- Das Problem sei nicht Günter Grass [] sondern die 50 Prozent Leserschaft, die ihm [] zustimmten. Die Nazis hätten 50 Millionen Menschen erledigt, Israel wäre im Begriff, 80 Millionen Iraner auszulös [weiter…]
Sie, Herr Greiner, suchen also tatsächlich den „Grund für den Beifall, den Grass allerorten erzielt“? Und fragen sich per Titelei-Wortspiel, warum ‚der Dichter’ dichter am Leser sein könne, als Sie un [weiter…]
Schön ist es, dass hier auch mal über Literatur gestritten wird.
Sie haben Recht, Herr Gerhardt: Die einfache, die nicht über die Perspektive gebrochene, glatt oder nur einigermaßen glatt lesbare Gr [weiter…]
Sehr geehrter Herr Freiberg, ich weiß nicht so recht, ob Sie mich und mein ziemlich blödes Ansinnen, hier so etwas wie Grass-Literatur vermitteln zu wollen, mit dieser Podesthieverei meinen und dann n [weiter…]
Ich habe eine Doktorarbeit über Grass geschrieben, über "Katz und Maus". Ich müsste relativ wenig umschreiben: Es fehlte das Bekenntnis zu dieser Waffen-SS-Zeit - das stimmt. Dass Grass sich damit dem [weiter…]
Lieber Herr Gerhardt,
ich kann das meiste in Ihrer/unsrer semiprivaten Literaturvorlesung unterschreiben, gerade was die Unterschiede zu den ungebrochenen Erzählstilen angeht. An dieser Stelle die and [weiter…]
Jetzt endlich wissen wir es: Grass hat sich all diesen Angriffen - in so ziemlich jeder Zeitung dieser Welt - ausgesetzt, um mit fast achtzig Jahren in einer Restlebenszeit, in der der Name nie mehr [weiter…]
Putin hat in einem recht: Der Tod dieser mutigen Journalistin schadet ihm und seiner Regierung mehr, als es die Artikel dieser Frau je gekonnt hätten.
Doch es bleibt eben seine 'Mitbeteiligung' oder [weiter…]
Kommentare von RSch
- Das Problem sei nicht Günter Grass [] sondern die 50 Prozent Leserschaft, die ihm [] zustimmten. Die Nazis hätten 50 Millionen Menschen erledigt, Israel wäre im Begriff, 80 Millionen Iraner auszulös [weiter…]
Sie, Herr Greiner, suchen also tatsächlich den „Grund für den Beifall, den Grass allerorten erzielt“? Und fragen sich per Titelei-Wortspiel, warum ‚der Dichter’ dichter am Leser sein könne, als Sie un [weiter…]
Schön ist es, dass hier auch mal über Literatur gestritten wird. Sie haben Recht, Herr Gerhardt: Die einfache, die nicht über die Perspektive gebrochene, glatt oder nur einigermaßen glatt lesbare Gr [weiter…]
Sehr geehrter Herr Freiberg, ich weiß nicht so recht, ob Sie mich und mein ziemlich blödes Ansinnen, hier so etwas wie Grass-Literatur vermitteln zu wollen, mit dieser Podesthieverei meinen und dann n [weiter…]
Ich habe eine Doktorarbeit über Grass geschrieben, über "Katz und Maus". Ich müsste relativ wenig umschreiben: Es fehlte das Bekenntnis zu dieser Waffen-SS-Zeit - das stimmt. Dass Grass sich damit dem [weiter…]
Lieber Herr Gerhardt, ich kann das meiste in Ihrer/unsrer semiprivaten Literaturvorlesung unterschreiben, gerade was die Unterschiede zu den ungebrochenen Erzählstilen angeht. An dieser Stelle die and [weiter…]
Jetzt endlich wissen wir es: Grass hat sich all diesen Angriffen - in so ziemlich jeder Zeitung dieser Welt - ausgesetzt, um mit fast achtzig Jahren in einer Restlebenszeit, in der der Name nie mehr [weiter…]
Putin hat in einem recht: Der Tod dieser mutigen Journalistin schadet ihm und seiner Regierung mehr, als es die Artikel dieser Frau je gekonnt hätten. Doch es bleibt eben seine 'Mitbeteiligung' oder [weiter…]