ahlibaba2

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ahlibaba2

Mein Kurzporträt

Über mich:

Ich habe keine Meinung, aber ich nehme mir das Recht heraus eine zu vertreten.
- nach Voltaire

Eine Tragödie der derzeitigen Krise ist, dass die Europäische Linke sich nicht auf ein Transformationsprojekt einigen kann und nicht recht weiß, wo sie mit ihrem teleologischen Weltbild überhaupt hin will. Links sein, das ist meine Überzeugung, hieße die Europäische Einigung konstruktiv zu gestalten und ein Projekt zur positiven politischen Integration vorzudenken. Links sein hieße ebenso sich an der Europäischen Union zu beteiligen, auch wenn sie explizit als neoliberales und Gegenprojekt zum Sozialstaat erdacht wurde. Nur wer an der Veranstaltung EU teilnimmt, kann sie von innen heraus verstehen und verändern.

Und im Zweifel sollte die Linke die EU durch Luxemburg verstehen. Der Kapitalismus ist in eine neue Phase der Organisation eingetreten, das Kampffeld um soziale Teilhabe wurde von der nationalen auf die transnationale Ebene verlagert. Das bedeutet organisatorische Herausforderungen, aber auch die Möglichkeit der Versuchung sozialistischer Inseln dieses Mal zu widerstehen.

Ein Letztes: es ist des Bürgers edelste Pflicht sich gegen den grassierenden Neomalthusianismus zu erheben. Es darf als Auszeichnung gelten, wenn man aus diesem Grunde vom deutschen Verfassungsschutz observiert wird.

Kommentare von ahlibaba2

Der Liberalismus tut nichts für die Menschen.

Das letzte Gesetz, das die FDP in Sachsen vor ihrem Abgang auf den Weg gebracht hat, war eine Aufhebung von Beschränkungen für den motorisierten Schiffsverkehr. Damit Dresdens Elbwiesenromantik demnäc mehr

Mo, 09/01/2014 - 07:47
Die CDU muss gar nichts.

Wir hören jetzt seit Jahren, was die CDU doch alles müsse. Jetzt muss sie sich also mit der AfD auseinander setzen? Nö. Gar nichts muss die Merkel-Tauber-Tillich-CDU. Haben Sie die "Berliner Runde" i mehr

So, 08/31/2014 - 21:38
Peinliche Veranstaltung.

Die Berliner Runde war wirklich eine hochnotpeinliche Nummer. Auch wenn offiziell keiner mit den Rechtspopulisten will, hätten sie eingeladen werden müssen. Aber auch ansonsten war die Debatte ziemli mehr

So, 08/31/2014 - 21:07
Schon gespannt auf den Umgang mit Gebhardt.

Schon vor der Wahl wurde mit der Nase gerümpft, weil Sachsen anders als Thüringen mit Ramelow keinen Spitzenkandidaten hat, der die "Macht" wirklich will. Jetzt gibt Gebhardt schon wieder zu Protokoll mehr

So, 08/31/2014 - 19:05
Deutschland wird zunehmend vom Militär mitregiert werden.

Es ist gut, dass die Diskussion um die offensichtliche Remilitarisierung der BRD nun auch in bürgerlichen Kreisen geführt zu werden scheint. Auch wenn man vermuten muss, dass die Liberalen "pragmatisc mehr

So, 08/31/2014 - 11:44
Der beste Kommentar zu Sachsen kam von der taz.

Es ist klar, warum Sachsen so rechts ist. Die Konservativen dort pflegen mehr als anderswo in ihrer eigenen Suppe zu schwimmen und haben den Bewohnern jahrelang eingeimpft, dass Sachsen etwas Besonder mehr

So, 08/31/2014 - 10:35
Erklärung der Überschrift

"Sie Frau und jung, er aus dem Osten" war als Kritik an den offensichtlichen Auswahlkriterien gedacht. Qualifikation als Grundlage für Entscheidungen wäre sinnvoller gewesen als Geschlecht und Regione mehr

Sa, 08/30/2014 - 23:23
Sie Frau und jung, er aus dem Osten.

Können die ihren neuen Jobs gerecht werden, bzw. sind sie dafür geeignet? Um Qualifikation, so war wieder einmal zu hören, ging es beim Postengeschacher nicht. Tusk gilt als aufbrausend und undiploma mehr

Sa, 08/30/2014 - 23:21
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