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Tun Sie etwas für die Menschenrechte in Tibet.

Unterzeichnen Sie den Aufruf des Dalai Lama, hier:http://www.avaaz.org/de/t...Danke für Ihre Unterstützung.Isaac Ben Laurence Weismann

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Leser-Kommentare
  1. 1. Chinas Gewalt

    Es ist so deprimierend, dass Gewalt immer Leben vernichtet.Freiheit , Freiwilligkeit ist nur eine starke Waffe, wenn enormer Wille in Tätigkeit fließt.Es ist so schwer,Vertrauen gegen Falschheit zu setzen ohne weitere Tote zu beklagen.Wie schnell entsteht Inbrunst? Durch Meditation &Beten..die Heilkraft!
    Bildhafte.Lernfoerderung@web.de

  2. 2. Menschenrecht für Tibeter u n d für Ch

    Der friedliche Weg des Dalai Lama zu einer lebenswerten Autonomie innerhalb Chinas, ohne Gewalt und Boykott, dieser Weg verdient wahrlich Unterstützung.-Der Aufruf des AVAAZ an den Chinesischen Ministerpräsidenten bringt das gut zum Ausdruck. http://www.avaaz.org/de/t...-Für bedenklich halte ich allerdings, dass dieser Aufruf sich nur einseitig an die Chinesen richtet und von den gewalttätigen Tibetern nicht das Gleiche verlangt, obwohl der URL-Titel des Aufrufs 'end_the_violence' (bitte_Gewalt_beenden) lautet.-Menschenrechte sind unteilbar. Nicht nur Tibeter haben Menschenrechte. Auch Chinesen haben ein Recht zu Leben.-Glaubwürdig kann der Aufruf nur werden, wenn er ergänzt wird durch einen Aufruf an die radikalen Tibeter vom TYC*, ihre lebensgefährlichen Angriffe auf chinesische Mitbürger zu unterlassen, den gewaltsamen Kampf für ein Herausbrechen Tibets aus dem chinesischen Staatsverband zu beenden und zuückzukehren zum friedlichen Weg des Dalai Lama.-Der Autor dieses Leserkommentars, Herr Weismann, mag dabei mit gutem Beispiel voran gehen, indem er auf Boykottaufrufe verzichtet, wie der Dalai Lama das wünscht.-Martin Berger-*   http://www.blog.china-gui...

  3. 3. Mit dem Dalai kann man keine Geschäfte m

    Mit dem Dalai kann man keine Geschäfte machen
    Wenn sie wollen unterschreibe ich,doch das ändert nichts daran,dann ich mich an die Gepflogenheit und Moral des Lebens alleranpasse.
    ;-)

    • 21.03.2008 um 16.35 Uhr
    • karl20
    4. Free Tibet!

    Danke fuer den Link!Free Tibet!@ Martin142Ich habe nichts gegen das chinesische Volk, im Gegenteil. Aber ich habe entschieden etwas gegen das gewalttaetige Macho Regime in Peking deren Aktionen und Verlautbarungen eine sehr deutliche Sprache sprechen. Zum Teil sind diese Auesserungen und Aufforderungen so laecherlich, grotesk und unverschaemt das man sich fragen muss ob das Reich der Mitte den Rest der Welt fuer Vollidioten haelt.Hoeren sie den Worten des Dalai Lama und ihrem chinesischen Misnisterpraesident Wen Jiabao genau zu und dann sagen sie mir bitte wer von beiden gewalttaetig ist.Wenn der Dalai Lama ein Wolf in Moenchsgewaendern sein soll was ist dann Wen Jiabao und seine Parteigenossen? Ein feuerspeiendes Drachenrudel im Nadelstreif?

  4. 5. Keine Unterstützung für die Gegner des D

    Lieber Karl20,
    -
    Sind Sie sich klar darüber, dass Sie hier den Versuch machen, mit der Sympathie, die der Dalai Lama und Tibet weltweit haben Werbung für die Gegner des Dalai Lama zu machen?
    -
    Das sogenannte 'FreeTibet', also der Versuch Tibet gewaltsam aus China herauszubrechen, kann nur in einem Meer von Blut und Tod enden und wird vom Dalai Lama strikt abgelehnt.
    -
    Unterstützung verdient allein der friedliche Weg des Dalai Lama. Die Forderung des Dalai Lama lautet: keine Gewalt, kein Boykott, keine Unabhängigkeit, sondern friedliche Verhandlung über eine lebenswerte Autonomie für Tibet.
    -
    Martin Berger
    * http://www.blog.china-gui...

    • 21.03.2008 um 19.20 Uhr
    • Anonym
    6. So werden Nachrichten weltweit manipulie

    Werbung für die Gegner des Dalai Lama. Ich glaub' mich tritt ein Esel. Ein Volk, das jahrelang von einer "Besatzermacht", nichts anderes ist die VR China, wenn Sie sich der Geschichte eingehendst widmen. Können Sie sich überhaupt nicht vorstellen, wenn Sie jahrein, jahraus gedemüdigt werden, die Luft schnell entweicht?                                                                                                                    Daß der Dalai Lama friedfertige Töne anschlägt, das ehrt ihn. Aus diesem kühlen Grunde, habe ich mich meine elektronische Unterschrift darunter gesetzt. Der gesetzte Link verdeutlicht dies. Trotzdem hat die VR mit noch mehr Gewalt reagiert. Was wollen Sie von einer solchen Führung erwarten. Sie gibt ihnen morgen ihr eigenes Land zurück???Der Dalai Lama ist längst in der Realität angekommen, von der manche, da mögen Sie nun Recht haben, meilenweit davon entfernt sind. Er will weiteres Blutvergießen vermeiden, eine durchaus besonnene Vorgehensweise. Die gleich Besonnenheit legt die chinesische Führung nicht vor.                                                                                                            Es geht ihr einzig und allein, die Bodenschätze zu plündern und den Raum für ihr eigenes Volk auszudehnen. Nicht mehr und nicht weniger. Die Fakten wurden bereits geschaffen und nun festzementiert. Ein friedliches Volk, das auf Gewalt verzichtet, wird durch Agression nicht leidensfähiger, im Gegenteil, es versucht sich Luft zu verschaffen und die Weltöffentlichkeit um Hilfe zu flehen. Das habe die dort lebenden Tibeter getan, nicht mehr und nicht weniger.                                                                                                                   Wollen Sie nun diesen Menschen die eigene Würde absprechen, sich gegen Willkür in seiner gröbsten Art, zu verteidigen, indem Sie Vorschläge des Verhandelns einreichen, die längst durch Fakten negiert wurden? Ich nicht. Trotzdem habe ich mich dem Aufruf des Dalai Lama angeschlossen, um eine weiteren Lösung unterstützend Raum zu geben.                                                                                                            Das heißt jedoch nicht, daß ich die Problematik der Tibeter, die in TIBET leben und nicht in der VR China einfach zur Seite schiebe. Ich gebe Ihnen mal ein treffliches Beispiel aus Europa. LUXEMBORG. Können Sie sich vorstellen, daß diese Land von Deutschland, mir nix dir nix annektiert wird, weil dort zwar keine Bodenschätze, sondern immer noch harte Deutsch Mark liegen. Was würden Sie als Luxembourger tun? Die Hände falten und beten, bis sich die Situation ändert. Sie würden es erleben, diese würden die Öffentlichkeit in der Welt anrufen, wenn Frankreich zu- und wegschaut. Nach der Befreiung, ja der Befreiung von Deutschland 1945 durch die "Siegermacht USA" haben die Luxembourger durch die Einführung der französischen Sprache als Amtssprache die richtige Balance gefunden. Nach wie für wird zwar deutsch und letzeburgerisch gesprochen, aber die Abgrenzung gegenüber Deutschland konnte nicht besser gezogen werden. Könnten Sie diesen Menschen nicht einmal Reverenz erweisen, damit diese daran glauben können, daß man sie in Ruhe läßt. Machen Sie sich doch einmal auf den Weg dorthin, und Sie werden schnell feststellen, daß Sie zwar willkommen sind, die nötige Distanz wird man Ihnen schon angedeihen lassen, darauf können Sie sich verlassen, wie das Amen in der Kirche. Nicht anders erging es den Chinesen in den letzten 60 Jahren in Tibet, nur mit brutaler Gewalt. Der Unterschied liegt auf der Hand. Es sind die natürlichen Ressourcen, die man bergen will, daher auch die übermächtige Ansiedlung der Chinesen in Tibet. Die geplante und fertig gestellte Eisenbahn wird als Touristenattraktion Ausländern schmackhaft gemacht, bleibt aber nur Mittel zum Zweck. Nichts anderes, als Salami-Taktik. Die Historiker werden sich fragen lassen müssen, ob sie das, was sie momentan von sich geben, durch Unterstützung anderer Art, den "kulturellen Genozid" hätten verhindern können. Ich schätze mal, dazu waren Sie zu jung. Sie könnten, selbstverständlich auch daran, die Gnade der späten Geburt ableiten und einfordern.                                                                                                         Stellen Sie sich einmal vor, die moderneWelt schaut seit 60 Jahren zu, wie die VR China als Agressor sich einfach ein VOLK und deren rechtmäßiges Land einverleibt. Alle sehen hin, schauen zu und dann weg.                                                                                                                Die Staatengemeinschaft hat auf Grund egoistischer, nationaler Denkweise, nichts dagegen gesetzt. Wie kommt nun Guantanomo zu der Ehre, ein okkupiertes Land der USA zu sein? Das sind fatale Gründe, sich in die "inneren Angelegenheiten" eines souveränen Staates nicht einzumischen. Die Frage darf wohl laut und deutlich angestellt werden, ob es sich bei TIBET um einen souveränen Staat handelte oder auch nicht. Die Vorgehensweise, das Absegnen unter "Freunden" können wir heute in allen Facetten erleben. Oder schauen Sie da auch gefälligst weg.                                                                                                        Friedliche Verhandlungen, wenn sie bereits im Ansatz im Keim erstickt werden, da muß man deutliche Zeichen der Staatengemeinschaft erwarten, ansonsten besteht die Gefahr, daß wir hier in Europa bald den Knall vor der eigenen Haustür haben. Wer so handelt, wie die VR China, dem muß man notfalls mit weltweiten Sanktionen (UN, WTO) nicht nur drohen, sondern die Möglichkeit geben, sie zu erleben, zur Sicherheit des eigenen Volkes. Ein Boykott der Olympischen Spiele 2008 in der VR China, in Peking, gehört in letzter Konsequenz dazu. Nicht mehr und nicht weniger. Das Europäische Parlament wird auf einer demnächst stattfindenden Sondersitzung das Problem und evtl. Saktionen der Olympischen Spiele in der VR China in Peking auf der Agenda haben. Ob und inwieweit die VR China sich damit anfreunden kann, hängt von der Nachdrücklichkeit der Forderungen der Europäischen Union selbst ab. Leise treten gilt nicht mehr. Die Realität wird diese Welt schneller einholen, als mancher "Befürworter der Globalisalition" denken mag. Selbst ein jeder Verbraucher kann ein entschiedenes Zeichen in seinem täglichen Verhalten setzen, da trifft es denn wirklich hart, die VR China.                                                                                                             Konsum hat bereits im Paradies die Menschen verdorben, sie haben dieses Paradies, die Erde auf dem Gewissen, heute oft täglicher, dafür umso mehr.                                                                                                                Sie könnten auch andersherum agieren: "Wollt ihr den totalen Konsum"? Die Masse würde sich wahrscheinlich dafür begeistern lassen, hätte aber gleichzeitig ihr eigenes Grab geschaufelt. Wer bedenkenlos andere ausplündert, dem wird irgendwann das Argument ausgehen, daß er diese friedensvolle Leistung, zum Wohle der gesamten Menschheit aufs Schild gehoben hat.                                                                                                                        isaac ben laurence weismann

  5. 7. Nicht mit fremden Federn schmücken!

    "Separatisten" - "Besatzungsmacht" - "Agressor von 1950" - "Teil Chinas seit 1720"**-Dieser ganze Mist dient nur dazu die Leute weiter aufzustacheln, damit sie gegenseitig noch mehr aufeinander einschlagen. Wer die 'FreeTibet' Leute unterstützt, unterstützt den Versuch Tibet gewaltsam herauszubrechen aus China. Das kann nur in einem Meer von Blut enden und wird vom Dalai Lama strikt abgelehnt.-@Weisman, dass Sie in Ihrem Text mit der Sympathie, die der Dalai Lama und Tibet in der Welt hat, für die Gegner* des Dalai Lama Werbung machen, finde ich geschmacklos.-Der Dalai Lama ist gegen Gewalt, gegen Boykott, gegen Unanhängigkeit, weil er mit China über eine lebenswerte Autonomie verhandeln will.-Wer für Gewalt oder für Boykott oder für Unabhängigkeit eintritt, der sollte sich nicht mit den Worten des Dalai Lama schmücken. -Erst wenn der Weg des Dalai Lama scheitern sollte, wäre Boykott angesagt, Vorher nicht!-Martin Berger*   : http://www.blog.china-gui...**  Siehe Chronik des Konflikts bei http://www.zeit.de/2008/1...

    • 21.03.2008 um 20.29 Uhr
    • oshra
    8. So verschließt man die Augen vor der Wir

    Da hat sich nun also gezeigt, dass die Gewalt, die letzen Freitag in Tibet ausgebrochen ist, von Tibetern ausgegangen ist. Anstatt die eigenen Vorurteile mal gründlich zu reflektieren, beharren einige weiterhin darauf, dass die VR China an allem die Schuld trägt.Mord und Plünderung werden gemeinhin als Verbrechen gewertet, weshalb sie überall strafrechtlich geahndet werden. Zu den Menschenrechten gehören sie allemal nicht.Wir sehen erste Schritte, dass die Politik sich einmischt und die VR China zur Mäßigung mahnt. Das sind erste Schritte, die in eine positive Richtung zeigen.Ja, der Dalai Lama ist wohl wirklich längst in der Realität angekommen, weshalb er ja auch seit langem keinen unabhängigen tibetischen Staat mehr fordert. Und er weiss wohl auch, dass die Tibeter keinerlei Chance haben, eine gewalttätige Auseinandersetzung gegen die VR China zu gewinnen (mal davon abgesehen, dass dies buddhistischen Grundsätzen widerspräche und er mit Befürwortung von Gewalt jedwede Glaubwürdigkeit in der westlichen Welt verlieren würde).Ja, Erniedrigte und Beleidigte reagieren zuweilen unkontrolliert. Das gilt für Tibeter ebenso wie für Chinesen. Wenn uns das bewusst ist, sollten wir mit den Beleidigungen schnellstens aufhören. 

    • 21.03.2008 um 20.50 Uhr
    • Anonym
    9. Ich glaube kaum, daß Sie meinen Kommenta

    ... sonst könnten Sie diese neueren Kommentar ihrerseits sich erspart haben. Wissen Sie wie "Exilregierungen" arbeiten, dann empfehle ich Ihnen, fliegen Sie nach Florida, da werden Sie, in bezug auf ein freies Kuba feststellen können, was Sie hier unterlaufen. Jede Sache, ob gut oder schlecht hat immer zwei Seiten.                                                                                                                Sie sind gerade dabei, ihre Meinung, als die allein selig machende hier regelrecht anzubieten und zu verkaufen. Sie werfen mir Werbung in reinster Form vor. Für wen bitte schön, nennen Sie mir einen Namen und die Quittung, die ich unterschrieben habe.                                                                                                                     Wer will hier mit Gewalt etwas herausbrechen? Ihnen scheint die Realität irgendwie nicht zu schmecken. Für meine Belange, die VR China hat Tibet okkupiert. Das bleibt eine feststehende Tatsache, das werden Sie mit weiteren Winkelzügen nicht wegschreiben können.                                                                                                            Ich schmücke mich nicht mit Federn des Dalai Lama oder anderer Menschen, die ich persönlich nicht erlebt habe, dazu fehlt mir die Größe, die Einsicht in etwas, das seit Jahr und Tag der durch Konsum verblendeten Staatengemeinschaft vorliegt. Das Gegenteil können Sie behaupten, immer und immer wieder, bis es der letzte kapiert hat, was Ihre Aussagen bedeuten sollen. Frieden für die Welt, auf dem Rücken der Tibeter.                                                                                                            Ich zitiere Sie hier noch einmal wörtlich: "Wer für Gewalt oder für Boykott oder für Unabhängigkeit eintritt, der sollte sich nicht mit den Worten des Dalai Lama schmücken".                                                                                                                  Dies habe ich weder getan, noch werde ich mich in irgendeiner Weise derer bedienen, Gewalt haben nachweislich andere mir gegenüber ausgeübt, im Namen des Volkes.                                                                                                         Boykott von Olympia, das habe ich uneigennützig und öffentlich durch dieses Forum kundgetan und stehe auch dazu. Wenn Sie anderer Meinung nicht akzeptieren wollen oder können, dann sind Sie nicht fähig Argumente anzunehmen, welche nicht in ihr derzeitiges Vokabular passen. Wenn Sie hier so tun, als ob Sie die Weisheit mit dem Löffel gefressen haben. Na gut, daran werde ich Sie weiterhin nicht hindern. Das EU-Parlament wird in seiner nächsten Sitzung über eine Empfehlung beraten. Was dabei heraus kommt, wird sich zeigen.                                                                                    Eigentlich sollten Sie zur Kenntnis nehmen, daß dieVR China mit Waffen Frieden schafft, oder haben Sie schon einmal festgestellt, daß in China auf wehrlose Menschen eingeknüppelt und geschossen wird? Alles reinste Propaganda, dann sollten Sie doch ihre Fragen zukünftig an das Politbüro der KP Chinas richten. Dort werden Sie geholfen, aber prompt!isaac ben laurence weismann

  6. 10. Tibet ist ein Teil Chinas

    Das ist der heutige Zustand.-Wer diesen Zustand ändern will, ist ein Phantast, der sich mitschuldig daran macht, dass sich die Jungend Tibets im Vertrauen auf die vermeintliche Unterstützung der Welt in ein aussichtsloses Abenteuer zu stürzt, dass nur in einem Meer von Blut enden kann.-Wer Verantwortungsgefühl hat, muss dieser Jugend die Grenze aufzeigen: Alltes für eine lebenswerte Autonomie, aber auch nicht den kleinen Finger für eine Abtrennung von China.-Unterstützung verdient nur der friedliche Weg des Dalai Lama und nicht seine Gegner.-Martin Berger

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