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Coole Antwort auf heis(s)e-meldung:Die Katholische Kirche in der Glaubwürdigkeitskrise

[Beitrag entfernt, da er in Struktur und Formulierung leider keinen klaren Diskussionsansatz bot. Bitte versuchen Sie Ihre Beiträge kürzer und knapper zu formulieren und vermeiden Sie ein zu weit ausuferndes Zusammenkopieren verschiedener Quellen und Mails/ Redaktion; svb]

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Leser-Kommentare
    • 08.03.2009 um 18.01 Uhr
    • mexi42
    1. Die katholische Kirche ist ...

    seit zweitausend Jahren in der Glaubwürdigkeitskrise.

  1. 2. Papst kündigt Reise nach Israel und Jord

    Papst Benedikt XVI. reist vom 8. bis 15. Mai ins Heilige Land. Das kündigte er am Sonntag beim Angelusgebet an. Vor Tausenden von Menschen auf dem Petersplatz bat der Papst um Gebet für die Visite.

  2. 3. Mit Kaiser Konstantin

    beginnt die Glaubwürdigkeitskrise. Der ist noch nicht ganz 2000 Jahre her.

    • 08.03.2009 um 22.19 Uhr
    • Anonym
    4. Glaubenskrise?

    Eher liegt die Krise woanders. Dem Glauben und den Gläubigern geht es gut. Die haben keine Krise.
    Wer nicht glaubt hat eine Glaubenskrise, und hängt sie mit einer Glaubigwürdigkeitskrise dem Glauben an, um von seinem Mangel an Glauben und der Würdigkeit seines Glaubens abzulenken. :-)

  3. 5. katholisch heißt nicht

    katholisch heißt nicht unbedingt römisch katholisch!
    Auch die Orthodoxe Kirche ist Katholische Kirche (kat`holon-allgemein, allumfassend). Man besehe sich dazu auch das Glaubensbekenntnis.

    Der große Unterschied von einst ist, dass die Orthodoxe Kirche so einige Neuerungen wie den Primatsanspruch Roms nicht anerkannt haben.

    • 09.03.2009 um 04.30 Uhr
    • mexi42
    6. Ich danke ...

    für den Hinweis.

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