Zur Philosophie des Unbewussten
Als einst an der Zeiten Grenze,
in der Jugend Trunkenheit,
Adam sich im ersten Lenze
seines Weibes hat gefreut –
ob er wohl die Ahnung hatte
in der Liebe Flitterjahr,
dass er, ach, der einz´ge Gatte
ohne Schwiegermutter war?
Als Ulyss mit Wind und Wogen
einst gekämpft hat heldenstark –
ob ihm wohl durchs Hirn geflogen
welches Leid die Zukunft barg?
Als der Held herumgelungert
auf dem Meer, vom Sturm gehetzt,
ahnt´ er nicht, dass August Bungert
einstmals ihn in Töne setzt.
Als einst Goethe unverdrossen[weiter…]