In Spanien boomt das Geschäft mit dem Gold. Viele Bürger verkaufen Ringe und Ketten, um ihre Miete zahlen zu können – Anleger im Ausland profitieren. Von Anne-Sophie Lang
Spaniens größte Tageszeitung hat 129 Mitarbeiter entlassen – ein Drittel der Belegschaft. Die Redaktion macht die Chefs für die Misere verantwortlich. Von A. Lang, Madrid
Mehrere Schlecker-Mitarbeiter haben ihre Kündigungsschutzklagen gewonnen. Paradox: Die Siege könnten dazu beitragen, dass sie noch weniger Geld bekommen. Von A. Lang
Hallo ribera,
ja, ein für Nichtspanier womöglich unmöglich zu verstehendes Phänomen, diese Lotterie. Gehört halt zu Weihnachten wie in Deutschland der Baum. Dazu z. B.: www.sueddeutsche.de/wirts... [weiter…]
Lieber Demetrios I. Poliorketes,
Sie haben Recht, andere Ausgaben als die Miete wären als Beispiel repräsentativer gewesen, habe ich schlicht nicht bedacht.
Allzu ungewöhnlich ist Mieten in Spanien [weiter…]
@Grellseher: Da haben Sie recht. Das ist im Artikel ungenau formuliert. Bitte um Verzeihung.
@garnicht: Das stimmt so nicht. Ver.di hat die Frauen ausdrücklich nicht zum Klagen ermuntert.
Zur Roll [weiter…]
Hallo Plausibel,
das Zitat ist tatsächlich so gemeint, wie es cvnde interpretiert: dass aufgrund der Arbeitslosigkeit genug Zeit da ist, um alle Angebote wahrzunehmen, die evtl Erfolg versprechen k [weiter…]
Hallo MiriamMüller,
im Prinzip hat christygoe schon sehr treffend geantwortet. Sicher sind das spannende Aspekte. Sie alle unterzubringen, würde aber den Rahmen eines ZEIT-ONLINE-Artikels (i.d.R. m [weiter…]
Hallo footek,
die Serie beschreibt, wie es für eine von rund 10.000 von der Schlecker-Pleite Betroffene weitergeht. Ihren Fortgang konnten wir natürlich selbst nicht erahnen, er hängt von Frau Kaaf [weiter…]
Hallo schroedefeld (und andere),
obwohl die zitierte Formulierung nicht von mir stammt, würde ich sie doch verteidigen: Frau Kaafs Job war für sie ein guter (siehe auch 1. Teil der Serie) mit akzep [weiter…]
Kommentare von Anne-Sophie Lang
Hallo ribera, ja, ein für Nichtspanier womöglich unmöglich zu verstehendes Phänomen, diese Lotterie. Gehört halt zu Weihnachten wie in Deutschland der Baum. Dazu z. B.: www.sueddeutsche.de/wirts... [weiter…]
Lieber Demetrios I. Poliorketes, Sie haben Recht, andere Ausgaben als die Miete wären als Beispiel repräsentativer gewesen, habe ich schlicht nicht bedacht. Allzu ungewöhnlich ist Mieten in Spanien [weiter…]
@Grellseher: Da haben Sie recht. Das ist im Artikel ungenau formuliert. Bitte um Verzeihung. @garnicht: Das stimmt so nicht. Ver.di hat die Frauen ausdrücklich nicht zum Klagen ermuntert. Zur Roll [weiter…]
Hallo Plausibel, das Zitat ist tatsächlich so gemeint, wie es cvnde interpretiert: dass aufgrund der Arbeitslosigkeit genug Zeit da ist, um alle Angebote wahrzunehmen, die evtl Erfolg versprechen k [weiter…]
Hallo MiriamMüller, im Prinzip hat christygoe schon sehr treffend geantwortet. Sicher sind das spannende Aspekte. Sie alle unterzubringen, würde aber den Rahmen eines ZEIT-ONLINE-Artikels (i.d.R. m [weiter…]
... gepaart mit einem wirren Moment meinerseits: natürlich Pflege-, nicht Betreuungsgeld, Verzeihung. [weiter…]
Hallo footek, die Serie beschreibt, wie es für eine von rund 10.000 von der Schlecker-Pleite Betroffene weitergeht. Ihren Fortgang konnten wir natürlich selbst nicht erahnen, er hängt von Frau Kaaf [weiter…]
Hallo schroedefeld (und andere), obwohl die zitierte Formulierung nicht von mir stammt, würde ich sie doch verteidigen: Frau Kaafs Job war für sie ein guter (siehe auch 1. Teil der Serie) mit akzep [weiter…]