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Fritz Vorholz

Hauptstadtbüro, Redakteur Wirtschaft DIE ZEIT
Name:
Fritz Vorholz
Jahrgang:
1953

Mein Kurzporträt

Über mich:

Er wurde in Uerdingen geboren. Er hat VWL und Soziologie studiert und arbeitete am Finanzwissenschaftlichen Forschungsinstitut der Universität Köln. Dort entdeckte er seine Leidenschaft für die Frage, wie Ökonomie und Ökologie zu versöhnen sind. 1988 kam er, inzwischen promoviert, zu der ZEIT ins Wirtschaftsressort. Als einer der ersten deutschen Journalisten beschäftigte er sich mit dem Energie- und Klimawandel.

Neue Artikel

Energiewende

Reich durchs EEG

Betreiber von Solar- und Windkraftanlagen haben in den vergangenen Jahren blendend verdient. Auch, weil die Subventionen nicht frühzeitig gesenkt worden sind. 
23.07.2014 - 02:51
Atomausstieg

Deutschland patzt bei der Energiewende

Die Energiewende wird von der Politik nicht mit dem notwendigen Ehrgeiz betrieben. Eine Studie kommt zum Schluss: Die selbstgesteckten Ziele werden verfehlt. 
14.07.2014 - 01:02
Energiewende

Eine verkorkste Reform

Mit der EEG-Reform wird der Strom nicht billiger, die Energiewende nicht gerechter. Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel inszeniert sich als Genosse der Bosse. 
10.07.2014 - 08:00

Kommentare von Fritz Vorholz

Montag

Die Studie ist nach Auskunft des ISI ab kommendem Monat hier erhältlich: http://www.isi.fraunhofer... [weiter…]

23.07.2014 - 16:08
Link zum Gutachten

http://www.bmwi.de/DE/Med... [weiter…]

14.07.2014 - 16:05
Billige Sonne

"Vom Markt her sind Sonne und Wind sowieso vorne, denn sie verursachen ja keine Brennstoffkosten." Eon-Chef Johannes Teyssen in der ZEIT: http://www.zeit.de/2012/2... [weiter…]

14.07.2014 - 15:12
Ganz vorne

Richtig – weil die Erneuerbaren mit Grenzkosten von Null in der merit-order ganz vorne liegen. Weil jetzt auch noch die Investitionskosten sinken, während die konventioneller Anlagen "stabil" bleiben, [weiter…]

14.07.2014 - 14:47
Dummdeutsch?

Die Förderung gibt es, weil bei den gegenwärtigen Preisen an der Strombörse die Errichtung neuer Grünstromanlagen nicht wirtschaftlich ist. Dasselbe gilt allerdings auch für die Errichtung neuer fossi [weiter…]

14.07.2014 - 14:25
Ganz vorne

Die Investitionskosten der Solar- und Windkraftanlagen sind hoch. Deshalb müssen sie gefördert werden, wenn die Stromerzeugung "grüner" werden soll. Die variablen Betriebskosten sind aber verschwinden [weiter…]

24.11.2013 - 19:32
Arbeit und Leistung

Von Kilowattstunden (=Arbeit) steht nichts in dem Beitrag. Da steht 60 Euro pro Kilowatt – Leistung! [weiter…]

22.11.2013 - 17:03
Günstig?

Das Umweltbundesamt gibt die Umweltkosten des Strommixes Deutschland für das Jahr 2010 mit 7,8 Cent pro Kilowattstunde an. Das müsste doch zu den üblichen Kosten addieren, oder? [weiter…]

23.08.2013 - 16:13
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