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Gallio frater

Kommentare von Gallio frater

Französische Ohrfeige für deutsche Gewerkschaften

Die niedrigen Löhne sind vor allem das "Verdienst" der staatstragenden Gewerkschaften in Deutschland. Vielleicht sollten die sich wieder auf ihre eigentliche Aufgaben besinnen, statt mitzuregieren. Da [weiter…]

15.03.2010 - 21:35
Wer braucht schon eine Partei ohne Utopie?

Diese SPD hat keine Utopie mehr wie noch unter Brandt. Weit und breit fehlt es ihr - wie der politischen Linken in Deutschland insgesamt - an einer begeisternden Diskussion über die Zukunftsgestaltu [weiter…]

11.07.2009 - 21:58
Politik mit der heißen Nadel

Unsere unfehlbare Kanzlerin (vgl. Papstkritik) und ihr Schoßhündchen, der möchte-auch-gern-unfehlbare Finanzminister (vgl. u.a. Pendlerpauschale) haben sich wieder einmal selbst übertroffen. [Anmer [weiter…]

16.02.2009 - 20:21
Welch eine Kanzlerin!

Wir haben allen Grund stolz zu sein auf diese Kanzlerin (auch wenn sie in der DDR sozialisiert wurde). Sie beweist Mut und Führungsstärke: Schwingt sie sich doch nunmehr zur Oberlehrerin der Welt au [weiter…]

04.02.2009 - 19:12
Herr Friedmann sollte besser lesen lernen!

Da ich nicht annehme, daß Herr Friedmann bewußt die Unwahrheit verbreiten will, so sollte er besser lesen lernen! Im Dekret zur Aufhebung der Exkommunikation von vier Bischöfen der Bruderschaft St. [weiter…]

04.02.2009 - 18:59
Jetzige SPD überflüssig !

Stimme weitgehend mit Ihrer Darstellung überein, gehe aber noch weiter: Wir brauchen nicht noch eine Partei wie die derzeitige SPD, die sich um die nicht existente „neue Mitte“ oder gar um das „bürger [weiter…]

19.01.2009 - 18:33
Cui bono ?

Sehen wir die Sache doch nüchtern und fragen: cui bono? (Wem nützt dieser Krieg?) Die Antwort ist einfach: Israel will an die Erdgasvorkommen vor Gaza. Die Vernichtung der Palästinenser in Gaz [weiter…]

15.01.2009 - 13:47
Herr Peres, bitte geben Sie Friedenspreis zurück!

Laut ZEIT soll Ministerpräsident Peres einen Waffenstillstand ausgeschlossen haben. Wenn das stimmt, bitte ich Herrn Peres so anständig zu sein und den ihm verliehenen Friedensnobelpreis zurückzugeben [weiter…]

05.01.2009 - 17:36
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