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Fritz Vorholz

Name:
Fritz Vorholz
Jahrgang:
1953

Mein Kurzporträt

Über mich:

Er wurde in Uerdingen geboren. Er hat VWL und Soziologie studiert und arbeitete am Finanzwissenschaftlichen Forschungsinstitut der Universität Köln. Dort entdeckte er seine Leidenschaft für die Frage, wie Ökonomie und Ökologie zu versöhnen sind. 1988 kam er, inzwischen promoviert, zu der ZEIT ins Wirtschaftsressort. Als einer der ersten deutschen Journalisten beschäftigte er sich mit dem Energie- und Klimawandel.

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Energiewende

"2040 ist Schluss"

In der Lausitz und im Revier weiß man, dass es mit der Kohle zu Ende geht, sagt Regierungsberater Martin Faulstich. Die Regierung darf den Strukturwandel nicht verzögern. 
30.04.2015 - 01:02
Außenminister-Treffen

G-7-Staaten halten Klimawandel für Sicherheitsgefahr

Unabhängig vom Ausgang des Pariser Klimagipfels: Die Erderwärmung wird neue weltweite Konflikte befördern. Davor warnt eine Studie, die beim G7-Treffen präsentiert wird. 
14.04.2015 - 07:34
Atomausstieg

Rettet die Energiewende!

Die Energiewende wird zunehmend zu einem technokratischen Monster. Vom nationalen Gemeinschaftswerk, das Angela Merkel einst ausgerufen hat, ist nicht mehr viel übrig. 
01.04.2015 - 01:39

Kommentare von Fritz Vorholz

Montag

Die Studie ist nach Auskunft des ISI ab kommendem Monat hier erhältlich:http://www.isi.fraunhofer... mehr

Mi, 07/23/2014 - 16:08
Link zum Gutachten

http://www.bmwi.de/DE/Mediathek/publikationen,did=644920.html mehr

Mo, 07/14/2014 - 16:05
Billige Sonne

"Vom Markt her sind Sonne und Wind sowieso vorne, denn sie verursachen ja keine Brennstoffkosten." Eon-Chef Johannes Teyssen in der ZEIT: http://www.zeit.de/2012/26/Interview-Teyssen/ mehr

Mo, 07/14/2014 - 15:12
Ganz vorne

Richtig – weil die Erneuerbaren mit Grenzkosten von Null in der merit-order ganz vorne liegen. Weil jetzt auch noch die Investitionskosten sinken, während die konventioneller Anlagen "stabil" bleiben, mehr

Mo, 07/14/2014 - 14:47
Dummdeutsch?

Die Förderung gibt es, weil bei den gegenwärtigen Preisen an der Strombörse die Errichtung neuer Grünstromanlagen nicht wirtschaftlich ist. Dasselbe gilt allerdings auch für die Errichtung neuer fossi mehr

Mo, 07/14/2014 - 14:25
Ganz vorne

Die Investitionskosten der Solar- und Windkraftanlagen sind hoch. Deshalb müssen sie gefördert werden, wenn die Stromerzeugung "grüner" werden soll. Die variablen Betriebskosten sind aber verschwinden mehr

So, 11/24/2013 - 18:32
Arbeit und Leistung

Von Kilowattstunden (=Arbeit) steht nichts in dem Beitrag. Da steht 60 Euro pro Kilowatt – Leistung! mehr

Fr, 11/22/2013 - 16:03
Günstig?

Das Umweltbundesamt gibt die Umweltkosten des Strommixes Deutschland für das Jahr 2010 mit 7,8 Cent pro Kilowattstunde an. Das müsste doch zu den üblichen Kosten addieren, oder? mehr

Fr, 08/23/2013 - 16:13
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