Über die Verwahrlosung in den Köpfen
In ihrer Neujahrsansprache forderte Bundeskanzlerin Merkel eine neue Kultur des Hinsehens.
"Wir alle denken mit Schrecken an die Nachrichten von Kindesmisshandlung, Verwahrlosung und Todesfällen... Da, wo Eltern ganz eindeutig mit der Erziehung ihrer Kinder überfordert sind, muss der Staat sich einmischen."
In Dortmund lebten zwei Mädchen, 6 und 8 Jahre alt, ohne Hilfe und Unterstützung vom zuständigen Jugendamt, monatelang allein mit ihrem todkranken Vater, bis er starb.
Nun sind sie traumatisiert. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.
Das Jugendamt kümmerte sich nicht aufgrund der verheerenden Personalsituation. 7 von 8 Mitarbeitern hatten Überlastungsanzeigen geschrieben.
Die Wohnung der Mädchen befand sich ca 600 m vom Jugendamt entfernt.
Die Schulleiterin der Schule, auf denen die Mädchen waren, hat hingesehen und ging zum Jugendamt. Zitat aus Ihrem handschriftlichen Protokoll des Gesprächs mit dem Jugendamt.
Lehrerin: "Martina und Elisabeth sind in einem verheerenden Zustand."
Vertreterin: "Das ist doch normal, wenn der Vater krank ist."
Lehrerin: "Der ist nicht krank, der stirbt vor den Augen seiner Kinder."
Vertreterin: "Was möchten Sie denn, dass ich tue?"
Lehrerin: "Ich erwarte, dass Sie hingehen und nachsehen."
Vertreterin: "Sie kennen ja unsere Personalsituation."
Lehrerin: "Und was schlagen Sie vor?"
Vertreterin: "Am Dienstag kommt die zuständige Sachbearbeiterin wieder."
Der Fall wird zum Lokalpolitikum.
Dem Dortmunder Oberbürgermeister fällt dazu ein:
"Die Alternative wäre doch gewesen, dem todkranken Vater seine Kinder wegzunehmen."
Natürlich, wie immer, hat niemand Schuld, trägt niemand Verantwortung. Der Staatsanwalt wird das untersuchen, klar! Über den Ausgang seiner Ermittlungen möchte ich hier gar nicht spekulieren.
Kein Wort des Schams! Kein Wort der persönlichen Erschütterung! Und – natürlich – schon gar nicht, dass daraus einschneidende Konsequenzen zu ziehen wären.
Und das möchte ich deutlich Verwahrlosung in den Köpfen derjenigen nennen, die die politische Verantwortung tragen.
Und an Frau Merkel den Appell, dass eine Kultur des Hinsehens nicht reicht, wenn die verantwortliche Politik nicht endlich und unverzüglich zu einer Kultur des Handelns kommt bei den Schwächsten in unserer Gesellschaft, den Kindern, statt (immer nur) wohlfeile Reden zu halten! Wenigstens da!!!
Ich bin erschüttert.
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,542740,00.html
http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dolo/dowe/art2577,191182
warum ein todkranker Vater nicht in ärztlicher Behandlung ist oder nicht im Krankenhaus liegt - ist es möglicherweise die tolle Gesundheitsreform, deren Eigenleistung sich kaum noch jemand leisten kann ???? ... bei Medikamenten fängt es an, geht über Praxisgebühr ...und hört noch lange nicht auf bei dem Krankenhaustagegeld welches man für 14 Tage abzudrücken hat ... da kommt es leicht mal zu "unverschuldeten" Todesfällen - aber die hat man ja bei all den tollen Reformen wohl billigend in Kauf genommen...
was die Mädchen anbetrifft - die hätte man über die Behandlungszeit hinweg mit Sicherheit betreuen können...
es ist auch soviel Scham in den Menschen aufgebaut worden, durch welche Reform auch immer - man hat die Menschen zu Bettlern gemacht, völlig unnötig - nicht förderlich für Lebensmut und Lebenswillen....
eine kleine Lehrminute über den Beamten
der Beamte ist ein Staatsdiener, der die Gesetze seines Dienstherrn zu befolgen und in die Tat umzusetzen hat - tut er das nicht ...in diesem Falle gibt es emfindliche, so genannte Disziplinarstrafen...
Disziplinarstrafe kann sein - Versetzung in ein noch ungeliebteres Aufgabengebiet, kann auch in Degradierung und somit Gehaltskürzung, einschließlich der Pension enden...
es kommen im Minutentakt so genannte Gesetzesblätter in die Amtsstuben, diese Gesetzesbläter sind die Arbeitsanweisung eines Beamten, man soll sie sich während der Dienstzeit ( wahlweise zu Hause) zu Gemüte führen - geschrieben in Beamtendeutsch, gegliedert nach Paragraphen und entsprechender Ausführungsbestimmung... der gute Beamte kann diese Gesetzesblätter auch gegen Entgeld abonnieren und sich seine Freizeit damit gestalten.....
wer jetzt fragt warum jemand sich für so einen Scheissjob hergibt dem kann ich sagen...
Beamter zu sein ist, wie alle wissen, ein Job auf Lebenszeit - während dieser Lebenszeit allerdings wechselt häufiger mal die Regierung ...und wie jeder weiß ....somit auch die Gesetze...
in welches Schwein sich der Arbeitgeber im Laufe der Jahre verwandeln kann - ja, hätte man das gewusst, man hätte einen anständigen und gut bezahlten Job gewählt - statt eines lebenslangen, egal was kommt....
und nun darf die Frage neu gestellt werden...
in welchen Köpfen findet die Verwahrlosung statt....
raten Sie mit....
Recht haben Sie, Herr-M,"Kultur des Hinsehens" ist nur Geschwätze.Die Politik(er) schrauben an allen Ecken und Enden das öffentliche Personal herunter - immer weniger Menschen müssen immer mehr leisten, ihre mehr gewordene Arbeit und zusätzlich diejenige, deren Stelle eingespart wurde, die im Urlaub sind oder einfach Krank. Die Personaldicke ist nicht mehr ausreichend hoch an sehr vielen Stellen, dass mehr als ein Regelablauf gewährleistet werden kann.Sie haben es ja sehr schön auf den Punkt gebracht:"Vertreterin: "Sie kennen ja unsere Personalsituation."Lehrerin: "Und was schlagen Sie vor?"Vertreterin: "Am Dienstag kommt die zuständige Sachbearbeiterin wieder.""Zuwenig Personal - die zuständige Sachbearbeiterin kommt... oder auch nicht:P - witzige daran, die Probleme, die eine Behörde hat, werden personalisiert. Diese Person und nur diese Person kann die Aufgabe X machen - und wenn sie nnicht da ist, dann kann niemand sie tun :P Habe das selbst schon ein paar mal erlebt mit Behörden - so zynisch das anmutet, es ist wirklich so, solch eine (Schwachsinnige) Erklärung bekommt man wirklich dann. Personal wird überall eingespart - ob Polizei, Jugend- & Sozialamt, Lehrer usw...- überall eigentlich schon längst auf gefährlichem Notbesetzungsniveau in vielen Kreisen.Davon abgesehen gehört aber zu einer "Kultur des Hinsehens" noch mehr, z. B. das man etwas sagt, wenn etwas falsch läuft.Und auch dies ist ein Problem in gleich mehrfacher Hinsicht.Probleme treten dann auf, wenn Verhaltensregularien nicht mehr in ausreichendem Maße kommuniziert und eingefordert werden.Das fängt im Elternhaus an - Erziehung nennt man das.Wird es nicht im Elternhaus gelernt, dann muss die gesellschaft für die Einhaltung sorgen.Dafür sind zwei Herangehensweisen üblich:die soziale, die durch die verschiedenen Formen sozialen Drucks Menschen diszipliniert - sei es, wenn jem. aufsteht und sagt: "X macht man (nicht)", durch Spott, durch Ausgrenzung (der verschiedensten Formen) usw... halt in all den Bereichen, in denen wir das alltägliche M;iteinander struktuieren müssen - und wir müssen es eigentlich in jedem.Zweite Möglichkeit ist die Disziplinierung durch die Gesellschaft. Z. B. den Staat - Polizei, Ämter, aber auch Richter und Gefängnisse usw...Sie alle haben ihre mehr oder weniger großen Disziplinierungsmöglichkeiten.In jeder Gesellschaft müssen beide Formen vorhanden sein, um die gesellschaft aufrecht erhalten zu können. Gleichzeitig müssen aber auch diese Formen sich gegenseitig ergänzen - und zugleich müssen sie wiederum sich in einem Gleichgewichtsverhältnis zum Selbstbestimmungsrecht & zur Freiheit befinden.Die soziale Disziplinierungsmöglichkeit beruht genauso wie die Gesellschaftliche auf Macht, Gewalt, Druck (wie man es auch immer nennen will) - Jem. übt irgendwie auf jem. anderen einen Einfluss aus, der diesen dazu bringen soll ein bestimmtes verhalten anzunehmen oder abzulegen, das er nicht von sich aus annahm (oder ablegte).Dieser Druck/Macht/Gewalt wird aber nicht einfach so angewendet - sie wird angewendet, wenn derjenige, der sie ausüben möchte, nicht nur eine Notwendigkeit konstatiert, sondern auch glaubt, sie anwenden zu können - sowohl als Möglichkiet als auch in Hinblick auf Erfolg.Und da sind wir beim Problem des Hinschauens^^ - in einer U-Bahn wird eine Frau belästigt von Jugendlichen - soll man nun aufstehen oder nicht:eigentlich sagt man ja - nur: es sind mehrere oder stärkere, sie sind gewaltbereit, möglicherweise gar angetrunken... und es ist auch kein vertrauen da, dass danach die gesellschaft in Form des Staates zu einem Hilft, wenn man selbst zu Schaden kommt. Warum sollte man es also tun? warum sollte man hinschauen? Alleine und in 'normalen' Zustand werden die wenigsten in der ögffentlichkeit ausfällig - die meisten Menschen werden es wenn sie sich stark fühlen.Sagt man was und wird zusammengeschlagen, dann will man das gefühl haben, dass die Gesellschaft zu einem hält.Warum sollte man es tun, wenn die Täter geschnappt werden und 3 Tage später von einem Jugendrichter freigelassen werden? Warum sollte man sowas tun, wenn man weis, dass Jugendliche mit 20 und mehr Strafdelikten in ihrer Akte frei herumlaufen? Warum sollte man sowas tun, wenn Alkohol ein Milderungsgrund ist? Warum sollte man es tun, wenn einem dann noch gesagt wird, man sei selber schuld?Warum sollte man das tun, wenn Leute einen danach noch beschimpfen als 'Spieser'?Warum sollte man es tun, wenn danach Ämter & Kassen einen verfolgen als wenn man der Straftäter wäre?- Ich selbst bin einmal überfallen worden und ausgeraubt. Ergebnis: Geldbeutel weg, alles geld und die Papiere. Nun: man kann sich einen vorläufigen Ausweis ausstellen lassen - für 5 euro- ohne weigern die ämter sich (selbst genau das erlebt). Geld von seinem Konto kann man aber nur abheben, wenn man einen Ausweis hat (oder die Kassenleute einen persönlich kennen - was in Berlin und heutzutage nicht allzuoft mehr der Fall ist). Nun, es gab jesweils das eine nicht ohne das andere - und jede Seite weigerte sich zu helfen oder eine Ausnahme zu machen. Ich musste zwei tage ohne Geld auskommen, bis meine Eltern mir per Post etwas geschickt haben.Was solte das? Es sollte zeigen, dass man wirklich dumm wäre, wenn man Hinsehen würde - denn wer Hinsieht ist derjenige, der nur Nachteile hat. Es ist ein gefährliches und undankbares Hinzusehen.Besser ist: Kultur des Wegschauens - dann erwischt es einen selbst wenigstens nicht. Schuld? Weis es nciht, aber ein Teilproblem ist, dass es zu wenig Personal in den öffentlichen Bereichen gibt. Zu wenig Polizei, zu wenig Jugend- & Sozialbetreuer, zu viele Richter, zu wenig Platz & personal in den Gefängnissen und Heimen.Etwas von eienr 'Kultur des Hinsehens' zu erzählen ist billig - die Rahmenbedingungen für solch eine Kultur zu schaffen, das wäre notwenig - statt dessen wird diese abgebaut aus Finanziellen, politischen und ideologischen gründen. Statt dessen kommen Politiker auf Pseudo-Alternativvorschläge wie immer größere Überwachung per Videokameras oder im Internet. Es soll der 'gläserne Mensch' erreicht werden - weil Überwachung notwendig ist und immer notwendiger wird - da man mit immer weniger menschlichen Kräften immer größere Bereiche überwachen muss.Hat man z. B. an einem Bahnhof genug Ordnungskräfte, um diesen zu Überwachen, benötigt man keine Videoüberwachung - hat man zu wenig Personal dafür, dann erst bracht man sowas wie Kameras, da 3-4 Leute den kompletten Bahnhof überwachen und 1 - 2 Zweimannteams losschicken können, um bei Problemen zu intervenieren.man möge mich nicht missverstehen als jem. der nach einem Polizeistaat rufen würde - aber man kann mich verstehen als jem., der auf ein ausgewogenes Verhältnis von Staatsmacht als Ordnungsmacht, die die bedingung für Soziale Disziplinierung darstellt und beide zusammen sich in einem Gleichgewicht in der Erzeugung eines Gleichgewichtes zwischen Sicherheit und Freiheit befinden müssen.
Was die Verwahrlosung in den Köpfen angeht, scheinen Sie mir – bei allem Respekt - nicht so viel verstanden zu haben. Bemerkenswert und irgendwie aufschlussreich, dass Ihnen die Situation der Beamten fast doppelt so viel Zeilen Wert ist, wie Ihr Kommentar zu meinem Bericht.
Da muss ich nichts mehr raten..
Weitere Ausführungen erspare ich mir..
Herr-M
dann habe ich Sie überfordert - das konnte ich nicht ahnen
...oder aus dem Nichts heraus - das sollten Sie in diesem Forum schon gelernt haben...
da gibt es Ursachen und Wirkungen
aber bitte - Sie können ganz für sich das von Ihnen geschriebene natürlich auch isoliert betrachten...
das machen hier viele mit dem was Sie schreiben - kein Problem
Herr M ... Sie schreiben, Sie sind erschüttert. Ihre Zeilen klingen auch ehrlich danach und ich frage auch jetzt nicht, ob und was aus der Kraft Ihrer persönlichen Erschütterung heraus geschieht, ob sie denn Handlungsimpulse erhält, über das Wort hinaus noch mehr zu tun... Ihr Wort für die Sache ist ja schon Tat, die anerkennenswert ist.
Aber hier ist auch ein Problem: Ich fürchte, die Menschen allgemein sind immer weniger zur Erschütterung fähig (sofern es nicht um sie selbst oder ihre allernächsten Liebsten geht).
Mit dem Abhandenkommen von Erschütterungsfähigkeit fehlt auch für viele Menschen ein Liebe-Impuls, der in tatkräftiges Handeln auf ALLEN Ebenen wirksam werden kann. Von der Gesetzgebung bis zur aufmerksamen Nachbarschaft, von der Lehrerin bis in die Verwandtschaften, von den Politikern bis in die Richter....
Wer nicht mehr erschüttert wird/ist/sein kann, hat einen langen Abstumpfungsprozess hinter sich, der eine persönliche wie auch eine kollektive Geschichte hat, die mittlerweile zu einer globalen wird. Ein Werkzeug sind dabei diejenigen (!) Medien, die zur allgemeinen Verrohung seelischer und geistiger Erschütterungsfähigkeit ständig mit beitragen... und die von der Masse der Menschen zugleich aufgesogen werden wie das Blut des Süchtigen am Stoff hängt.
Alle, die schwach sind, bleiben auf der Strecke. Kinder, Behinderte, Kranke, Arme, Alte... sie werden auch so schnell keine wirksame Lobby bekommen, weil die Politik als Gesellschaftspolitik mit guten prägenden Einflussmöglichkeiten längst komplett versagt und ausgedient hat.
Ich fürchte, es muss und wird noch viel, viel mehr Leid geschehen, bis wir die kollektive Kraft einer ausreichenden Erschütterung so stark spüren, dass uns die Unmenschlichkeit innerhalb unserer zelebrierten Scheinmenschlichkeit zur großen Scham mit der Kraft zur Umkehr wird.
Vielleicht müsste Scham dafür ein Osterfest bekommen. Seine ganz eigene Auferstehung. Doch davor stand bisher die Kreuzigung.
Vermutlich steht die Menschheit aber erst im Garten Getsemane.
Lesen heißt durch fremde Hand träumen. (F.Pessoa)
Unsere Fähigkeit Empathie und Mitgefühl zu empfinden kann doch nur unter die Räder kommen in Anbetracht der medialen Reizüberflutung. Allein was ich an diesem Wochenende schon wieder alles in den Zeitungen gelesen habe, was bei genauerem Hinsehen einer ernsthaften Empörung und v.a. ernsthaftem Handeln bedurft hätte... Dann wiederum sind die Möglichkeiten des Einzelnen tatkräftig etwas an einer Gesamtsituation zu ändern allerdings sehr begrenzt und die Fähigkeit des Staates sich in die letzten privaten Bereiche der Lebensführung einzumischen ebenfalls begrenzt. Jüngst dachte ich darüber nach, daß man die Qualität in Form von "Involvement" eines Artikels in der Zeitung messen kann und eben dies dazu führt, daß Medien eben Nachrichten produzieren bzw. selektieren, die sich darauf richten unsere Empörung zu erwecken mit all den negativen Folgen.
Und vor Gericht da Ihr definiertes beamtenverhalten ein Verbrechen darstellt zaehlt dann auch die sich angewoehnte Beamtenmeinung und man kommt frei? Ich weiss nicht..
Berufssoldat ist auch ein Lebensjob. Er darf trotzdem Befehle uU verweigern. Wenn er es zulaesst das sein Dienstherr sich so auffuehrt. Selbst schuld. Wo denken Sie denn Leben wir das man so kuschen muss. Im Mittelalter? Und ueber diese facette des Lebens begreifen sie bitte die Zusammenhaenge. Ganz schoen feist. Wie ich jetzt natuerlich auch.
Solange der Wolf Ihnen selbst sich als Schaf verkaufen kann wie gesagt selbst Schuld
Maximus Successus
Dass sich eine Leiterin des Jugendamtes so ausdrueckt und vorgibt aus Personalmangel nicht helfen zu koennen.Warum hat sie sich denn nicht selber mal drum gekuemmert? Oder steht so was nicht in ihrer Berufsbeschreibung,fuer so was ist das Fussvolk zustaendig.... traurig.
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