicht, da man sich auf andere Klassen fokusierte. Fast hätte ich die PIAGGIO APE vergessen; also es gibt doch noch einen weiteren kleinen Ablegen, der nicht ausgestorben ist.

Es ist schade, da hier vielleicht ein weltweiter Markt im Entstehen ist. Eigentlich müssen globale Autohersteller überall auf der Welt zuhause sein und auch lokale Kults pflegen. Wer weiß schon, ob nicht aus einem lokalen Kult,einer politisch beeinflußten Sondermarktkultur oder einer kleinen Nische eine größere Bedeutung erwachsen wird ?

Ein interessanter audiobeitrag ist dem folgenden Link zu entnehmen:

http://www.tagesschau.de/...

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