Schreiben dort die Dichter von dem sie nichts verstehen, vom Schreiben? Der Bäcker backt Brötchen, der Schuster schustert seine Schuhe, aber was wissen sie vom Wesen des Brötchens, was weiß der Schust [weiter…]
Die Sprache kommuniziert über die in ihr enthaltene Historie von Ereignis zum Rezipienten! Sie ist (Achtung) nicht nur eindeutig. Die Sprache ist immer undeutlich und ohne Sinn. Der sinn wir immer in [weiter…]
Am Anfang war nicht die Stimme, sondern der Zeigefinger, das wusste schon Michelangelo bei der Ausmalung der sixtinischen Kapelle. Zum Zeigen (meint Wittgenstein) muss man schon Sprache beherrschen, ( [weiter…]
Sprache als Ausdrucks eines Wir-Gefühls
Weil wir die Dinge finden in der Natur machen wir sie, legen sie hinein in die Natur. Ja, kann man nach dieser Theorie Tomasellos, Sätze kritisieren? Tiere ke [weiter…]
http://gedichte-freude.bl...
Soldat 2009
Wenn ich zum Advent
Den Taliban besiege
Vielleicht bin ich zu Weihnachten
Zu Hause
Vielleicht vor dem Sandsturm
Vielleicht vor [weiter…]
Nach gewonnenen Kriegen reitet der Sieger durch die Straßen als Gönner und wirft Dukaten um sich unter dem Jubel des Volkes. Wir haben aber nun keine Kriege gewonnen, wir haben viele hintereinander ve [weiter…]
Selbst ist der Schriftsteller
Zunächst hat jeder Autor, wie es ein Recht auf freie Bildung gibt, ein Recht auf Veröffentlichung.
Er muss sich bewähren. Ob er sich zuerst einem Knebelvertrag eines [weiter…]
Wer so viel Literatur herausgiebt und so lange im Geschäft ist, weiß hoffentlich auch was er tut. Lobreden haben den Geschmack von Nachrufen. [weiter…]
Kommentare von Freude.Gedichte
Schreiben dort die Dichter von dem sie nichts verstehen, vom Schreiben? Der Bäcker backt Brötchen, der Schuster schustert seine Schuhe, aber was wissen sie vom Wesen des Brötchens, was weiß der Schust [weiter…]
Die Sprache kommuniziert über die in ihr enthaltene Historie von Ereignis zum Rezipienten! Sie ist (Achtung) nicht nur eindeutig. Die Sprache ist immer undeutlich und ohne Sinn. Der sinn wir immer in [weiter…]
Am Anfang war nicht die Stimme, sondern der Zeigefinger, das wusste schon Michelangelo bei der Ausmalung der sixtinischen Kapelle. Zum Zeigen (meint Wittgenstein) muss man schon Sprache beherrschen, ( [weiter…]
Sprache als Ausdrucks eines Wir-Gefühls Weil wir die Dinge finden in der Natur machen wir sie, legen sie hinein in die Natur. Ja, kann man nach dieser Theorie Tomasellos, Sätze kritisieren? Tiere ke [weiter…]
http://gedichte-freude.bl... Soldat 2009 Wenn ich zum Advent Den Taliban besiege Vielleicht bin ich zu Weihnachten Zu Hause Vielleicht vor dem Sandsturm Vielleicht vor [weiter…]
Nach gewonnenen Kriegen reitet der Sieger durch die Straßen als Gönner und wirft Dukaten um sich unter dem Jubel des Volkes. Wir haben aber nun keine Kriege gewonnen, wir haben viele hintereinander ve [weiter…]
Selbst ist der Schriftsteller Zunächst hat jeder Autor, wie es ein Recht auf freie Bildung gibt, ein Recht auf Veröffentlichung. Er muss sich bewähren. Ob er sich zuerst einem Knebelvertrag eines [weiter…]
Wer so viel Literatur herausgiebt und so lange im Geschäft ist, weiß hoffentlich auch was er tut. Lobreden haben den Geschmack von Nachrufen. [weiter…]