Die Chancen, dass ein Herzchirurg, der nie am Tier geübt hat, ein Baby mit Herzfehler operiert, sind heute überwältigend groß.
Das Kind wird dennoch in besten Händen sein, da der Tierversuch heute [weiter…]
Schwantjes Forderungen waren auch unserer Zeit voraus. Von Forschern wurde er ausgelacht, und das würde er heute auch noch. Das Töten von Mitgeschöpfen durch Menschenhand hat sich derweil vermilliarde [weiter…]
Zwischen mir und dem kleinsten Tier liegt der Unterschied nur in der Erscheinungsform, im Prinzip sind wir das gleiche, sagte Swami Vivekananda.
Warum also nicht dem Wesen der Natur lauschen und Sc [weiter…]
„Erst wenn das Tier aus der Narkose erwacht, fängt seine Hölle an, und gewöhnlich endet sie mit dem Tod, der meistens nicht allzu lange auf sich warten lässt. Und man braucht nicht unbedingt Sadist zu [weiter…]
. . . es verhindert keinen belastenden Tierversuch (und die gibt es, z. B. in der Strahlenforschung etc.; Blick in die Medizinjournale genügt), und es besagt, dass Forscher Tiere lange und erheblich l [weiter…]
Einige Anmerkungen zu den letzten Kommentaren:
Natürlich sind Menschen von visuellen resp. blutigen Eindrücken aus dem med. Alltag erschreckt, wenn sie diese zum ersten Mal wahrnehmen. Genauso eben a [weiter…]
. . . dieses Problem hat der Philosoph Robert Spaemann in den 70ern als elementar erkannt und analysiert.
Wie sollen wir die geforderte Güterabwägung (zwischen den Leiden der Labortiere und den Le [weiter…]
. . . obwohl keine Experimente gezeigt wurden, die mit schwerem andauerndem Leiden verbunden waren (die es nach wie vor gibt; Stichwort: „Überlebensrate“) lag in der liebevollen Hingabe und dem gebet [weiter…]
Kommentare von jantiff
Die Chancen, dass ein Herzchirurg, der nie am Tier geübt hat, ein Baby mit Herzfehler operiert, sind heute überwältigend groß. Das Kind wird dennoch in besten Händen sein, da der Tierversuch heute [weiter…]
Schwantjes Forderungen waren auch unserer Zeit voraus. Von Forschern wurde er ausgelacht, und das würde er heute auch noch. Das Töten von Mitgeschöpfen durch Menschenhand hat sich derweil vermilliarde [weiter…]
Zwischen mir und dem kleinsten Tier liegt der Unterschied nur in der Erscheinungsform, im Prinzip sind wir das gleiche, sagte Swami Vivekananda. Warum also nicht dem Wesen der Natur lauschen und Sc [weiter…]
„Erst wenn das Tier aus der Narkose erwacht, fängt seine Hölle an, und gewöhnlich endet sie mit dem Tod, der meistens nicht allzu lange auf sich warten lässt. Und man braucht nicht unbedingt Sadist zu [weiter…]
. . . es verhindert keinen belastenden Tierversuch (und die gibt es, z. B. in der Strahlenforschung etc.; Blick in die Medizinjournale genügt), und es besagt, dass Forscher Tiere lange und erheblich l [weiter…]
Einige Anmerkungen zu den letzten Kommentaren: Natürlich sind Menschen von visuellen resp. blutigen Eindrücken aus dem med. Alltag erschreckt, wenn sie diese zum ersten Mal wahrnehmen. Genauso eben a [weiter…]
. . . dieses Problem hat der Philosoph Robert Spaemann in den 70ern als elementar erkannt und analysiert. Wie sollen wir die geforderte Güterabwägung (zwischen den Leiden der Labortiere und den Le [weiter…]
. . . obwohl keine Experimente gezeigt wurden, die mit schwerem andauerndem Leiden verbunden waren (die es nach wie vor gibt; Stichwort: „Überlebensrate“) lag in der liebevollen Hingabe und dem gebet [weiter…]