Selbstsucht
Heuchelei
Gleichgültigkeit
Intoleranz
Täuschung
Vergeudung
Grausamkeit
Zynismus
Apathie
Unwissenheit – für die es in einer Welt der Information keine Entschuldigung gibt. [weiter…]
Wir befinden uns Montagmorgen in aller Früh inmitten einer deutschen Mittelstandswohngegend. Draußen ertönt das mäuschenleise Erweckungspiepsen eines Mittelklassewagens. Herr H. öffnet die Kofferklapp [weiter…]
Ich weiß nicht, was ich hier tue
Ich weiß nicht, was ich hier will
Ich weiß nicht, wer ich bin
Ich weiß nicht, wo ich bin
Ich weiß nicht, wie ich mich in dieser Romanhandlung bewegen soll
Ich weiß nic [weiter…]
Früher war natürlich die Literatur viel besser. Früher, als die Gespenster noch Menschen waren, und man sich im Wald der Fantasie noch verlaufen durfte und sich als Baum hinter Bäumen verstecken konnt [weiter…]
Nach dem holprigen Leseparcours muss ich erst mal sämtliche Sinne resetten, um nicht emotionalen Blähungen anheimzufallen, angesichts dieser selbstverliebten Vokalschlacht mit ihrer nicht ganz sattelf [weiter…]
Erstens: Die Schönheit menschlichen Empfindens wird zuallererst durch Sprache zerstört. (Oh! Da nehmen vor Schreck schon etliche Eleven die Finger von der Tastatur.)
Zweitens: Vier Fünftel von dem, wa [weiter…]
Welch vertane Zeit für so hochqualifizierte Menschen. Statt für die Allgemeinheit unverständliche Statements abzugeben, täten Sie gut daran, sie selbst textkreativ in Szene zu setzen. Und weil aller A [weiter…]
Kommentare von KonnyEliMartha
Selbstsucht Heuchelei Gleichgültigkeit Intoleranz Täuschung Vergeudung Grausamkeit Zynismus Apathie Unwissenheit – für die es in einer Welt der Information keine Entschuldigung gibt. [weiter…]
Wir befinden uns Montagmorgen in aller Früh inmitten einer deutschen Mittelstandswohngegend. Draußen ertönt das mäuschenleise Erweckungspiepsen eines Mittelklassewagens. Herr H. öffnet die Kofferklapp [weiter…]
Ich weiß nicht, was ich hier tue Ich weiß nicht, was ich hier will Ich weiß nicht, wer ich bin Ich weiß nicht, wo ich bin Ich weiß nicht, wie ich mich in dieser Romanhandlung bewegen soll Ich weiß nic [weiter…]
Früher war natürlich die Literatur viel besser. Früher, als die Gespenster noch Menschen waren, und man sich im Wald der Fantasie noch verlaufen durfte und sich als Baum hinter Bäumen verstecken konnt [weiter…]
Ohne Worte. Oder doch! Die wahre Kunst, garantiert keinen Bestseller zu schreiben. [weiter…]
Nach dem holprigen Leseparcours muss ich erst mal sämtliche Sinne resetten, um nicht emotionalen Blähungen anheimzufallen, angesichts dieser selbstverliebten Vokalschlacht mit ihrer nicht ganz sattelf [weiter…]
Erstens: Die Schönheit menschlichen Empfindens wird zuallererst durch Sprache zerstört. (Oh! Da nehmen vor Schreck schon etliche Eleven die Finger von der Tastatur.) Zweitens: Vier Fünftel von dem, wa [weiter…]
Welch vertane Zeit für so hochqualifizierte Menschen. Statt für die Allgemeinheit unverständliche Statements abzugeben, täten Sie gut daran, sie selbst textkreativ in Szene zu setzen. Und weil aller A [weiter…]