Die Medikamententests von Westfirmen an DDR-Bürgern hätten ihn nicht überrascht, sagt Roland Jahn, oberster Stasi-Aufklärer. Der DDR-Diktatur traue er vieles zu.
Der digitale Werbemarkt wächst, doch die stark steigende Zahl an mobilen Lesern lässt sich schwer vermarkten. Das bereitet Nachrichtenmedien große Probleme. Von G. Hamann
@Namenloser Kritiker,
es sei an dieser Stelle nur kurz angemerkt, dass ZEIT und ZEITOnline von zwei getrennten eigenständigen Redaktionen gemacht werden. Wenn Sie mit ZEITOnline zufrieden sind, ist d [weiter…]
@rumblebelly,
Wenn Sie den Aufmachertext im Wirtschaftsteil lesen, wird klar, wie es zusammenhängt. Die Werbetechnologie auf den kleinen Bildschirmen ist erst im Entstehen, die Erlöse entsprechend ge [weiter…]
@scoty
Inzwischen ist es längst so, dass Zeitungen ihre Einnahmen nicht mal mehr zu 50 Prozent ihrer Erlöse mit Werbung erzielen. Vor zehn Jahren war das noch anders. Und zur Wahrheit gehört eben auc [weiter…]
Ihr Argument trägt insofern, als dass sich die unterschiedlichen idelogischen Gruppierungen nicht zusammentun würden. Unser Argument war aber ein anderes: Dass die Sichtbarkeit des Populismus und Radi [weiter…]
Wesentlich war nicht der "Internetanschluss" in den Wohnungen wie wir ihn kennen, sondern der Zugriff aufs Netz übers Handy. Netzfähige Handys gibt es millionenfach in den Hauptstädten Nordafrikas. [weiter…]
Kommentare von Götz Hamann
@Namenloser Kritiker, es sei an dieser Stelle nur kurz angemerkt, dass ZEIT und ZEITOnline von zwei getrennten eigenständigen Redaktionen gemacht werden. Wenn Sie mit ZEITOnline zufrieden sind, ist d [weiter…]
@rumblebelly, Wenn Sie den Aufmachertext im Wirtschaftsteil lesen, wird klar, wie es zusammenhängt. Die Werbetechnologie auf den kleinen Bildschirmen ist erst im Entstehen, die Erlöse entsprechend ge [weiter…]
@scoty Inzwischen ist es längst so, dass Zeitungen ihre Einnahmen nicht mal mehr zu 50 Prozent ihrer Erlöse mit Werbung erzielen. Vor zehn Jahren war das noch anders. Und zur Wahrheit gehört eben auc [weiter…]
@Christie09 Leider kann ich Ihnen nicht mehr sagen. Denn die Gespräche darüber laufen noch. [weiter…]
Pardon fürs Missverständnis [weiter…]
Ihr Argument trägt insofern, als dass sich die unterschiedlichen idelogischen Gruppierungen nicht zusammentun würden. Unser Argument war aber ein anderes: Dass die Sichtbarkeit des Populismus und Radi [weiter…]
Wesentlich war nicht der "Internetanschluss" in den Wohnungen wie wir ihn kennen, sondern der Zugriff aufs Netz übers Handy. Netzfähige Handys gibt es millionenfach in den Hauptstädten Nordafrikas. [weiter…]
Na, na, na. Nicht so pessimistisch ;-) [weiter…]