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Musik, die ich 2008 häufig und gern hörte ...

Der von mir sehr geschätzte User wahrensfeld hat um Mitteilung gebeten.

... oh, oh, wahrensfeld! Du hast es so gewollt:
Musik, für mich eine „Droge“, genau wie Sex ... und ein Teil meines Lebens. Du möchtest wissen was ich so im zu Ende gehenden Jahr „rauf und runter“ gehört habe? Na gut.

Die Single „Proud“, gesungen von der schwarzen Sängerin Heather Small (Leadsängerin der Gruppe M People). Und wieso dieser Song? „Proud“ (Stolz) ist ein zentraler Track auf dem Soundtrack der U.S.-TV-Serie „Queer As Folk“ (womit ich wieder „unauffällig“ die Kurve gekriegt habe ...) CD # 1 (RCA/VICTOR 09026-63769-2) und wird zum Lieblingslied der beiden Hauptfiguren Michael und Brian (die seit der Schulzeit ineinander verliebt sind, aber ihr Glück mit jeweils anderen Partnern finden). „Proud“ wird von Heather Small mit der Inbrunst eines Gospel-Songs gesungen; Ihre gewaltige Stimme erinnert an Gladys Knight und ich bekomme schon beim Schreiben dieser Zeilen eine Gänsehaut, weil Bilder in meinem Kopf entstehen ... Zum Schluß der Serie (sie lief in den U.S.A. fünf Jahre lang im TV, mit 5 Staffeln und 83 Folgen) kommt der Song in einer House-Remix-Version noch einmal auf CD # 5 (Tommy Boy Entertainment, LLC TB-1630-2). Auch diese Version ist absolut „magisch“: Michael und Brian tanzen im abgebrannten ‚Club Babylon‘ und die Musik ist nur in den Köpfen der beiden. Michael zu Brian „... we will survive“. Es gibt, 6 Soundtrack-CDs zu der Serie # 2 (RCA/VICTOR 09026-63921-2) im continuous mix for non-stop-dancing - # 3 (Tommy Boy Entertainment TB-1568-2) - # 4 (Tommy Boy Entertainment TB-1583-2) - # 6 queer as folk „Club Babylon“ continuous house mix for non-stop-dancing, enthält u.a. „Smalltown Boy“, Bronski Beat (Tommy Boy Entertainment TB-1616-2). Die Soundtrack-CDs sind in Deutschland relativ schwer zu bekommen (weil es alles U.S.-Importe sind ... Du weißt ja lieber wahrensfeld, ich lebe in Deutschland musikalisch in der „Diaspora“). Wenn man(n) Glück hat ... in den großen Musik-Märkten oder bei Bruno, Bln. www.brunos.de

Was lag bei mir noch so unter dem Laser? „The Pointer Sisters Live At The Opera House“ (HIP-O SELECT GEFFEN B0003183-02) - einer dieser „Once In A Lifetime“-Auftritte, der so schnell vergriffen und bis heute nicht mehr zu bekommen war, dass ich glücklich bin, ihn auf der Webside von Hip-O-Select entdeckt zu haben www.hip-oselect.com - was soll ich sagen? „The Pointer Sisters At Their Very Best!!!“ Wahnsinniges Tempo, entfesseltes Publikum am 21. April 1974 im „Opera House“ San Francisco. Das Remastering der CD in Hip-O-Select Premium-Qualität (Anlage etwas lauter drehen, als üblich und Du bist wirklich live dabei ...). Die CD ist erst kürzlich erschienen und „leider“ eine Limited Edition (meist schnell vergriffen, wird dann zum teuren Sammlerstück). Achso, die Songs „Boogie, *Country!!! und ‚Old Songs‘, das war bevor die 4 Girls zum Trio wurden und dann in Disco-Gefielden „explodierten“ (*ich hasse Country, aber wenn Ray Charles, Bobby Womack oder die Pointer Sisters sich dieser „Hinterwäldler-Musik“ annehmen, dann wird daraus etwas anderes ... geiles!)

Das war’s? Natürlich nicht! Als „MOTOWN-Hardcore-Fan“ präsentiere ich jetzt meine „Leib- und Magenspeise“ 3 dicke Dinger (steh‘ ich drauf ...) jeweils Doppel-CDs aus der MOTOWN-Hip-O-Select Serie: „Lost & Found“ Da wären erstens FOUR TOPS „Lost & Found 1963-1970“ (HIP-O SELECT / MOTOWN B0003626-02), dann MARTHA REEVES AND THE VANDELLAS „Lost & Found 1962-1972“ (HIP-O SELECT / MOTOWN B0003616-02) und DIANA ROSS AND THE SUPREMES „Lost & Found 1960-1969“ (HIP-O SELECT / MOTOWN B0003263-02) ... auch wieder ausschließlich als U.S.-Import erhältlich (Musik-Diaspora !!!) z.B. über Bear Family Records zu bekommen www.bear-family.de und ... alle drei Limited Edition (für Hip-O-Select rechnen sich bereits kleine Auflagen von 5.000 - 10.000 Stück), also da bin ich leider in einem kleinen exklusiven Zirkel ... dabei bin ich ganz und gar nicht „elitär“, ganz im Gegenteil, ich liebe es echt und ursprünglich!

Noch eine, vielleicht interessante, Anmerkung: Mit RHINO-Records (einige ihrer Top-Leute sind jetzt bei Hip-O-Select) habe ich über Jahre korrespondiert und „Wunschlisten“ von weltweit nicht mehr erhältlichen Audio- und TV-Aufnahmen geschickt. Meine Bemühungen hatten fast immer Erfolg: Die kompletten TV-Aufnahmen der „Ed Sullivan Show“, mit vielen Auftritten von Supremes, Temptations, Four Tops, Martha Reeves & The Vandellas, Miracles, James Brown, Jackie Wilson, Ray Charles, Ike And Tina Turner usw. sind schließlich doch noch auf DVDs erschienen (erstklassig restauriert von RHINO). Die an anderer Stelle von mir hier im Forum empfohlenen DVDs von Supremes, Temptations, Smokey Robinson & The Miracles und Marvin Gaye (Definitve Performances) hat UNIVERSAL schließlich herausgebracht (schon wieder vergriffen ...), die UNIVERSAL-Leute hatte ich auch genervt mit detaillierten Auftritts-Daten. Du erinnerst Dich an meine Parole: „Let’s keep the music alive!“

So, das war eine winzige Auswahl ... ich hörte außerdem viel (Vocal-) Jazz der 1950er Jahre (in der Super-Sound Serie Verve-Master Edition), Blues (die wiederveröffentlichten Mercury-, Verve- und Vogue-Alben) Klassik (sehr umfangreich und weit gestreut) und ... jede Menge Soul-Music (würde zu weit führen, die zu nennen) Wahrscheinlich war ich mit Musik (und Sex) immer so ausgelastet, dass ich deshalb nie in die Gefahr kam mich im „echten Drogensumpf“ zu verfangen. Keep On Living!

Ich widme diese Musik-Auswahl meinem Lebenspartner, Lover und besten Freund. Danke!

Gruss
Knüppel ... steht (auch) für den Kampf gegen Rassismus, Antisemitismus und Homophobie. Er ist eine virtuelle Kunstfigur, hinter der ein schwuler Mann steht ...

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Leser-Kommentare
    • 17.11.2008 um 15.32 Uhr
    • Anonym
    1. Wie es kommt, dass meine Hot-Shots alles

    "Klassiker" sind? Entweder sind sie besser, als heutige Erzeugnisse oder ... ich bin "zu" anspruchsvoll?

    Wo ist die wirklich überzeugende Soul-Gesangsgruppe des 21. Jahrhunderts? Wo sind die Komponisten/Producer, deren Werke sofort unter die Haut gehen? Manchmal fühle ich mich etwas allein mit meiner Einstellung. Aber dann lese ich im 'JazzEcho' ein Interview mit Randy Crawford und einem ihrer männlichen Kollegen und sie sagen doch tatsächlich: "Sie seien entsetzt, wenn sie Ihrem musikalischen Nachwuchs gegenüberstünden ... 'keine musikalische Basis' - 'kein Wissen, um die Wurzeln' - 'keine Ausdauer' - 'keine handwerklichen Fähigkeiten' " usw.

    Ich weiß, das ist sehr pauschal, aber wenn anerkannte Soul-/Jazz-Größen das sagen ...

    P.S. Ist das heute alles "Wegwerfware" oder wird man/frau heutige Musik auch in 40 Jahren noch gern hören (wie z.B. Beat der 1960er, Soul der 1960er und 1970er, Jazz der 1950er)? Liegt es vielleicht auch daran, dass die MP3-Player die Musik zum "Hintergrundgedudel" degradieren, weil sie unterwegs gehört wird, ohne dass man sich ihr widmet. Sind die Zeiten, als "wir" Anlagen mit viel "Liebe" und "Aufwand" feinjustierten, um beim Hören unserer Lieblingsmusik die "wohligen Schauer" über den Körper rasen zu lassen endgültig vorbei?

    Keine Ahnung! Vielleicht bin ich aber auch einfach nur von (geiler) Musik besessen, weil sie mir soviel bedeutet (immer bedeutet hat), dass ich mir ein Leben ohne ... nicht vorstellen kann?

  1. 2. Lost in music

    Knüppel, mal wieder hemmungslos lost in music. :)
    Danke für die ausführliche Mitteilung deiner Favoriten 2008. Kam gar nicht unbedingt überraschend, deine Auswahl, weil ich dich sowieso knietief in Black Music verorte. Und aus der Ecke stammt ja dann auch vieles, was du 2008 gehört hast. Wie immer werde ich mir einiges davon an meinen Kopf heften, damit es zur rechten Zeit abrufbar ist. Gerade diese "Lost & Found"-Sachen könnten mich interessieren. Auch das Live-Teil der Pointer Sisters löst Pawlowsche reflexe aus. Aber im Moment habe ich noch zu viel anderes an Musk laufen. Unter anderem auch Country, alter Ignorant! ;)
    Ohne Country würd's doch Bear Family gar nicht geben!

    wahrensfeld @ http://zu-zeiten.blogspot...

    • 18.11.2008 um 08.42 Uhr
    • Anonym
    3. Ja, das mit Bear Family Records stimmt,

    aber (nachdem ich mal sehr frech an die Geschäftsführung geschrieben hatte, "es wäre ja gar nicht auszuhalten, wenn die Bären sich genauso leidenschaftlich um R&B, Soul usw. kümmern würden, wie um Country ...") das hat sich (seitdem ich dort Kunde bin ... kleiner Scherz!) massiv "zum besseren" verändert.

    Wir lesen voneinander, mach's gut
    Knüppel

  2. 4. Bear Family

    Ja, du hast natürlich Recht. Bear Family macht sich auf vielen Terrains verdient. Ich wollte auch nur ein bisschen sticheln. :)

    wahrensfeld @ http://zu-zeiten.blogspot...

  3. 5. 2. Teil meines Kommentars in

    2. Teil meines Kommentars in @wahrensfelds Thread

    Live MusiK – eben hat itunes hier die Stray Cats gespielt – 2004 auf der Museumsbühne in Bonn – die in Würde gealterten Fans – noch nie so viele schöne Tattoos auf einem Haufen gesehen wie an diesem Abend – hätte ein geniales Fotoalbum nur von diesem Abend geben können – mein Freund, der seine Tolle immer noch hat – etwas dezenter – aber immerhin – er hatte Brian Setzer, Slim Jim Phantom und Lee Rocker schon mehrmals gesehen – Anfang der 80er, aber dieser Abend war ein Traum. Brian Setzer ließ gleich zu Beginn drei Fans im Rollstuhl mit ihren Betreuern auf die Bühne holen – die Jungs und ihre Betreuer blieben das ganze Konzert über dort – für diese Fans war es wahrscheinlich mit das Größte, was sie je in ihrem Leben erlebt hatten. Brian Setzer war genial, Lee Rocker schaffte natürlich auch noch seine liegende Nummer auf dem Contrabass – für den Schlusstusch bei der dritten Zugabe – Single 1, 2, und 3 von Elvis – nahm Slim Jim Phantom über die ganze Bühne Anlauf.
    Hier also „Stray Cat Strut“ und
    „Rock this town“ .
    Rockabilly – klar – „The Clash“ waren da auch groß – und – Mano Negra. Jener Freund war gerade nach Bonn gezogen, da sind wir dann am Abend nach Köln, an den Fühlinger See und haben Manu Chao gesehen. Unglaublich – eigentlich war da Mano Negra auf der Bühne. Erweitert um einige andere Musiker – aber nicht minder heftig. Als nach 2 1/2 Stunden ein warmer Sommerregen einsetzte – die Menge johlte und applaudierte ob dieser willkommenen Abkühlung.
    Hier also – „Out of Time Man“ , „Sidi H`Bibi“ und „Salga la luna“.
    Freunde von uns aus Barcelona sehen Manu Chao da öfters noch auf der Strasse spielen.

    Weltmusik – mit diesem Etikett konnte ich nie viel anfangen. Jede Musik ist von dieser Welt. Auch wenn sie manchmal göttlich – oder teuflisch erscheint. Aber – es gibt unter diesem Etikett traumhaft schöne Sachen. Ry Cooder mit seinem unvergleichlichen Gitarrenspiel und Ali Farka Touré – Diaraby – vor kurzem wieder entdeckt - und Boubacar „Kar Kar“ Traoré mit Ali Farka Touré

    Lange bevor der Rai hier populär wurde konnte ich 1985 eine Vorführung für ein deutsches Frensehteam auf der Place du Marché Noir in Sidi-Bel Abbes miterleben – hier „Bledi“ von Cheb Mami live au Grand Rex 2004 – und „Desert Rose“ mit Sting . Und bei einer Hochzeit in El Golea - das war dann der Sahara Blues pur.
    Hier aber noch `mal zum Rai – Cheb Khaled mit „Didi“ – und Khaled, Faudel, Rachid Taha – Abdelkader - und hier.
    Und – Rachid Tahas Version des „Clash“ –Klassikers „Rock the Casbah“ (2007) .
    Und – wenn schon arabische Musik – dann darf Natacha Atlas – die würdige Nachfolgerin von Um Kulthum – und Transglobal Underground nicht fehlen – „Leysh Natarak“ und „Mon Amie la Rose“.

    Deutsche Musik – klar – die Helden sind immer wieder schön zu hören, Blumfeld, die Hosen, Fehlfarben und die Neubauten waren live auch alle schon sehr speziell – Konzerte, die man nicht bereut, sondern in guter Erinnerung behält - auch wenn man sie entsprechend hört.

    Tja – von @wahrensfelds Schwierigkeiten mit der Stimme von Thom Yorke habe ich ja schon `mal gelesen – dennoch – Radiohead habe ich einmal live gesehen – mit Asian Dub Foundation als Vorgruppe in Oberhausen – ein irres Konzert – schon die „Vorgruppe“ hat die Halle zum Kochen gebracht – und – weil alleine die Videos von Jonathan Glazer so genial sind – hier also „Karma Police“ von 1997 –
    und „Rabbit in Your Headlight“ im UNKLE-Remix .

    Auch Apokalyptika hier in der Tonhalle war schon herausragend – Metallica Publikum in einem klassischen Konzertsaal, nervöse Damen am Einlass, als eine halbe Stunde nach angesetztem Beginn immer noch niemand auf der Bühne war – vier finnische Hünen dann, die headbangend wirklich mit ihren Cellos alles gaben – bis zur Luftcello-Einlage – der Metallica-Block im Parkett, der die Cornuto-Finger in Richtung Bühne streckte und „Die!“(also - "Stirb!") brüllte – die Damen vom Einlass werden den Abend auch so schnell nicht vergessen haben: „Path“ und - „Nothing else matters“ .

    Überhaupt – klassische Konzerte und Irritationen – Beethovens 9. vor Urzeiten in Heidelberg auf der Thingstätte - einem auf dem Berg gelegenen Talkessel, den auch die Nazis als Aufmarschstätte genutzt haben – Gewitterwolken – ich glaube, es war Ende des dritten Satzes, als der Chor vermehrt sein „Freude ! Freude !“ schmetterte, als es einmal ganz gewaltig blitzte und donnerte, ungefähr 6000 Regenschirme gleichzeitig aufgingen und das Orchester aber natürlich bis Ende des Satzes weiterspielte – man hörte die Streicher nur kaum noch – das Prasseln auf den Schirmen übertönte alles – nur – zwei mal zwei Fanfaren waren jeweils am oberen Rand des Talkessels postiert – sie hörte man wieder sehr gut. Göttlich – dieser Kampf gegen die Naturgewalten. Nach der Pause ging`s dann weiter – bald auch mit dem nächsten Gewitter.

    Ein unglaubliches Konzert war auch einmal die französische Kultgruppe der 70er und Anfang 80er – „Magma“ – und – da wir ja schon eingangs bei Laurie Anderson, Eddie Vedder und – „spiritistischen Konzerten“ waren – Christian Vander hat natürlich auch so etwas von einem Hohepriester und – einem Derwisch auf der Bühne . Einmal – ein fliegender Wechsel mitten in einem Stück – Tausch zwischen Schlagzeuger und Pianist – und – er erzählte und sang bis zum letzten mir bekannten Album auch immer auf kobaiisch Geschichten vom Planeten Kobaia. Dort war denn die Irritation umso größer, als auf „Eliphas Levi“ am Ende er plötzlich französisch sang, während der Chor weiter kobaiisch am wor zenher am gentileiwo rhythmisierte.
    Mekanik Destruktiv Kommandoh 1977 -
    Otis 1984 - und
    Kobaia 2007 - und 2005 .

    Das großartigste jedoch, was ich je an Konzerten erlebt habe, war „godspeed you! black emperor“ aus Montreal im Gebäude 9 in Köln. Zu einem Teil des „Dead flag Blues“ haben wir zu meinem Diplom dann auch einmal ein Video gemacht. Hier ein anderes Video zu einer verkürzten Version dieses Stücks.
    Als ich das Label in Chicago anschrieb und die CD bestellte – es gab sie noch nicht hier – da haben die von „Kranky“ mir gleich noch die neue EP-CD mitgeschickt.
    Beim Konzert – 10 Leute auf der kleinen Bühne – Cello, Bratsche, Geige, zwei Heavy-Metal-Schlagzeugbatterien und Percussion, drei E-Gitarristen, ein E-Bass – und am Mixer zwei LJ`s, die permanent synchron zur Music 16 mm- Filme durch zwei Projektoren zogen – unglaublich.
    Hier noch „Moya“ mit einem ziemlich erschütternden KZ-Video von Seattlejam, der sich aber nicht scheut, die richtigen Fragen zu stellen - und – Storm in einer Liveaufnahme - , und und hier noch eine Liveaufnahme von 2003 .

    Tja – soweit eine kleine Umschau von Musik, die mir aus welchem Grund auch immer etwas bedeutet. Musik, die mich immer begleitet – auch im Jahre 2008.
    Schöne Grüße an Euch beide - @wahrensfeld und @Knüppel – Alles Gute !
    Vielleicht – können wir uns ja mal auf ein Wochenende - oder einen Samstag treffen – jeder bringt zehn Scheiben mit, die er unbedingt den anderen vorspielen wollte.
    Was denkt Ihr ?

    Erst `mal auf jeden Fall -
    ein schönes Wochenende.

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