Leserartikel-Blog

Ihre Beiträge auf ZEIT ONLINE. Zu den Blogs

Harburg und der Kapp-Putsch - I. Teil

Vorbemerkung: Angeregt durch das ZEIT ONLINE FORUM kam mir eine Recherche wieder in Erinnerung, die mit den Anfängen der Weimarer Repblik und dem Kapp-Putsch zu tun hat, bezogen auf Harburg, damals eine eigenständige Stadt und seit dem Großhamburggesetz von 1937 einer von sieben Bezirken der Freien und Hansestadt Hamburg.
Mein Beitrag ist sehr lang und gliedert sich in drei Teile. Die ersten beiden stehen im Forum zur Verfügung. Da alles recht lang ist empfehle ich den interessierten Lesern sich die Artikel auszudrucken und bei sich dann bietenden Gelegenheit zu lesen. Es geht um eine hochinteressante Gerichtsreportage.
Der III. Teil ist noch in Arbeit und führt bis in die Gegenwart, da die Angelegenheit dermaßen hohe Wellen schlug, dass man noch heute von ihr redet und auch während der Zeit des Dritten Reiches hat es in dieser Angelegenheit noch Opfer gegeben.
GHK

Die Ermordung des Hauptmanns Berthold in Harburg beim Kapp-Putsch «Verhandlung vor dem Schwurgericht in Stade»

Stade, Montag, 7. Februar 1921

(Erster Verhandlungstag) Heute morgen begann der auf 4 Tage bestimmte Prozeß gegen den Kupferschmied Johannes Bremer aus Harburg, geb. dortselbst am 10. März 1885, und den Fischhändler Noack aus Hamburg; geb. am 10. August 1880 in Spaken, Kreis Insterburg, denen zur Last gelegt wird, sich mit an der Ermordung des Hauptmanns Berthold während der Unruhen am 15. März 1920 beteiligt zu haben. Der Mitangeklagte, Bootsmann Bartmann, dem ferner vorgeworfen wird, dem Hauptmann Berthold die Kompaniekasse mit 90.000 Mk. geraubt zu haben, ist flüchtig und konnte bisher nicht ermittelt werden.
Zur Verhandlung sind etwa 100 Zeugen geladen. Die früheren Offiziere der Eisernen Division, Hauptmann Schopnik und Leutnant Katzner, konnten nicht geladen werden. Zunächst wurde der früher in Untersuchungshaft gewesene, seit Mitte Dezember auf freiem Fuß befindliche Bremer vernommen. Der Angeklagte, der Soldat gewesen, und während des Krieges reklamiert war, erklärte zur Anklage, am Sonntag vom Anrücken der Baltikumtruppen erfahren zu haben. Da bekannt wurde, daß die Truppen umstürzlerische Absichten hatten, wären die Arbeiter zusammengekommen, um dagegen Front zu machen. Er selbst habe einen Zug der Volkswehr geführt. Der Angeklagte schilderte dann die Kämpfe an der Heimfelder Schule und hob hervor, daß er nicht wisse, von welcher Seite zuerst geschossen worden sei. Über die Vorgänge nach der Kapitulation der Truppen Bertholds sagte er aus, hinzugekommen zu sein, als B. sich in der Gastwirtschaft „Zur Rennbahn“ als Gefangener befand. Er wollte die Absicht gehabt haben, B. in Schutzhaft zu nehmen zwecks Überführung an ein ordentliches Gericht. Er habe B. darauf aufmerksam gemacht, daß ein nochmaliger Fluchtversuch gefährlich werden könne. Als er mit anderen Personen mit B. vor die Tür des Lokals getreten sei, habe man von allen Seiten gerufen und man vermutete, daß mit Handgranaten nach B. geworfen werden sollte. Wie die Tötung des B. dann vor sich gegangen sei, hätte er nicht genau gesehen. Als er merkte, daß man B. ausplünderte, sei er fortgegangen. Die Behauptung der Anklage, dem B. auch einen tödlichen Schlag mit dem Gewehrkolben versetzt zu haben, stellte er entschieden in Abrede.
Ferner bestritt er im Lokale „Sanssouci“ den gefangenen Baltikumtruppen ein stark beschädigtes blutiges Gewehr vorgezeigt und gesagt zu haben, damit habe er ihren Hauptmann erschlagen.
Der Angeklagte Noack bekundete, damals der Volkswehr angehört zu haben und dem Bremer unterstellt gewesen zu sein. Er habe sich nicht an der Tötung Bertholds beteiligt. Er wisse auch nicht, in dem Lokale „Zur Rennbahn“ gewesen zu sein.
Der Anklage liegt folgender Sachverhalt zugrunde: Nach Abschluß der Kämpfe in Kurland wurde das 2. Kurländische Regiment der Eisernen Division im Kreise Kehdingen untergebracht, um aufgelöst zu werden. Die Mannschaften sollten dann nach Pommern gebracht werden, um dort in Arbeitsgemeinschaften in der Landwirtschaft Verwendung zu finden. Mit diesem Transport nach Pommern und dem Ausscheiden aus dem Heeresdienst war ein erheblicher Teil der Truppen nicht einverstanden. Hauptmann Berthold verhandelte mit der 3. Marinebrigade zwecks Eintritt der Truppen in diese und die Verhandlungen führten zum Abschluß.
Unterdessen kam der Kapp-Putsch. Am Abend des 13. März trafen etwa 600 Mann Baltikumtruppen mit 200 Gewehren unter Führung des Hauptmann Berthold in Stade ein, konnten aber erst am anderen Abend mit einem erzwungenen Extrazug fahren, daß (da) die Eisenbahner streikten. Die Truppe erklärte, da (daß) sie sich der neuen Regierung zur Verfügung stelle und der Zug nach Zossen fahren sollte. Es traf dann von dem Oberst von Wangenheim beim Pionier-Bataillon Nr. 9 der Befehl ein, den Baltikumern vorläufig in Harburg Unterkunft zu gewähren. Am 14. März war aber in Harburg Major Hueg und Hauptmann Kunze vom Pionier-Bataillon Nr. 9 durch Arbeitervertreter festgenommen worden, weil sie eine Erklärung ablehnten, daß sie sich auf dem Boden der verfassungsmäßigen Regierung stellten. Mannschaften und Unteroffiziere hielten zur verfassungsmäßigen Regierung und wählten zu ihrem Führer den Offizierstellvertreter Anders.
Am späten Abend des 14. März trafen die Baltikumtruppen in Harburg ein und setzten sich bis auf ein kleines Kommando, das bei der Bagage am Unterelbe-Bahnhof blieb, in der Heimfelder Schule fest. Nach dem Einrücken der Baltikumer versuchten nun die Arbeiterführer zunächst, die Pioniere zum Vorgehen gegen die Truppen Berthold zu bewegen. Die Pioniere erklärten, daß sie nicht stark genug seien und bewachten die Kaserne. Es wurde darauf der Generalstreik erklärt und die Einwohnerwehr bewaffnet, wobei auch verschiedene Nichtmitglieder Waffen erhielten. Bei der Umstellung der Schule durch bewaffnete Arbeiter beteiligten sich auch verschiedene Pioniere. Der Führer der Einwohnerwehr, Graepel, erkannte die Gefahr für Berthold und suchte ihn mit Oberbürgermeister Denicke noch am späten Abend des 14. März auf, um ihn zum möglichst baldigen Abzug zu bewegen. Es wurde für den nächsten Morgen eine Unterredung mit verschiedenen einflußreichen Persönlichkeiten der Stadt verabredet. Diese fand dann auch gegen 8 ½ Uhr morgens statt. Zu einer endgültigen Einigung kam es nicht.
Kurz vor 12 Uhr fielen die ersten Schüsse. Wer zuerst geschossen hat ist nicht mit Sicherheit festgestellt. Es kam dann zu einem heftigen Feuergefecht. Im Laufe des Nachmittags versuchten die Belagerten mehrfach wieder Verhandlungen anzuknüpfen, indem sie eine Tafel mit entsprechender Aufschrift und schließlich ein weißes Tuch heraushängten. Kurz vor 6 Uhr gelang die Verhandlung: die Belagerer sicherten freien Abzug zu, wenn die Truppen die Waffen zurücklassen würden. Berthold ging darauf ein, nachdem inzwischen ein Flieger einen Befehl Wangenheims abgeworfen hatte, abzuziehen.
Die Truppen traten darauf unter Führung der Offiziere vor der Schule an, und zwar ohne Waffen. Jetzt drängte aber die Menge gegen die Truppen an und besonders die Offiziere wurden sogleich ergriffen und mißhandelt. Plötzlich begann auch Maschinengewehrfeuer auf die entwaffneten Truppen, die unter dem Rufe „Verrat“ in die Schule zurückeilten. Es gelang den Führern der Belagerer darauf, die Truppen abzuführen, wobei indeß die wütende Menge diese vielfach mißhandelte. Von den Truppen wurden je etwa 160 Mann in den Wirtschaften Sanssouci und Gambrinus untergebracht. Hauptmann Berthold sowie einige andere Offiziere und Mannschaften konnten sich aus den Händen der Menge nicht mehr befreien. Berthold schleppte man in die einige hundert Meter entfernte Wirtschaft „Zur Rennbahn“. Hier wurde er in das hinter der Gaststätte gelegene Klubzimmer gebracht und einem Verhör unterzogen. Der Eingang zum Gastzimmer wurde verrammelt. Berthold sagte den Leuten auf ihre Fragen, er sei auf der Durchreise zu seinen Kameraden nach Berlin. Unterdessen wurde die Menge im Gastzimmer und draußen ungeduldig und drängte durch einen zweiten Eingang vom Hausflur her in das Klubzimmer. B. wurde von den Leuten ergriffen und durch den Hausflur auf die Straße geschleppt. Besonnene Leute, die mahnten, Berthold zufrieden zu lassen, wurden selbst bedroht. Als Berthold die Straße betreten hatte, erhielt er den ersten Schlag mit dem Gewehrkolben auf den Kopf. Er fiel zu Boden und erhielt noch mehrere Kolbenschläge. Man nahm ihm dann einen kleinen Revolver ab, den er noch bei sich trug, und machte Anstalt, ihn damit zu erschießen. Mehrere Personen riefen, man solle nicht schießen. Darauf schleppte man ihn einige Schritte weiter auf einen ungepflasterten Platz gegenüber der Wirtschaft. Er wurde dann weiter in der rohesten Weise mißhandelt, man trat mit Füßen auf ihn herum, schlug und stieß ihn; andere riefen, man solle ihn noch leben lassen, der müsse noch länger gepiesackt werden. Schließlich schoß man auf ihn. Er erhielt zwei Kopfschüsse, vier Brustschüsse: Berthold starb nach kurzer Zeit. Die Leiche wurde von Mitgliedern der Einwohnerwehr in eine Gastwirtschaft gebracht, da sonst die wütende Menge sie völlig zerfleischt hätte.
Bei den Kämpfen sind außer Berthold noch 13 Zivilpersonen und 11 Militärpersonen getötet; nach den Feststellungen sind aber nur drei im eigentlichen Kampfe gefallen, die anderen nach der Entwaffnung ermordet. Zahlreiche andere Zivil- und Militärpersonen wurden verwundet. Den Leutnant Lammelsen versuchte die Menge aufzuhängen, er wurde aber dadurch gerettet, daß der Strick riß und er sich tot stellte. Die Truppen selbst wurden am folgenden Tage in die Pionierkaserne gebracht und nach etwa zwei Wochen entlassen.
Auf weitere Einzelheiten kommen wir morgen zurück.

Stade, Dienstag 8. Februar 1921

(Erster Verhandlungstag) Zum gestrigen Bericht sei noch hinzugefügt, daß den Vorsitz Landgerichtsrat Maeder führt; Beisitzer sind Landrichter Bollmann und Gerichtsassessor Rotschild. Die Anklage vertritt Staatsanwaltschaftsrat Kannapke. Die Verteidigung haben Rechtsanwalt Friedmann Harburg und Rechtsanwalt Dr. Brinckmann Hamburg übernommen.
Als Geschworene sind folgende Herren ausgelost: Arbeiter Emil Busch, Harburg; Eigenwohner Johann Peters, Osterjork; Kaufmann Heinrich Meyer, Himmelpforten; Rentner Wilhelm Meyer, Stade; Kaufmann Gustav Zeßler, Lamstedt; Schlossermeister Otto Königshagen Buxtehude; Hofpächter Wilhl. Wisch Faulenhof, Kr. Kedingen; Schlosser Otto Geistert Harburg; Zimmermeister Johs. Hahn Koppel-Klint; Arbeiter Hugo Fisk Stade; Vollhöfner Johannes Lohmann, Ketzendorf; Anbauer Peter Höft, Beckdorf; Kaufmann Heinrich Quellrich, Osten. – Ersatzgeschworene sind Schriftsetzer Rudolf Findorff, Harburg und Brennereibesitzer Heinrich Hinck Stade.
Die Vernehmung der ersten zwanzig Zeugen ergab bereits ein einigermaßen klares Bild über die Vorgänge vor, während und nach der Ermordung des Hauptmanns Berthold, nur war noch nicht festzustellen wer die Mörder waren. Aus der Beweisaufnahme sei folgendes hervorgehoben. Berthold war während des Krieges als Flieger wie als Bataillonsführer ungemein tapfer gewesen, ließ aber niemals, auch später, über seine Pläne etwas aus. Als er mit seiner Truppe in Kehdingen untergebracht war, erfuhr er von der beabsichtigten Auflösung der 3. Marine-Brigade, nahm aber trotzdem mit derselben Fühlung. Infolge des Kapp-Putsches wurde der Transport der Eisernen Division nach Pommern zur Verwendung bei der Landwirtschaft vereitelt. Einen Befehl aus Berlin, die Truppe nach Döberitz zu führen, kam B. nach, obgleich das in Stade ansässige General-Kommando des 6. Reserve-Armeekorps dagegen Einspruch erhob. Da das Bataillon Berthold der Anordnung auf Entwaffnung nicht nachkam, wurden die Harburger Pioniere ersucht, den Transport aufzuhalten und die Entwaffnung evtl. gewaltsam vorzunehmen. Berthold hat vor der Beförderung der Truppen von Stade nach Harburg zu keinem Offizier etwas davon gesagt, daß er sich den Befehlen von Kapp und Lüttwitz unterstelle. Allgemein war die Meinung verbreitet, daß der Zug nach Zossen gehen und die Truppe in Harburg Waffen und Munition empfangen sollte. Während des äußerst schwierigen Transportes ist Berthold mitgeteilt worden, daß sein Zug nicht über Harburg hinauskäme, weil Bahnhöfe und Brücken besetzt und die Schienen aufgerissen sein sollten. Mittlerweile hatte Berthold auch von der Festnahme Majors Hueg und Hauptmann Kunze vom Pionier-Bataillon N 9 durch Arbeiterführer erfahren. Darüber ärgerte er sich sehr und beschloß nun Harburg zu besetzen und erst wieder fortzugehen, wenn er das Bataillon in Ordnung gebracht hätte. Er betonte ausdrücklich, nichts gegen die Stadt und die Einwohnerwehr zu haben. Er ist gewarnt worden, sich in Harburg niederzulassen.
Major Hueg erklärte nicht mit Berthold wegen Entgegennahme von Waffen verhandelt zu haben. Er habe keinerlei Fühlung mit den Baltikumtruppen gehabt und sich bereit erklärt, dieselben zu entwaffnen als Verstärkung des Pionier-Bataillons versprochen worden war. Als Berthold mit seiner Truppe die Heimfelder Mittelschule besetzt hatte, sind mit ihm Verhandlungen angeknüpft worden. Als Grund seines Aufenthalts in Harburg gab er die Vorgänge beim Pionier-Bataillon an und nannte von Lüttwitz als seinen Vorgesetzten. Aus der Aussage des Hauptmann Corts ging auch hervor, daß keine Fühlung zwischen den Baltikumern und dem Pionier-Bataillon bestand. Die Bewaffnung der Harburger Arbeiter ging nach Einzug der Truppen in wilder Weise vor sich. Die Arbeiterschaft wurde aufgehetzt. Über den Beginn der Schießerei am Morgen des 15. März äußerte der Zeuge, daß die Arbeiter und nicht die Baltikumer zuerst geschossen hätten. Berthold wäre ganz ahnungslos und plötzlich umstellt gewesen. Aus der Aussage des Arbeitersekretärs Adler ist hervorzuheben, daß in Harburg allgemein die Ansicht eines Umsturzes bestand und ohne genaue Kontrolle an die Arbeiter Waffen abgegeben wurden, um die Verfassung zu schützen.
Die Schilderung über die Kämpfe ergab auch nach anderen Zeugen, das nicht von den Baltikumern zuerst geschossen sein kann. Die Arbeiterschaft schoß auf die weiße Fahne und eine Tafel, die zwecks Anbahnung von Verhandlungen ausgehängt wurden. Das Feuer der Arbeiterschaft und einiger Pioniere war sehr stark, während die Baltikumer nur zeitweise feuerten. Daß Verrat an den Baltikumern verübt worden ist, die sich am Abend des 15. März bereit erklärt haben, waffenlos abzuziehen, ging aus den Bekundungen mehrerer Angehöriger der Truppe hervor. Nachdem die Truppe, die ziemliche Verluste erlitten, die Gewehre im Keller der Schule zusammengelegt hatte und herausmarschierte, wurde sie nach allerlei Beschimpfungen hinterrücks beschossen. Wiederum gab es Tote und Verwundete. Man schreckte nicht davor zurück, Schwerverwundete in der rohesten Weise zu mißhandeln. Die Menge ging zum Teil ganz bestialisch gegen die wehrlosen Soldaten vor, besonders, was wohl noch später zur Sprache kommen wird, gegen Berthold. Als der Zug an der auf dem Pflaster liegenden Leiche Bertholds vorbeikam, versetzten Leute, die bei derselben standen, ihr mehrere Fußtritte. Die sog. Bewacher der Leiche sollen auch gesagt haben, es wäre ganz gut, daß Bremer den Berthold erschlagen habe. Daß Gerücht, daß B. daran beteiligt sein soll, tauchte später auf. Ein Offizier der Baltikumtruppen bekundete noch, daß Erzählungen über Unredlichkeiten von Soldaten in einem Cafe sich als unwahr herausgestellt hätten.
Abends 5 ½ Uhr wurde die Verhandlung abgebrochen und auf Dienstag vertagt.

P.S. Der Beitrag von Loki45 zu Rosa Luxemburg hat mich dazu bewogen, ein Zeitfenster Anfang der 20ger Jahre zu öffnen, als die Weimarer Republik noch in den Kinderschuhen steckte. Es geht mir nicht darum die politische Gesinnung der Zeit so oder so zu unterstützen.

Quelle ist die HAN (Harburger Anzeigen und Nachrichten), einsehbar in der Uni Hamburg auf Microfilm gespeichert. Autor derzeit unbekannt.

Der Kapp-Putsch begann am 13. März 1920 und zog sich über fünf Tage hin.

Beitrag wird fortgesetzt. GHK

Leser-Kommentare
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren
Anzeige
Service