Und das ist die eigentliche Kernproblematik hinter den in diesem Zusammenhang gern verharmlosend und scheinbar zur Belustigung und semantischen Verniedlichung benutzten Begriffen wie "Zwangsberatung ' [weiter…]
Und Fragen sollte diese Sichtweise wohl aufwerfen, wenn es darum geht, festzustellen, daß die maßgeblichen politischen Parteien im Lande, religiösen Riten, Sitten und Gebräuchen offenkundig den Vorzug [weiter…]
"Vorstellungswelt" bezeichnet dabei die Religion bzw. den Glauben.
Es bedarf deshalb aus den dargelegten Gründen, wie von Herrn Gabriel formuliert, keiner gesetzlichen "Klarstellung". Das Kölner La [weiter…]
Dafür leistet jeder Patient dem Arzt eine Unterschrift, als Nachweis der freien Entscheidung. Die hier bei dem vierjährigen Kind fehlende Einwilligungsfähigkeit ist von dessen Eltern ersetzt worden. [weiter…]
"Nach dem Kölner Beschneidungsurteil ist die SPD bereit, die Rechtmäßigkeit religionsbedingter Beschneidungen gesetzlich festzuschreiben. Solche Beschneidungen dürften "in Deutschland nicht strafbar s [weiter…]
Die Ärzte verstießen damit zudem gegen ihre eigene Berufsethik und kämen mit ihrem eigenen Standesrecht in Konflikt.
"Wo kommen wir hin, wenn Eltern keine unwiderruflichen Entscheidungen für ihre [weiter…]
Aus Sicht der größten weltanschaulichen Gruppierung im Staate, den Nichtgläubigen oder besser vielleicht, den Konfessionsfreien nämlich, wird ebendies vielleicht auch nicht wünschens- und erstrebenswe [weiter…]
Es geht in der Konsequenz nämlich um die Beantwortung der Frage: Soll der demokratische Rechtsstaat Abstand nehmen von seinen mehr oder minder bewährten, rechtlichen und auch freiheitlichen Normen zu [weiter…]
Kommentare von Ben.Gasi
Und das ist die eigentliche Kernproblematik hinter den in diesem Zusammenhang gern verharmlosend und scheinbar zur Belustigung und semantischen Verniedlichung benutzten Begriffen wie "Zwangsberatung ' [weiter…]
Und Fragen sollte diese Sichtweise wohl aufwerfen, wenn es darum geht, festzustellen, daß die maßgeblichen politischen Parteien im Lande, religiösen Riten, Sitten und Gebräuchen offenkundig den Vorzug [weiter…]
"Vorstellungswelt" bezeichnet dabei die Religion bzw. den Glauben. Es bedarf deshalb aus den dargelegten Gründen, wie von Herrn Gabriel formuliert, keiner gesetzlichen "Klarstellung". Das Kölner La [weiter…]
Dafür leistet jeder Patient dem Arzt eine Unterschrift, als Nachweis der freien Entscheidung. Die hier bei dem vierjährigen Kind fehlende Einwilligungsfähigkeit ist von dessen Eltern ersetzt worden. [weiter…]
"Nach dem Kölner Beschneidungsurteil ist die SPD bereit, die Rechtmäßigkeit religionsbedingter Beschneidungen gesetzlich festzuschreiben. Solche Beschneidungen dürften "in Deutschland nicht strafbar s [weiter…]
Die Ärzte verstießen damit zudem gegen ihre eigene Berufsethik und kämen mit ihrem eigenen Standesrecht in Konflikt. "Wo kommen wir hin, wenn Eltern keine unwiderruflichen Entscheidungen für ihre [weiter…]
Aus Sicht der größten weltanschaulichen Gruppierung im Staate, den Nichtgläubigen oder besser vielleicht, den Konfessionsfreien nämlich, wird ebendies vielleicht auch nicht wünschens- und erstrebenswe [weiter…]
Es geht in der Konsequenz nämlich um die Beantwortung der Frage: Soll der demokratische Rechtsstaat Abstand nehmen von seinen mehr oder minder bewährten, rechtlichen und auch freiheitlichen Normen zu [weiter…]