Unglücksfall und Chance

Die viel diskutierten Ergebnisse der Grundschulstudie "Element" schienen gegen die sechsjährige Grundschule zu sprechen. Tatsächlich legt die Studie andere Schlüsse nahe.Von Reinhard Kahl

http://www.zeit.de/online/2008/17/element-studie
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Leser-Kommentare

23.04.2008 um 13.57 Uhr
Synelly
1. Wissenschaft ?

Als Naturwissenschaftlerin raufe ich mir die Haare angesichts der wissenschaftlichen Maßstäbe in den Sozialwissenschaften. Wie wäre es mit der Einführung eines Systems von peer review (http://de.wikipedia.org/w...) ?Noch einmal zu den Lesefortschritten: Der Vorsprung der Gymnasiasten schmilzt zusammen, weil sie schon zu Beginn lesen konnten. Lesen können ist eben irgendwann nicht mehr steigerbar. Und in der Tat, die in der Grundschule verbliebenen Schüler sind nach zwei Jahren noch nicht einmal da angekommen, wo die Gymnasiasten schon zu Anfang waren. Was zeigt, daß auf das Gymnasium die Leistungstärksten gegangen sind. Es war also völlig angemessen, diesen Kindern einen ihren Fertigkeiten und Fähigkeiten entsprechend anspruchsvolleren Unterricht zu erteilen. 

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