Atan

97 Redaktionsempfehlungen

Kommentare von Atan

Ich glaube leider, dass die Weltöffentlichkeit ganz im

Gegenteil eher weniger genau hinschauen wird als 1989. Die wirtschaftliche Macht Chinas ist gewaltig, und sorgen schon Sanktionen gegen Russland für ein wirtschaftliches Frösteln, so wären Sanktionen mehr

Di, 09/30/2014 - 17:53
Guter Kommentar, vor allem vor dem Hintergrund, dass für

ausgesprochene Fehl-Allokationen wie Mütterrente oder SPD-Facharbeiter-Rente mit 63 dutzende an Milliarden zum Fenster rausgeworfen wurden. Der Diskurs über die Bundeswehr läuft aber, wie Sie andeute mehr

Di, 09/30/2014 - 09:30
So verurteilenswert und strafbar solche Vorfälle sind,

der Vergleich des Autor ist abstrus. Oder ist er allen Ernstes so naiv, dass er sich ob der oberflächlichen Ähnlichkeit eines Photos mit den Vorgängen in Abu Ghraib (nicht: Guantanamo) nicht durch höc mehr

Mo, 09/29/2014 - 09:34
Diese Art durchsichtiger Standortpolitik eines Hamburger

Verlages für die Hansestadt ist schlicht billig. Ein Hafen im Hinterland kann über kurz oder lang nicht mit echten Tiefwasserhäfen konkurrieren, das nennt man schlicht Strukturwandel. Warum ausgerechn mehr

So, 09/28/2014 - 21:42
Da kann man nur viel Glück wünschen, denn hier will jemand

dicke Bretter bohren. Bisher ist der Maidan ja auf geradezu katastrophale Weise gescheitert: statt eines innenpolitischen Wandels ziehen immer noch die Oligarchen die politischen Strippen, statt eines mehr

Do, 09/25/2014 - 09:30
Komisch, statt sich wundern, warum nach über zwei

Jahrzehnten friedlicher Koexistenz von Ukraine und Russland das Verhältnis plötzlich in einem Krieg eskaliert, wundert sich Frau Bota anscheinend nur, warum die deutschen Bürger sich nicht ähnlich med mehr

Do, 09/25/2014 - 09:16
Im Artikel beruft sich der Autor auf gerade mal 3 privaten

Begegnungen mit "Katholiken" und einer wohl öffentlich bekannten Frau Kuby (ohne mit einem Satz zu untersuchen, die repräsentativ diese Frau für den Katholizismus ist), und schon sind zumindest auf d mehr

Mo, 09/22/2014 - 12:57
Die Entspannungspolitik war von dem Konsens gekennzeichnet,

dass trotz unüberbrückbarer ideologischer Differenzen beide Seiten immer noch ein viel grundlegenderes gemeinsames Interesse teilten: nämlich nicht gemeinsam vom Feuer eines nicht mehr führbaren Krieg mehr

Do, 09/18/2014 - 17:15
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