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Fritz Vorholz

Name:
Fritz Vorholz
Jahrgang:
1953

Mein Kurzporträt

Über mich:

Er wurde in Uerdingen geboren. Er hat VWL und Soziologie studiert und arbeitete am Finanzwissenschaftlichen Forschungsinstitut der Universität Köln. Dort entdeckte er seine Leidenschaft für die Frage, wie Ökonomie und Ökologie zu versöhnen sind. 1988 kam er, inzwischen promoviert, zu der ZEIT ins Wirtschaftsressort. Als einer der ersten deutschen Journalisten beschäftigte er sich mit dem Energie- und Klimawandel.

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Ramschware Öl

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28.12.2015 - 06:44
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Keine Angst vor der Energiewende

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10.12.2015 - 09:28
Abgasskandal

Nicht allein VW gehört an den Pranger

Beim Dieselskandal herrschen zwei Irrtümer: Nur VW-Fahrzeuge hätten das Abgasproblem und die Politik sei überrascht worden. Man hätte längst mehr kontrollieren müssen. 
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Kommentare von Fritz Vorholz

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Um das 2-Grad-Ziel mit 50 Prozent Wahrscheinlichkeit zu erreichen dürfen rund zwei Drittel der wirtschaftlich förderbaren Ölvorkommen verbrannt werden. Siehe hier: http://bit.ly/1QRK4e0 mehr

Sa, 12/19/2015 - 19:23
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Warten wir doch einfach mal ab. Ich bin ziemlich sicher, dass wir bald mehr erfahren werden über die Verfehlungen anderer Hersteller. mehr

Sa, 10/17/2015 - 14:25
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Am besten schnitt nicht ein BMW ab, sondern es war tatsächlich ein VW: ein Sharan 2.0 TDI SCR DSG. Das geht aus der aktuellen ADAC Grafik leider nicht mehr hervor. Der ADAC hat die Grafik am 1.10. ver mehr

Fr, 10/16/2015 - 12:00
Rückstellungen sind Schulden

Watson61 hat recht. Die Atomkonzerne haben zwar Rückstellungen gebildet; das bedeutet aber nicht, dass sie Geld beiseite gelegt haben, mit dem sie die in Zukunft entstehenden Kosten für den Rückbau de mehr

Mi, 08/12/2015 - 10:22
Montag

Die Studie ist nach Auskunft des ISI ab kommendem Monat hier erhältlich:http://www.isi.fraunhofer... mehr

Mi, 07/23/2014 - 16:08
Link zum Gutachten

http://www.bmwi.de/DE/Mediathek/publikationen,did=644920.html mehr

Mo, 07/14/2014 - 16:05
Billige Sonne

"Vom Markt her sind Sonne und Wind sowieso vorne, denn sie verursachen ja keine Brennstoffkosten." Eon-Chef Johannes Teyssen in der ZEIT: http://www.zeit.de/2012/26/Interview-Teyssen/ mehr

Mo, 07/14/2014 - 15:12
Ganz vorne

Richtig – weil die Erneuerbaren mit Grenzkosten von Null in der merit-order ganz vorne liegen. Weil jetzt auch noch die Investitionskosten sinken, während die konventioneller Anlagen "stabil" bleiben, mehr

Mo, 07/14/2014 - 14:47
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