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Fritz Vorholz

Hauptstadtbüro, Redakteur Wirtschaft DIE ZEIT
Name:
Fritz Vorholz
Jahrgang:
1953

Mein Kurzporträt

Über mich:

Er wurde in Uerdingen geboren. Er hat VWL und Soziologie studiert und arbeitete am Finanzwissenschaftlichen Forschungsinstitut der Universität Köln. Dort entdeckte er seine Leidenschaft für die Frage, wie Ökonomie und Ökologie zu versöhnen sind. 1988 kam er, inzwischen promoviert, zu der ZEIT ins Wirtschaftsressort. Als einer der ersten deutschen Journalisten beschäftigte er sich mit dem Energie- und Klimawandel.

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Aufräumen!

Es wäre so einfach, die Deutschen wieder für die Energiewende zu begeistern. Dazu bräuchte es nur eine einzige mutige Entscheidung. Aber die Regierung traut sich nicht. 
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Energiewende

"Eine Flatrate für Strom ist denkbar"

Die Energiewende ist eine Riesenchance für Deutschland, sagt Stephan Reimelt von General Electric. Aber die Debatte darüber verkomme zur reinen Kostendiskussion. 
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Kommentare von Fritz Vorholz

Ganz vorne

Die Investitionskosten der Solar- und Windkraftanlagen sind hoch. Deshalb müssen sie gefördert werden, wenn die Stromerzeugung "grüner" werden soll. Die variablen Betriebskosten sind aber verschwinden [weiter…]

24.11.2013 - 19:32
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Von Kilowattstunden (=Arbeit) steht nichts in dem Beitrag. Da steht 60 Euro pro Kilowatt – Leistung! [weiter…]

22.11.2013 - 17:03
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Das Umweltbundesamt gibt die Umweltkosten des Strommixes Deutschland für das Jahr 2010 mit 7,8 Cent pro Kilowattstunde an. Das müsste doch zu den üblichen Kosten addieren, oder? [weiter…]

23.08.2013 - 16:13
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16.08.2013 - 09:56
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Die Stromsteuer beträgt in der Tat 2,05 Cent pro Kilowattstunde, und ein Viertel davon sind rund 0,5 Cent. Die Sache lässt sich aber auch aus einem anderen Blickwinkel betrachten: Ein großer Teil [weiter…]

16.08.2013 - 09:41
CAP-Arithmetik

Je kräftiger die nicht-emissionshandelspflichtige Strommenge wächst (also die aus erneuerbaren Quellen), desto niedriger kann/muss das CAP für die emissionshandelspflichtigen Anlagen sein. Deshalb hei [weiter…]

19.07.2013 - 15:05
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Nur um die Relationen in Erinnerung zu rufen: Laut Statistischem Bundesamt hat der Energieverbrauch einen Anteil von 2,2 Prozent am Bruttoproduktionswert des Verarbeitenden Gewerbes. [weiter…]

19.07.2013 - 10:28
Theorie und Praxis

"Der entscheidende Vorteil des Emissionshandels gegenüber anderen CO2-Vermeidungsinstrumenten liegt ja gerade darin, dass man NUR noch die Emissionsminderumg selbst festlegt." Das ist die Theorie. [weiter…]

19.07.2013 - 10:01
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