In eigener Sache: Die Neuerungen im Kommentarbereich
Sehr geehrte Benutzer,
wie Sie sehen, hat sich das Design unserer Community mit dem Relaunch stark verändert. ZEIT ONLINE möchte die Kommentare der Leser noch mehr in den Blickpunkt, noch näher an unsere redaktionellen Inhalte rücken.
Die offensichtlichste Änderung ist die Platzierung der Kommentare direkt unter den Artikeln. Dies entspricht unserer Vorstellung, dass Debatten wichtiger Teil eines Textes sind. Ihre Kommentare können bis zu 1. 500 Zeichen lang sein, für ausführlichere Auseinandersetzungen mit einem Thema wird es weiterhin die Möglichkeit geben, Leserartikel zu verfassen. Die Bewertungsfunktion, über die wir oft und ausgiebig mit Ihnen diskutiert haben, ist nicht mehr aktiv, da sie nur selten Aufschluss über die tatsächliche Qualität eines Kommentars gab.
Um Lesern eine bessere Orientierung zu geben, wird die Redaktion allerdings bei längeren Diskussionen ausgewählte Kommentare empfehlen, die Sie sich unter „empfohlene Kommentare“ anzeigen lassen können. Die Kriterien sind hier nicht Zustimmung oder Kritik an einem Autor, sondern Fairness, Sachlichkeit und prägnante Argumente.
Die Verschmelzung der Community mit der ZEIT-ONLINE-Homepage bedeutet, dass es künftig keine eigene Community-Startseite mehr geben wird. Die Inhalte der Leser finden Sie nun überall, seien es ausgewählte Leserartikel auf unseren Ressortseiten oder Zitate aus spannenden Kommentaren auf der Homepage. Die Anmeldung können Sie durchführen, wo immer Sie sind: Auf allen Seiten finden Sie rechts oben ein entsprechendes Feld.
Als Startpunkt für Leserinhalte eignet sich Ihre Profilseite: Dort finden Sie nicht nur wie gewohnt Ihre Beiträge und Kommentare, in den Seitenspalten wird die Community-Redaktion diskutierenswerte Artikel, spannende Debatten und qualitativ hochwertige Leserartikel vorstellen. Auch das Meinungsressort eignet sich als Orientierungspunkt.
Die Leserartikel bleiben weiter erhalten, sie sind ab sofort in unserem Leserartikel-Blog zu finden. Die Redaktion wird gute und meinungsstarke Inhalte in den entsprechenden Ressorts oder sogar auf unserer Homepage präsentieren. Dies soll auch ein Anreiz sein, über dieses Format qualitativ hochwertige Debatten anzustoßen.
Ebenfalls erhalten bleibt die Privatnachrichten-Funktion auf den Profilseiten. Nachrichten, die Sie anderen Usern darüber schreiben, werden Nun direkt an deren angegebene E-Mail-Adresse weitergeleitet.
Wir von ZEIT ONLINE freuen uns mit Ihnen gemeinsam auf spannende, diskussionsreiche Zeiten. Und auf Ihre Meinung: Was halten Sie von den Veränderungen des Kommentarbereichs? Schreiben Sie es auf und diskutieren Sie mit uns!
Herzlich,
Das Community-Team von ZEIT ONLINE
Ich wollte gerade einen Beitrag, der etwas länger als 1500 Zeilen war, auf zwei Postings aufteilen, und musste die Feststellung machen, dass es offenbar nicht möglich ist, zwei Kommentare hintereinander zu einzustellen.
Schade, schade, schade.
Ich schließe mich meinen Vorrednern an. Das interessanteste an diesem Internetauftritt waren die, oft ausführlichen, fundierten und überaus lesenswerten Kommenatare zu den Artikeln.
Mit der Begrenzung auf 1500 Zeichen wird die tiefgreifende Kommentierung, die meiner Ansicht nach wirklich einzigartig war, auf ein unzufriedenstellendes Geplänkel reduziert, was einer Kastration dieser bemerkenswerten Kommentierungskultur gleich kommt.
Das lässt sich auch nicht mit Blogbeiträgen kompensieren. Unter dem Artikel spielt die Musik, und dort hört man ihr zu. Alles andere ist nicht wirklich von Belang.
Als ich vor geraumer Zeit ein neues Kommentarforum suchte, und die Zeit gefunden hatte, war ich begeistert von den Möglichkeiten, die diese Plattform ihren Lesern bietet. Nach der technischen Umstellung des Kommentarbereichs, muss ich leider feststellen, dass ich wieder bei der süddeutschen gelandet bin.
Dann kann ich auch gleich zum Original gehen.
Es ist klar, daß die ZEIT die Sternchen nicht mochte:
Es wurden linksliberale Inhalte notorisch positiv bewertet und joffeistisches Gedankengut abgestraft.
Die Platituden gewisser ZEIT-Redakteure wurden musterhaft zerrissen, und das Volk klatschte Beifall.
Das ist nicht das, was der politischen Agenda der Eigentümer entspricht, und nicht das, was Anzeigenkunden wünschen.
Ich habe mich immer gewundert, wie geduldig die ZEIT war!
Vielleicht weil die Online-Redaktion noch lange mäßigend auf die Entscheidungsebene einwirken konnte?
Vielleicht, weil die Entscheidugsebene zur Ausdruckergeneration gehört, und gar nicht recht mitbekam, was bei ZEIT-Online so abging?
Doch endlich hat die ZEIT hat die Mehrheit ihrer Kommentarschreiber als Feind erkannt und versucht sie nun fortzuekeln. Nachvollziehbar!
Gleichzeitig werden Claqueure ermutigt, zu bleiben: Keine Einstern-Demütigungen mehr, stattdessen die Chance, von der Redaktion mit der Bewertung "lesenswerter Artikel" gepauchpinselt zu werden. Autoritäre Selektion statt Autonomie der Bürger -- so ist der Konservatismus eben.
Die Denunziations-Knöpfe passen da wie die Faust auf Auge.
Ich wollte eigentlich nicht mehr auf Sie eingehen, aber Ihre dummdreiste Besserwisserei lasse ich so nicht stehen. Sie können ja noch nicht einmal zwischen der Haftung des Forenbetreibers und der des Foristen unterscheiden. Alles Weitere steht in meinem Beitrag # 404.
Sehr geehrte Benutzer,
über den Button "Zu den neuesten Kommentaren" können Sie nun auch in den Leserartikeln auf die letzte Seite eines Threads springen.
Mit freundlichen Grüßen,
Johannes Kuhn, Redaktion ZEIT ONLINE
Lieber Herr Kuhn,
herzlichen Dank für diese Verbesserung. Was mich jetzt noch interessieren würde: Wird es in absehbarer Zeit eine Möglichkeit geben, sich per RSS-Feed oder anderweitig über neue Kommentare zu bestimmten Artikeln informieren zu lassen?
Viele Grüße
Wolfram Heinrich
Liebe ZEIT-Online Leser,
liebe Redaktion, liebe ehemalige ZEIT-Community,
Die Frage nach der Weiterentwicklung des ZEIT-Online Angebotes ist nun mit einem angenehmen Layout, - Es wirkt modern, enthält aber z.B. kaum noch selbst gestaltete Elemente. Es wird fleißig noch mehr aquiriert und zusammengekauft, weil auch in diesem Bereich über die letzten Monate geholzt wurde und Grafik-AutorInnen, die mit ihrem Eigennamen für gelungene Beiträge sorgten, gegangen sind.-, beantwortet.
Das Layout gefällt mir, keine Frage, es ist so luftig und so gewollt chic, so multimedial. Damit hat es sich dann aber auch. Das Wesentliche an einem Presseorgan sind aber immer noch die Inhalte und bei einem Online-Wochenblatt gehören dazu zwingend, die qualifizierten Rückmeldungen in einem ganz anderen Ausmaß, als es nun noch möglich ist, zu präsentieren.
Ich melde mich hier zu Wort, weil ich von der Online-Redaktion, nach zwei gescheiterten Anläufen (eine Story für sich), von Herrn Blau und Herrn Kuhn vor einigen Monaten nach Berlin eingeladen wurde, um in der Redaktion zur "Community" und ihrer Entwicklung aus "User"-Sicht zu berichten.
Meine Vorerfahrung mit der Print-ZEIT reicht bis in die späten siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts zurück, ich sammelte Ausschnitte exemplarischer Artikel, oder auch ZEIT-Magazine, las Online und Print-ZEIT im Vergleich, vergleiche seit langer Zeit beide mit anderen Presseorganen, auch mit französischen, englischen, amerikanischen, oder italienischen und spanischen Angeboten. Ich verglich und war überzeugt davon, dass ein prinzipiell anders konstruiertes Medium einen anderen, nämlich dialogischen Journalismus erfordert! - Davon bleiben jetzt nur noch Rudimente auf ZEIT-Online, die so, manchmal sogar deutlich besser, auch bei den Tageszeitungen regional und überregional zu finden sind.
Ich will mich damit nicht abfinden, auch wenn mir klar ist, dass es auf mein Befinden und Empfinden in dieser Sache überhaupt nicht ankommt!
Damals hatte ich vehement für den Ausbau der "Community" geworben, für den Ausbau des Dialogs, für die Antwort der ZEIT-Autoren auf Kommentare zu ihren Artikeln, für die Einbindung einer dialogischen Form des Online-Journalismus auf der ersten Seite und an prominenter Stelle. -
Das war ja auch schon in der alten Konzeption eher eine halbherzige, aber zumindest noch nicht ganz versteckte Lösung!
Die jetzigen Veränderungen stehen meinem Anliegen, aber sicher auch dem der meisten Leser/User/Kommentatoren diametral entgegen, was sich allein schon durch den verschämten "Leserblog"- Leserartikel Hinweis, an einer absoluten "Randständigkeit" der Online-Community, am Fehlen einer Überblickseite für die Community und die aktuellen Aktivitäten dort, ausdrückt.
Damals, in Berlin, hatte ich den Eindruck, meine Anmerkungen zum Dialog, der nicht die Journalisten, Redakteure und Publizisten bloß stellt, sondern ihnen einen ganz neuen professionellen Journalismus auf zwei Wegen eröffnete, seien auf mehr als nur ein offenes Ohr gestoßen. Gerne folgte ich daher auch dem Wunsch und der Bitte der Redaktion und hielt, im Vertrauen und mit Geduld, still bis zum "Herbst des Relaunches".
So viele Leser der ZEIT-Online haben sich in langen Threads und mit vielen Beiträgen zu einer Weiterentwicklung des "Leser-Ressorts" geäußert und es hat auf diesem Spielfeld auch erstaunliche Neuerungen, wie z.B. eine "Freistil"-Ecke, sogar mit künstlerischer und kreativer Aktivität, -es geht hier nicht um eine Bewertung-, gegeben. Es existierte eine grobe Ressorteinteilung, es gab einen Überblick über die aktuellsten und umstrittensten Diskussionen und Kommentar-Threads zu den ZEIT-Beiträgen und es gab Leserartikel, für deren Abgrenzung zu Kommentaren, für deren Niveau, für deren Wahrnehmung aber nicht die Redaktion durch redaktionelle Aktivitäten (Präsentation, Rücksprache, Übernahme auf die Hauptseite) sorgte, sondern die Leser und Schreiber weitgehend selbst.
Hauptmerkmal, die völlige Freiheit von Zeit und Zeilenbeschränkungen, die Zitate, Anmerkungen und entwickelte Argumente erst möglich machte. Ebenso die Chance, zumindest bei Leserartikeln, eigenes Bildmaterial einzubringen.
Wie schon einige Mitkommentatoren anführten, waren manche Kommentare informierter, differenzierter und inhaltsreicher als einige der professionellen Beiträge. - Was nicht gegen die Profis spricht, sondern in der Natur der Kommunikation und ihrer dynamischen Erweiterung liegt. - Offenbar verstehen das selbst Absolventen der besten privaten Medienschulen und Publizistik-Institute nur unvollständig, oder wollen es vielleicht nicht verstehen, weil sie sich zwar oberflächlich zu ihrem Publikum bekennen, aber nur so lange, so lange sie in eine Richtung reden und schreiben können. Auf diesem Niveau bleibt dann nur noch der unausgesprochene, aber zwangsläufige Pakt mit dem Eigner, der das Produkt als Effizienzmaschine betrachtet und als eine Folie für die Werbung braucht.
Oftmals konnten bisher falsche Zitate, mangelnde Recherche und unausgewogene oder gar nicht erst auf eine Gegenrede oder Gegenmeinung hin geschriebene Meinungsartikel ergänzt und manchmal auch in scharfer Form, kritisiert werden. - In der neuen Konzeption eines unendlichen "Leserblogs", verwehen die substanziellen Antworten wie Flugsand. Dafür lohnt sich kein Zeilen-Aufwand, dafür kommt man mit Twitter und Texten in Twitter-Maßen aus. Dafür will ich zumindest, keinen Finger mehr rühren, weil es mir gegen die Selbstachtung und auch gegen die intellektuelle Ehre geht.
Ich erkläre also, sollte es weder bei der Kommentarfunktion, noch bei den Artikel- und Community-Funktionen noch wesentlichen Änderungen geben, werde ich hier bei ZEIT-Online nicht ein Wort mehr beitragen, denn es ist reinste Verschwendung.
Beide Seiten, die Redaktion und ich, wir können das sicher verkraften. Aber, ob sich die ZEIT-Online sich einen Gefallen damit tut, mit wesentlich mehr Mitarbeitern als noch vor wenigen Monaten eine Online-Zeitung zu machen die ihrer Konkurrenz so ähnlich ist, wie mittlerweile auch die kastrierten Online-Portale der öffentlich-rechtlichen Anstalten, das muss sie sich schon selbst beantworten.
Ganz grundsätzlich ersetzen Agenturmaterial, mehr Bildstrecke und abgefilmte "Promi-Testimonials", der allgegenwärtige Häppchenjournalismus à la ZDF/ARD/Reuters, keine Diskussionen und keine Zweiwegekommunikation mit den Online-Lesern.
Sprechblasen mögen die Profis vielleicht schöner inszenieren können, aber inhaltlich haben sie den Laien nichts mehr voraus und sie nehmen auch keine Herausforderung an, sondern schotten sich ab, wenn es um die Ausgestaltung eines immer noch jungen, neuen Mediums geht.
Meine Intuition sagt mir, dass hinter den Änderungen nicht so sehr die einzelnen Redakteure stehen, sondern dies schon der wesentliche Richtungswunsch der Herausgeber, der Geschäftsführung und der Eigner ist. - Seit Monaten wurde ja in entsprechenden Artikeln in der Print-ZEIT und in der Online-ZEIT in diese Richtung geholzt und vorgearbeitet. Die alten Herren mit und ohne Einstecktuch haben sich mit der Generation- Golf und Talk ganz gut verbündet und richten sich nun noch einmal ein. Die Seite auf der ein leitender Journalist sitzt ist heute eben nicht mehr deutlich erkennbar, weil er lieber dazu gehört, als nur dazu zu schreiben.
Grüße
Christoph Leusch /Cólon
PS: Sogar eine leserfreundliche Gliederung geht mit diesem Werkzeug nicht mehr. Ich bitte daher die fehlenden Absätze und das flatterige Textbild zu entschuldigen.
nun wissen wir wenigstens, daß tatsächlich User-"Prototypen" von der Redaktion eingeladen waren.
Und es war bestimmt auch Ihrem, so wie ich es an Ihren Beiträgen stets wahrgenommen habe, inhaltlich umsichtigen Schreibstil zu verdanken, daß Sie eingeladen waren.
Ich kann Ihrer obigen Einschätzung vollkommen folgen. Es sind Diskussionen nur durch Diskussionen zu ersetzen - sofern man sie denn überhaupt wünscht.
Und es weist alles darauf hin, daß dies so, wie in der lebendigen Community einst gegeben, nicht mehr gewollt war.
Was geblieben ist, ist als Kommentarmöglichkeit ein feigenblättriges Anhängsel zu redaktionellen Artikeln hinsichtlich der Lesereinbindung; ist eine intellektuelle Liberalität simulierende Sättigungsbeilage. Wenig auf dem Teller, nichts zu beißen - aber chic sieht's aus.
Insofern sind die zu Einzelblogs und Einzelkommentaren zerfledderten Leserbeiträge zur Ware selbst umdefiniert worden, und die DIE ZEIT-online wirkt nur noch als eine Staffage zum Geldmachen.
Daß damit Abschied von einem zivilisatorisch-kulturellen Engagement genommen worden ist, ist eine bittere Pille und die muß man erst mal mit Bauchgrimmen verdaut haben.
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ES MÖGE NÜTZEN!
Herzlichst Ihr
GEBE
Angesichts der 43 Kommentarseiten wäre ein geAJAXter Pagebrowser vielleicht nicht verkehrt gewesen ...
Ansonsten gut gelungener Relaunch aus meiner Sicht!
Mich stört wie schon einige hier die Werbung. Außerdem ist der Zeitauswand größer geworden.Es ist noch(!) nicht alles so praktikabel.
Die ausgebrochene Hysterie erstaunt mich etwas. Wir sind doch schließlich alle flexibel und dynamisch.;)
Ob das nun so ein Verlust ist, dass nicht jeder sofort auf die Versammlung der Viel- und Dauerposter trifft....
User Hatikva, der in seiner erfrischenden Art nicht gleich einen Knicks vor einer rückkehrenden beleidigten Diva macht, heiße sie nun Viscount oder Fritz oder wie auch immer, wird sogleich angepflaumt...Das kennt man doch, dass diese spätestens dann unter altem Namen auftauchen, wenn sie meinen, ohne die meisterliche Primadonna bekommen die anderen nichts gebacken.
Nein,nein, Beziehungsstress auf zeit-online, das muss nicht an prominenter Stelle gleich jedem ins Auge springen.
Einen goldenen September wünscht
Micha
a) habe ich von der Materie wirklich Null-Ahnung:
http://community.zeit.de/user/pausenfüller/beitrag/2009/08/14/ich-will-das-reden-was-ich-will-ich-darf
b) schrieb ich in meinem Kommentar 377 hier so etwas wie von (koordinierten) Kommentaren mit „leichtem“ Angriffscharakter. Im Zusammenhang mit Ihrem eigenwillig-freundlichen Kommentar 416 können Sie nun an meiner Stelle gewiss nachvollziehen, dass ich einer hier so bezeichneten „Atomisierung“ der Community und Erschwerung des Austausches von PN`s nun nicht mehr ausschließlich nur negative Aspekte abgewinnen kann.
c) darf ich mal auf Kommentar 16 unter http://community.zeit.de/user/jap/beitrag/2009/09/08/form-und-zeit-—-relaunch-community-und-clausewitz?page=1 hinweisen, der von mir vollinhaltlich (und wie in 377 geschrieben) geteilt wird.
Meine persönliche Bitte an Sie. Ich bin –wie Sie- mit der neuen Gestaltung, wie sie sich heute darstellt, nicht zufrieden. Aber meine Bitte wäre, die Neugestaltung doch zunächst einmal abgeschlossen sein zu lassen und dann in höflicher Form um die ein oder andere Verbesserung bitten. Oder glauben Sie, man gewinnt das Kind auf diese Weise:
http://blog.zeit.de/zeita...
Kommentar so gegen 17.00 Uhr?
Frdl. Gruß
Pf.
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