Annikaa

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Prima Praktika

"Für ein Start-up arbeitet man nicht, man lebt dafür"

Unternehmensgründung auf kalifornisch: Die Mitarbeiter arbeiten, wohnen und leben zusammen. Leserin Annika Neujahr war Praktikantin in einem Start-up in Silicon Valley. 
02.11.2012 - 01:57

Kommentare von Annikaa

Zum Visum

Ich habe eine Ausschreibung auf der Jobseite meiner Uni gesehen und mich darauf beworben. Von meiner Uni sind auch noch ein paar andere dabei. Ich glaube wenn man arbeitet, braucht man ein Visum, [weiter…]

03.12.2012 - 21:47
Hi Monaco Franze,

Ja, das ist echt ein großes Problem in der Startup-Welt. Die Gründer von Fair Observer suchen auch nach einem Angel Investor, mit dem sie selbst gut auskommen, und möchten ungerne das Steuer an einen [weiter…]

08.11.2012 - 11:52
Nina,

ich weiß nicht woher dein hartes Urteil (und mMn deine Vorurteile) kommt. Ich habe mehr über die positiven Aspekte berichtet als über negative. Es ist außerdem ein Unterschied, ob ich mir meine Ar [weiter…]

04.11.2012 - 18:53
Hi Chris

Wow, 7 Jahre im Startup ist schon heftig, das verdient Respekt. Je mehr Praktikanten mit der Zeit gekommen sind, desto mehr Freizeit habe ich mir auch genommen, da wir öfter Ausflüge zusammen gemacht [weiter…]

02.11.2012 - 17:04
Zur Zeichenbegrenzung

Wenn Internetseiten Artikel auf mehrere Seiten aufteilen, können sie prüfen, wieviele Leute auf Seite 2 klicken zB. Das Ergebnis, dass nicht viele weiterklicken, gilt sicher nicht nur für Leserartikel [weiter…]

02.11.2012 - 16:57
Die Autorin meldet sich zurück

An Tolerant: Soweit ich weiß, haben sie noch kein funding. Bis dahin kommt es darauf an, inwieweit und wie lange sich die Gründer selbst finanzieren können. Außer direktes funding von einem Angel Inve [weiter…]

02.11.2012 - 15:49