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Perspektive einer humanistischen Weltgesellschaft

Wer eine humananistische Weltgesellschaft als Perspektive denkt, kommt nicht umhin, privates Vermögen zu begrenzen, um Geld für die Entwicklung einer menschlichen Gesellschaft auf globaler Ebene freizumachen. Angesichts einer Milliarde hungernder Menschen und weiterer Milliarden im Elend lebender braucht es einen globalen Entwicklungsplan für eine sozial-ökologische Gesellschaft. Dies gelingt nur mit Hilfe der gigantischen privaten Vermögen. Da das Recht auf menschliche Entwicklung höher steht als das Recht auf grenzenloses Privateigentum, sollte man in diese Richtung arbeiten. Die Linke ist dabei sicher ein Bündnispartner.

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Leser-Kommentare
  1. 1. Die Linke @charlielamm

    zeichnet sich dabei durch viele Initiativen und Erfolge auf diesem Weg aus.
    Wo waren diese noch mal?

  2. 2. Jutta Ditfurth`s

    Konzept

    http://www.jutta-ditfurth...

  3. 3. Die Linke will nicht

    Eigentum privatisieren, sondern vergesellschaften. Das ist ein gewaltiger Unterschied. Die Ergebnisse von linkem Gedankengut dürfen Sie in der DDR und in UDSSR nachvollziehen.

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