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Chesterfield2011

Kommentare von Chesterfield2011

Unseren armen Beamten

Wie müssen die sich fühlen, dieses Wulff-Gesäusel anzuhören. Welch Papierkrieg löst es bei einem Beamten aus, wenn er nur einen Weinflasche für 20 EUR annimmt, weil er einfach vielleicht mal unbürokra [weiter…]

23.12.2011 - 11:14
Wulff - es gab keinen Besseren

Genau das ist das Problem, das es populistisch diskutiert wird und niemand an die Wurzeln geht; es wäre auch mal eine Abschreckung für andere Politiker notwendig. Das Gesäusel der Opposition wirkt auc [weiter…]

22.12.2011 - 15:02
Wulffs Weihnachtsrede einfach gar nicht einschalten

Auch wenn man sich hier wiederholt: An ein Staatsoberhaupt werden nun einmal besonders hohe Anforderungen hinsichtlich seines Charakters gestellt. Er hat nunmal kläglich versagt; natürlich darf er nur [weiter…]

22.12.2011 - 11:01
Wulff wird stürzen - Geduld haben

Es gibt Dinge, die brauchen einfach Zeit; seine Unwahrheiten aufzudecken, gehört dazu. Und Mutti, wer ernsthaft glaubt, dass sie ihn schützt, denke mal an Gutti. Sie ist eine einmalige Strategin; sie [weiter…]

21.12.2011 - 20:48
Wulff und das Wunder von Manhattan

In dem vorgenannten berühmten Weihnachtsfilm, der unseren Kindern die Existenz eines Weihnachtsmannes erhält, gibt es eine Szene, wo die Mutter ihrer kleinen Tochter erklärt, warum es im Leben so wich [weiter…]

21.12.2011 - 13:12
Wulff und Tucholsky

Wie war das? Jeder bekommt die Regierung, die er verdient? Wir bekommen den Präsidenten, den wir verdienen. Umfragen: wie positiv waren die zu Herrn v. Guttenberg, bis heute? Warum das so ist, sollte [weiter…]

20.12.2011 - 11:44
Von Anbeginn war er der Falsche Präsident

Über Journalisten herzufallen, ist wohl der falsche Ort. Man hat doch in diesem Land den Eindruck, wenn es die nicht gäbe, würden wir noch mehr moralisch verwahrlosen. Guttenberg würde heute noch rums [weiter…]

18.12.2011 - 14:54
Ihr Hang zu den Reichen und zum Geld ist doch nicht neu

Als er zum Präsidenten gewählt wurde, war landesweit doch bekannt, welche Hang er zu Reichen hat. Er bot das, was er bieten konnte: Macht und Bilder mit ihm an der Seite, an der Seite seiner neuen sch [weiter…]

17.12.2011 - 13:21
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