kfmb
22 empfohlene Kommentare
Jahrgang:
1980
Artikel von kfmb im früheren Leserartikelblog
Liebe Zeit-Online-Redaktion! Machen Sie mal ordentlichen Journalismus!
Die Tatsache, dass Sie Ihre Artikel nicht in hardcopy anbieten, sondern im Internet, sollte nicht dazu führen, dass Sie dabei im Verhältnis auch die Recherche und die Gedankenführung vernachlässigen!
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Empfohlene Kommentare
Ich stolpere immer wieder über den Hinweis, dass einige meiner Kommentare empfohlen wurden. Nur weiß ich nicht von wem? Kann mich jemand aufklären?
Kommentare werden von der Redaktion empfohlen. [weiter…]
Kommentare von kfmb
untersuchen und feststellen, wie dieses Ausmaß an Korruption möglich wurde! Danach gilt es, Veränderungen herbeizuführen. Das ist in meinen Augen der notwendige Schritt zur eigentlichen Erneuerung [weiter…]
Wer soll sie denn sonst tragen? Das griechische Volk betrieb schon volkssportlich Betrug. Ich erinnere mich gut, wie verwundert die Griechen dreinschauten, als auf einmal überall Kassenbons und Quittu [weiter…]
ging es bei diesem Wettbewerb nicht seit je her um Schlager und Folklore? Komisch, dass sich jetzt jeder wundert, warum dort schrullige Omas rumhüpfen. Ansonsten wäre es nett gewesen, sie einfa [weiter…]
Ich kann die Kommentare gegen Lagarde hier nicht nachvollziehen. Die ganze Krise begann ja wohl, weil die Griechen keine Steuern zahlten und offensichtlich jede Gelegenheit nutzten, den Staat zu umgeh [weiter…]
Nun sind es schon gefühlte Jahre, in denen Deutschland an seiner stärkeren außenpolitischen Präsenz rumwerkelt, zehn Jahre, von denen sieben durch Merkel bestimmt wurden. Angesichts dieser Krise ha [weiter…]
dass in Griechenland die Leute völlig verunsichert sind und nicht wissen, wer wirklich Verantwortung trägt, und die Damen und Herren in Brüssel bereits den Austritt Griechenlands aus dem Euro "durchsp [weiter…]
Röttgen ist sicherlich ein sehr kluger und visionärer Mann. Unabhängig von der Einzelpersonalie fällgt mir allerdings auf, dass die Diskussion reichlich absurd ist. Gehört es denn nicht zu einem P [weiter…]
wie Parteien so funktionieren und dass es für viele Aktionen keine überzeugenden Gründe gibt. Die Parteien sind unsere einzigen Gehilfen, Politik zu organisieren und zu Entscheidungen zu kommen. D [weiter…]