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Fritz Vorholz

Hauptstadtbüro, Redakteur Wirtschaft DIE ZEIT
Name:
Fritz Vorholz
Jahrgang:
1953

Mein Kurzporträt

Über mich:

Er wurde in Uerdingen geboren. Er hat VWL und Soziologie studiert und arbeitete am Finanzwissenschaftlichen Forschungsinstitut der Universität Köln. Dort entdeckte er seine Leidenschaft für die Frage, wie Ökonomie und Ökologie zu versöhnen sind. 1988 kam er, inzwischen promoviert, zu der ZEIT ins Wirtschaftsressort. Als einer der ersten deutschen Journalisten beschäftigte er sich mit dem Energie- und Klimawandel.

Neue Artikel

Energiewende

Beerdigt Sigmar Gabriel gerade heimlich die Energiewende?

Das Umweltministerium ist sauer: Vize-Kanzler Gabriel vertrete in der Klimapolitik nur Wirtschaftsinteressen. Das zeige ein Regierungsbericht, der ZEIT ONLINE vorliegt. 
20.11.2014 - 05:36
Energiewende

Auf dem Weg zum Kohlekumpel

Natürlich müssen Kohlemeiler vom Netz gehen – alles andere gefährdet die Energiewende. Das weiß auch Vizekanzler Gabriel. Lieber aber verbreitet der Horrorszenarien. 
11.11.2014 - 06:20
Atommüll

Die Welt in einer Million Jahren

Robert Habeck, Umweltminister von Schleswig-Holstein, glaubt nicht mehr an ein Atommüll-Endlager. Er fordert: Die Entscheidung, wo gelagert wird, muss revidierbar sein. 
18.09.2014 - 04:46

Kommentare von Fritz Vorholz

Montag

Die Studie ist nach Auskunft des ISI ab kommendem Monat hier erhältlich:http://www.isi.fraunhofer... mehr

Mi, 07/23/2014 - 16:08
Link zum Gutachten

http://www.bmwi.de/DE/Mediathek/publikationen,did=644920.html mehr

Mo, 07/14/2014 - 16:05
Billige Sonne

"Vom Markt her sind Sonne und Wind sowieso vorne, denn sie verursachen ja keine Brennstoffkosten." Eon-Chef Johannes Teyssen in der ZEIT: http://www.zeit.de/2012/26/Interview-Teyssen/ mehr

Mo, 07/14/2014 - 15:12
Ganz vorne

Richtig – weil die Erneuerbaren mit Grenzkosten von Null in der merit-order ganz vorne liegen. Weil jetzt auch noch die Investitionskosten sinken, während die konventioneller Anlagen "stabil" bleiben, mehr

Mo, 07/14/2014 - 14:47
Dummdeutsch?

Die Förderung gibt es, weil bei den gegenwärtigen Preisen an der Strombörse die Errichtung neuer Grünstromanlagen nicht wirtschaftlich ist. Dasselbe gilt allerdings auch für die Errichtung neuer fossi mehr

Mo, 07/14/2014 - 14:25
Ganz vorne

Die Investitionskosten der Solar- und Windkraftanlagen sind hoch. Deshalb müssen sie gefördert werden, wenn die Stromerzeugung "grüner" werden soll. Die variablen Betriebskosten sind aber verschwinden mehr

So, 11/24/2013 - 18:32
Arbeit und Leistung

Von Kilowattstunden (=Arbeit) steht nichts in dem Beitrag. Da steht 60 Euro pro Kilowatt – Leistung! mehr

Fr, 11/22/2013 - 16:03
Günstig?

Das Umweltbundesamt gibt die Umweltkosten des Strommixes Deutschland für das Jahr 2010 mit 7,8 Cent pro Kilowattstunde an. Das müsste doch zu den üblichen Kosten addieren, oder? mehr

Fr, 08/23/2013 - 16:13
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