germi
6 empfohlene Kommentare
Name:
germi
Meine Interessen
Bücher:
Bücher allegemein, besonders geschichtlicher Art, Autobiografien, Reisebücher, Literatur,
Musik:
Musik allgemein, besonders Barockmusik,klassische Musik, Musik der Romantik, weniger Jazz, überhaupt nicht Swing, Big-Band- Musik. Aber auch deutsche Unterhaltungsmusik und Schlager, wenn sie nicht kitschig sind bzw. deutschsprachige Chansons. Ich betone das "deutsche" insofern, als es mir in unserer Gesellschaft zu unterrepräsentiert erscheint. Darüber hinaus schätze ich sehr guten englischen oder allgemeinen Hardrock.
Kunst:
Kunst allgemein - historische Baustile, besonders Romanik - Architektur, Malerei,
Hobbies:
Fotografie, Reisen, Diaschauen (selbst erstellt), Lesen, Radfahren, kurze Wanderungen, gezieltes Fernsehen und Einsatz für die deutsche Sprache, die durch Denglisch und viel zu viele Anglizismen allzu sehr verhunzt wird.
Mein Kurzporträt
Über mich:
Studium der Geschichte, Romanistik, Germanistik, bin naturverbunden und liebe sie, besonders, wenn sie ursprünglich oder angemessen kultiviert ist; besonders "Landschaften der Unendlichkeit" wie Wüste und Meer. Zehre von meinen Reisen in solche Gegenden, wie von früheren Reisen überhaupt.
Artikel von germi im früheren Leserartikelblog
Ein Moratorium könnte ein Zeichen der Vernunft sein
Der Artikel ist ursprünglich die Antwort auf einen Text über “Merkels Moratorium”. Ich stelle ihn - leicht verändert -hier zur Diskussion:
[weiter…]
Wulffs Rede und ihr foristisches Spiegelbild
Wer die Kommentare zu Wulffs Rede liest, wird viel Missgunst, Ablehnung und Hass auf den Staat feststellen. Dabei gibt es keine Epoche in der deutschen Geschichte, in der es den Leuten so gut ging - z [weiter…]
Kommentare von germi
Nahles vergriff sich zum „Umfallen“ der Kanzlerin, die nach zwei Jahren nun doch auf das Angebot der Opposition umgeschwenkt sei. Merkel hat richtig gehandelt. Warum sollte sie so unklug sein, durch B [weiter…]
Zu 6: (SOT86) Mir scheint, dass die ZEIT die politische Situation im Gegensatz zu Ihnen richtig erkannt hat. Alle Parteien wollten angeblich eine saubere Präsidentenkür ohne das übliche parteipolitis [weiter…]
zu 270 Es handelt sich hier nicht um eine Anfeindung anderer "USER", sondern um Kritik an ihrem Kommentar. Ich würde der zeit-redaktion statt des Ausdrucks "User" das deutsche Wort "Nutzer empfehlen. [weiter…]
Die beiden Kommentare bezogen sich auf Templodrm nr.8 [weiter…]
Man kann das Wirken der Linken ja schließlich fast jeden Tag im Parlament studieren. Dass es offenbar gute Gründe gibt, sie vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen, wundert mich nicht. Wer gegen d [weiter…]
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Anfeindungen anderer User und diskutieren Sie ausschließlich zum Artikelthema. Danke. Die Redaktion/vn [weiter…]
In dem Fall würde ich Ihnen zustimmen. Wir haben doch heuer gewaltige Aufgaben in der Europa-und Weltpolitik vor uns. Darauf muss sich die Regierung konzentrieren und nicht auf Neuwahlen eines BP,auf [weiter…]
Ludwig Greven eins voraus: Sollten wir die deutsche Sprache aufgeben oder halten wir an ihr fest? Dann brauchen wir auch nicht das Wort „User“, denn unserer eigenes Wort „Nutzer“ entspricht dem gleich [weiter…]