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Fritz Vorholz

Hauptstadtbüro, Redakteur Wirtschaft DIE ZEIT
Name:
Fritz Vorholz
Jahrgang:
1953

Mein Kurzporträt

Über mich:

Er wurde in Uerdingen geboren. Er hat VWL und Soziologie studiert und arbeitete am Finanzwissenschaftlichen Forschungsinstitut der Universität Köln. Dort entdeckte er seine Leidenschaft für die Frage, wie Ökonomie und Ökologie zu versöhnen sind. 1988 kam er, inzwischen promoviert, zu der ZEIT ins Wirtschaftsressort. Als einer der ersten deutschen Journalisten beschäftigte er sich mit dem Energie- und Klimawandel.

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Heute gekauft, morgen aussortiert

Das kennt man: Kurz nach Ablauf der Garantie sind Geräte kaputt. Industrie und Handel animieren die Verbraucher zum Wegwerfen. Von Fritz Vorholz und Dietmar H. Lamparter 
08.05.2013 - 08:00
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Die Mär von der bösen Industrie

Die Hersteller produzieren absichtlich Ramsch – so lautet eine populäre Vermutung. Doch wirklich beweisen lässt sich das nicht. Von Fritz Vorholz 
08.05.2013 - 08:00
Bundestagswahlkampf

Das K-Team, Steinbrücks letzte Chance

Peer Steinbrück will mit einem Kompetenzteam auftrumpfen. Wer kommt rein, wer nicht? Es könnte Überraschungen geben. Von Peter Dausend und Fritz Vorholz 
02.05.2013 - 08:00

Kommentare von Fritz Vorholz

Privilegien

Es gibt zwei Ermäßigungsregeln. Die erste gilt für bestimmte Strommengensegmente jenseits von 1 Gwh. Die zweite ist die bereits erwähnte Regelung, die sämtlichen Strom von der EEG-Umlage befreit (bis [weiter…]

31.08.2012 - 15:15
Kostenseminar

Mit den Kosten ist das so eine Sache, Herr Dr. Leineweber. Die variablen Stromgestehungskosten sinken bei Sonne und Wind auf Null. Dafür kommen (längerfristig) zusätzliche Fixkosten für Stromspeicher [weiter…]

31.08.2012 - 15:04
Fragen von Peugeot

Zu 1: Laut § 41, Absatz 3 Satz 3 EEG wird die EEG Umlage für Unternehmen mit mehr als 100 Gwh und mindestens 20% Stromkosten an der Bruttowertschöpfung auf 0,05 Cent begrenzt. Die Geschichte von den u [weiter…]

31.08.2012 - 14:20
BDEW vs BNetzA

Die Zahlen vom BDEW sind irreführend. Der BDEW fasst nämlich Energiebeschaffung, Vertrieb und Netzentgelte in einer Kategorie zusammen. Die Bundesnetzagentur hat die Strombeschaffung und die Netzentge [weiter…]

28.08.2012 - 15:25
87 Prozent sind mehr als 30!

Zwischen 2006 und 2011 stieg laut Bundesnetzagentur keine Komponente des Strompreises so stark wie "Energiebeschaffung und Vertrieb". Sie stieg von 4,49 Ct auf 8,41 Ct, das ist ein Plus von 87 Prozent [weiter…]

28.08.2012 - 10:03
Gute Nachricht

In den fünf Jahren von 2006 bis 2011 stieg der Strompreis für Haushaltskunden laut Bundesnetzagentur von 18,93 auf 25,45 Cent pro Kilowattstunde. Das war eine Steigerung von 34 Prozent, in fünf Jahren [weiter…]

27.08.2012 - 16:43
Klimaschutz ist schlau

Es geht hier nicht darum, sich beliebt oder unbeliebt zu machen. Es geht um Ökonomie. Laut Internationaler Energie Agentur (IEA)können die polnischen CO2-Emissionen bis 2030 auf ein Niveau reduzier [weiter…]

16.03.2012 - 11:12
Komplizierter Emissionshandel

Nun ja, wenn Sie Zweifel an meiner Kompetenz anmelden müssten Sie das schon begründen. Aber im Ernst, die Sache mit dem Emissionshandel ist doch gar nicht so schwer zu begreifen. Die EU hat, und zwar [weiter…]

08.03.2012 - 13:52
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